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1.

Zur Kritik der deutschen Intelligenz

Hugo Ball
(Exeter, DEV, United Kingdom)
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Buchbeschreibung: tredition. Paperback. Buchzustand: Brand New. In Stock. Buchnummer des Verkäufers __3842418728

2.

Zur Kritik der deutschen Intelligenz.

Ball, Hugo.
(Skibbereen - County Cork, IE, Ireland)
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Buchbeschreibung: Der Freie Verlag,, Berlin, 1919. Originale Broschur. 8°. Berlin, Der Freie Verlag, 1919. 8°. VII, 327 Seiten. Originale Broschur. Die Broschur etwas angestaubt und am Rücken mit kleineren defekten. Minimal gelöst. Die letzten 9 Seiten mit kleinem Einriss. Mit sehr schöner, handschriftlicher Widmung von Hugo Ball verso Titelblatt "Herrn Franz Heinemann mit dem Ausdruck vorzüglicher Hochachtung - Der Verfasser". [WG-II, 5] - Hugo Ball (* 22. Februar 1886 in Pirmasens; ? 14. September 1927 in Sant'Abbondio, Schweiz) war einer der Mitgründer der Dada-Bewegung und ein Pionier des Lautgedichts. Hugo Ball wuchs in einer gutbürgerlich-pietistischen Familie auf. Sein Vater war Schuhfabrikant. Von 1895 bis 1901 besuchte er das zu diesem Zeitpunkt nur sechsklassige Königliche Progymnasium zu Pirmasens ohne Abiturrecht. Eine darauf folgende kaufmännische Lehre in der Lederhandlung seines Vaters brach er aus Gesundheitsgründen ab, holte das Abitur in Zweibrücken am Herzog-Wolfgang-Gymnasium nach und studierte von 1906 bis 1910 Philosophie in München, Basel und Heidelberg. Seine Dissertation über Friedrich Nietzsche beendete er nicht, diese bedeutete für ihn einen Bruch in seiner religiösen Grundhaltung und er wendete sich vom Protestantismus ab. Er überwarf sich mit seinen Eltern und ging nach Berlin an Max Reinhardts Schauspielschule. 1911 veröffentlichte er sein erstes Schauspiel. Ball war ein Pionier des Lautgedichts. 1911/12 arbeitete Ball als Dramaturg in Plauen, zwischen 1912 und 1914 an den Münchner Kammerspielen. Dort wurde er von Frank Wedekind beeinflusst. Ball stand auf der Bühne, führte Regie und arbeitete an diversen Zeitschriften mit (Revolution, Die Neue Kunst, Die Aktion, Phöbus). Gemeinsam mit Wassily Kandinsky plante er einen Almanach als Ergänzung zum Blauen Reiter; der Kriegsausbruch beendete das Projekt. Da man ihn für kriegsuntauglich erklärte, ging er zurück nach Berlin, wo er weiter für Zeitschriften arbeitete, sich mit Anarchismus beschäftigte und Kontakte zur literarischen Avantgarde pflegte. Im Mai 1915 emigrierte Ball gemeinsam mit Emmy Hennings in die Schweiz, wo er zunächst in Zürich wohnte. Er tingelte mit einem Varieté-Ensemble als Klavierspieler und Texter durch die Schweiz. Schließlich kam er in Kontakt mit der Tanzschule von Rudolf von Laban, die als Treffpunkt der Dadaismusbewegung gilt. Im Februar 1916 gründete er mit Hans Arp, Tristan Tzara und Marcel Janco in Zürich das Cabaret Voltaire, die Wiege des Dadaismus. Hugo Ball zog sich schon bald wieder aus dem Kreis der aktiven Dadaisten zurück und arbeitete von 1917 bis 1919 als Mitarbeiter, schließlich als Verlagsleiter der Freien Zeitung, für die er politische Tageskommentare und kritische Beiträge verfasste, auch unter dem Einfluss von Bakunin. Nach dem Konkurs des Verlags verlor er das Interesse an der politischen Aktion, konvertierte zum Katholizismus, widmete sich einer streng orthodoxen Linie und studierte die alten Mystiker. Vortragsreisen führten ihn durch Deutschland und die Schweiz. Nach seiner Heirat am 21. Februar 1920 mit Emmy Hennings wohnte Ball, unterbrochen von einem Italien-Aufenthalt, in dem kleinen Dorf Agnuzzo unterhalb von Montagnola im Kanton Tessin und ab 1926 in der Casa Schori in Sorengo. Seit seinem Umzug ins Tessin verband ihn eine enge Freundschaft mit Hermann Hesse, dessen Biografie er in seinen letzten drei Lebensjahren schrieb. Ebenso schrieb er in dieser Zeit für die katholische Zeitschrift Hochland über katholische Theologie. Grab von Hugo Ball und Emmy Ball-Hennings Ball starb am 14. September 1927 an einem Magenkarzinom und wurde auf dem Friedhof San Abbondio in Gentilino beigesetzt, auf dem auch seine Frau Emmy, die 1948 starb, und Hermann Hesse begraben sind. (Wikipedia) Sprache: Deutsch Die Broschur etwas angestaubt und am Rücken mit kleineren defekten. Minimal gelöst. Die letzten 9 Seiten mit kleinem Einriss. Mit sehr schöner, handschriftlicher Widmung von Hugo Ball verso Titelblatt "Herrn Franz Heinemann mit dem Ausdruck vorzüglicher Hochachtung - Der Verfasser". Buchnummer des Verkäufers 21687AB

3.

Zur Kritik der deutschen Intelligenz.

BALL, Hugo (1886-1927).
(Basel, CH, Switzerland)
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Buchbeschreibung: Bern, Der Freie Verlag 1919., 1919. fester Einband. 8°. VII, 327 S. Privater, marmorierter Halbleinenbd. mit Rückenschild (Kanten berieben). Erstausgabe. - Mit eigenhändiger Widmung von Hugo Ball verso Titelblatt "Herrn Dr. W. Mueller in tiefer Verehrung und Ergebenheit - Hugo Ball". - Zusammen mit Hans Arp, Tristan Tzara und Marcel Janco gründete Hugo Ball das Cabaret Voltaire in Zürich und damit die Dada-Bewegung in der Schweiz. Es verband ihn in späteren Jahren eine enge Freundschaft mit Hermann Hesse, dessen Biografie er in seinen letzten drei Lebensjahren schrieb. - Papier etwas gebräunt, Innendeckel etwas fleckig. - WG2, 5. Lang de. Buchnummer des Verkäufers 6058

4.

Zur Kritik der deutschen Intelligenz.

Ball, Hugo
(Zürich, ., Switzerland)
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Buchbeschreibung: Bern: Der Freie Verlag, 1919 (EA)., 1919. 327 S., Gr. 8?, brosch. Einband vergilbt, obere Buchecke des Hintereinbandes geknickt, der Anmerkungsteil unaufgeschnitten und braunes Papier. Buchnummer des Verkäufers 28592

5.

Zur Kritik der deutschen Intelligenz. EA.

Dada und die Folgen - Ball, Hugo:
(Hildesheim, NDS, Germany)
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Buchbeschreibung: Bern, Der Freie Verlag, 1919., 1919. 327 S. 8°. Etwas späterer HLeinenbd. Gering berieben;Privatstempel am Vorsatz; zu Beginn mit Blei- und Buntanstreichungen. WG 5; Raabe 14.3. DE. Buchnummer des Verkäufers 35942

6.

Die Folgen der Reformation,

Ball, Hugo:
(Baden-Baden, BW, Germany)
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Buchbeschreibung: 1. Ausgabe München und Leipzig : Verlag von Duncker & Humblot 1924. 158 Seiten. 14x22, rotes O Ln goldbeschriftetem Titel und schwarzer Rückenvignette. WG Nr. 7 Veränderte Neuauflage von "Zur Kritik der deutschen Intelligenz". WG Nr. 5 -. Buchnummer des Verkäufers 8236

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Buchbeschreibung: Göttingen: Wallstein Vlg. 2011., 2011. 528 S. Ln.mS. *neuwertig* Der Hugo Ball, der den »Dadaismus« in jenem kurzen halben Jahr 1916 im »Cabaret Voltaire« in Zürich erfand, ist weithin bekannt. Weniger bekannt ist Ball als Redakteur der wichtigsten Zeitung des deutschsprachigen Exils in der Schweiz während des Ersten Weltkrieges. Die »Freie Zeitung« in Bern, an der er von 1917 bis 1919 mitwirkte, wurde zum wichtigsten Sprachrohr deutscher Exilanten, in dem die Kriegspolitik Hindenburgs und Ludendorffs auf Schärfste angegriffen wurde. Ball faßte 1919 seine Überlegungen in dem großen Essay »Zur Kritik der deutschen Intelligenz« zusammen, der im Verlag der »Freien Zeitung« erschien: eine Art Abrechnung mit der deutschen Ideologie von Luther bis Bismarck, von Hegel bis Marx. An die Stelle der offiziellen Heroen deutscher Geschichte setzt Ball als Alternative eine Ahnenreihe von großen Religiösen und Moralisten. Auch seine jahrelange Beschäftigung mit dem russischen Anarchisten Bakunin findet hier ihren Niederschlag. Im Rahmen der Hugo-Ball-Ausgabe wird nicht nur erstmals wieder der ungekürzte Text der Erstausgabe von 1919 vorgelegt, der Band enthält auch die unter dem Titel »Die Folgen der Reformation« erschienene revidierte Neufassung von 1924. Buchnummer des Verkäufers 147612

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Buchbeschreibung: Wallstein Verlag Gmbh, 2005. Leinen. Buchzustand: New. 237 mm x 154 mm x 42 mm. - Der Hugo Ball, der den »Dadaismus« in jenem kurzen halben Jahr 1916 im »Cabaret Voltaire« in Zürich erfand, ist weithin bekannt. Weniger bekannt ist Ball als Redakteur der wichtigsten Zeitung des deutschsprachigen Exils in der Schweiz während des Ersten Weltkrieges. Die »Freie Zeitung« in Bern, an der er von 1917 bis 1919 mitwirkte, wurde zum wichtigsten Sprachrohr deutscher Exilanten, in dem die Kriegspolitik Hindenburgs und Ludendorffs auf Schärfste angegriffen wurde.Ball faßte 1919 seine Überlegungen in dem großen Essay »Zur Kritik der deutschen Intelligenz« zusammen, der im Verlag der »Freien Zeitung« erschien: eine Art Abrechnung mit der deutschen Ideologie von Luther bis Bismarck, von Hegel bis Marx. An die Stelle der offiziellen Heroen deutscher Geschichte setzt Ball als Alternative eine Ahnenreihe von großen Religiösen und Moralisten. Auch seine jahrelange Beschäftigung mit dem russischen Anarchisten Bakunin findet hier ihren Niederschlag.Im Rahmen der Hugo-Ball-Ausgabe wird nicht nur erstmals wieder der ungekürzte Text der Erstausgabe von 1919 vorgelegt, der Band enthält auch die unter dem Titel »Die Folgen der Reformation« erschienene revidierte Neufassung von 1924.»»Zur Kritik der deutschen Intelligenz« . stellt meines Erachtens den großartigsten, ehrlichsten und tiefsten Versuch Deutschlands dar, sich der verhängnisvollen Mächte im eigenen Gewissen bewusst zu werden, die zur geistigen und sittlichen Entartung des neueren Deutschland und zu seiner inneren Mitschuld am Weltelend und am Weltkrieg führten.«(Hermann Hesse, 1919)< Deutsch. Buchnummer des Verkäufers 9783892447771

9.

Die Folgen der Reformation

Hugo Ball
Anbieter: sparbuchladen
(Göttingen, NDS, Germany)
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Buchbeschreibung: Wallstein, 2005. Leinen. Buchzustand: Neu. - Der Hugo Ball, der den >DadaismusCabaret VoltaireFreie ZeitungZur Kritik der deutschen IntelligenzFreien ZeitungDie Folgen der Reformation>Zur Kritik der deutschen Intelligenz 400 pp. Deutsch. Buchnummer des Verkäufers 9783892447771

10.

Die Folgen der Reformation

Hugo Ball
(Dresden, SA, Germany)
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Buchbeschreibung: Wallstein, 2005. Leinen. Buchzustand: Neu. 237 mm x 154 mm x 42 mm. - Der Hugo Ball, der den »Dadaismus« in jenem kurzen halben Jahr 1916 im »Cabaret Voltaire« in Zürich erfand, ist weithin bekannt. Weniger bekannt ist Ball als Redakteur der wichtigsten Zeitung des deutschsprachigen Exils in der Schweiz während des Ersten Weltkrieges. Die »Freie Zeitung« in Bern, an der er von 1917 bis 1919 mitwirkte, wurde zum wichtigsten Sprachrohr deutscher Exilanten, in dem die Kriegspolitik Hindenburgs und Ludendorffs auf Schärfste angegriffen wurde.Ball faßte 1919 seine Überlegungen in dem großen Essay »Zur Kritik der deutschen Intelligenz« zusammen, der im Verlag der »Freien Zeitung« erschien: eine Art Abrechnung mit der deutschen Ideologie von Luther bis Bismarck, von Hegel bis Marx. An die Stelle der offiziellen Heroen deutscher Geschichte setzt Ball als Alternative eine Ahnenreihe von großen Religiösen und Moralisten. Auch seine jahrelange Beschäftigung mit dem russischen Anarchisten Bakunin findet hier ihren Niederschlag.Im Rahmen der Hugo-Ball-Ausgabe wird nicht nur erstmals wieder der ungekürzte Text der Erstausgabe von 1919 vorgelegt, der Band enthält auch die unter dem Titel »Die Folgen der Reformation« erschienene revidierte Neufassung von 1924.»»Zur Kritik der deutschen Intelligenz« . stellt meines Erachtens den großartigsten, ehrlichsten und tiefsten Versuch Deutschlands dar, sich der verhängnisvollen Mächte im eigenen Gewissen bewusst zu werden, die zur geistigen und sittlichen Entartung des neueren Deutschland und zu seiner inneren Mitschuld am Weltelend und am Weltkrieg führten.«(Hermann Hesse, 1919)< 400 pp. Deutsch. Buchnummer des Verkäufers 9783892447771

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Buchbeschreibung: 1005. Buchzustand: New. Buchnummer des Verkäufers K9783892447771

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Buchbeschreibung: Wallstein Verlag Gmbh Okt 2005, 2005. sonst. Bücher. Buchzustand: Neu. 237x154x42 mm. - Der Hugo Ball, der den »Dadaismus« in jenem kurzen halben Jahr 1916 im »Cabaret Voltaire« in Zürich erfand, ist weithin bekannt. Weniger bekannt ist Ball als Redakteur der wichtigsten Zeitung des deutschsprachigen Exils in der Schweiz während des Ersten Weltkrieges. Die »Freie Zeitung« in Bern, an der er von 1917 bis 1919 mitwirkte, wurde zum wichtigsten Sprachrohr deutscher Exilanten, in dem die Kriegspolitik Hindenburgs und Ludendorffs auf Schärfste angegriffen wurde. Ball faßte 1919 seine Überlegungen in dem großen Essay »Zur Kritik der deutschen Intelligenz« zusammen, der im Verlag der »Freien Zeitung« erschien: eine Art Abrechnung mit der deutschen Ideologie von Luther bis Bismarck, von Hegel bis Marx. An die Stelle der offiziellen Heroen deutscher Geschichte setzt Ball als Alternative eine Ahnenreihe von großen Religiösen und Moralisten. Auch seine jahrelange Beschäftigung mit dem russischen Anarchisten Bakunin findet hier ihren Niederschlag. Im Rahmen der Hugo-Ball-Ausgabe wird nicht nur erstmals wieder der ungekürzte Text der Erstausgabe von 1919 vorgelegt, der Band enthält auch die unter dem Titel »Die Folgen der Reformation« erschienene revidierte Neufassung von 1924. »»Zur Kritik der deutschen Intelligenz« . stellt meines Erachtens den großartigsten, ehrlichsten und tiefsten Versuch Deutschlands dar, sich der verhängnisvollen Mächte im eigenen Gewissen bewusst zu werden, die zur geistigen und sittlichen Entartung des neueren Deutschland und zu seiner inneren Mitschuld am Weltelend und am Weltkrieg führten.« (Hermann Hesse, 1919) 526 pp. Deutsch. Buchnummer des Verkäufers 9783892447771

13.

Die Folgen der Reformation

Hugo Ball
(Lörrach, BW, Germany)
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Buchbeschreibung: Wallstein, 2005. Leinen. Buchzustand: Neu. - Der Hugo Ball, der den >DadaismusCabaret VoltaireFreie ZeitungZur Kritik der deutschen IntelligenzFreien ZeitungDie Folgen der Reformation>Zur Kritik der deutschen Intelligenz 400 pp. Deutsch. Buchnummer des Verkäufers 9783892447771

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Buchbeschreibung: Wallstein Verlag Gmbh Okt 2005, 2005. sonst. Bücher. Buchzustand: Neu. 237x154x42 mm. - Der Hugo Ball, der den »Dadaismus« in jenem kurzen halben Jahr 1916 im »Cabaret Voltaire« in Zürich erfand, ist weithin bekannt. Weniger bekannt ist Ball als Redakteur der wichtigsten Zeitung des deutschsprachigen Exils in der Schweiz während des Ersten Weltkrieges. Die »Freie Zeitung« in Bern, an der er von 1917 bis 1919 mitwirkte, wurde zum wichtigsten Sprachrohr deutscher Exilanten, in dem die Kriegspolitik Hindenburgs und Ludendorffs auf Schärfste angegriffen wurde. Ball faßte 1919 seine Überlegungen in dem großen Essay »Zur Kritik der deutschen Intelligenz« zusammen, der im Verlag der »Freien Zeitung« erschien: eine Art Abrechnung mit der deutschen Ideologie von Luther bis Bismarck, von Hegel bis Marx. An die Stelle der offiziellen Heroen deutscher Geschichte setzt Ball als Alternative eine Ahnenreihe von großen Religiösen und Moralisten. Auch seine jahrelange Beschäftigung mit dem russischen Anarchisten Bakunin findet hier ihren Niederschlag. Im Rahmen der Hugo-Ball-Ausgabe wird nicht nur erstmals wieder der ungekürzte Text der Erstausgabe von 1919 vorgelegt, der Band enthält auch die unter dem Titel »Die Folgen der Reformation« erschienene revidierte Neufassung von 1924. »»Zur Kritik der deutschen Intelligenz« . stellt meines Erachtens den großartigsten, ehrlichsten und tiefsten Versuch Deutschlands dar, sich der verhängnisvollen Mächte im eigenen Gewissen bewusst zu werden, die zur geistigen und sittlichen Entartung des neueren Deutschland und zu seiner inneren Mitschuld am Weltelend und am Weltkrieg führten.« (Hermann Hesse, 1919) 526 pp. Deutsch. Buchnummer des Verkäufers 9783892447771

15.

Die Folgen der Reformation

Hugo Ball
Anbieter: AHA-BUCH GmbH
(Einbeck, NDS, Germany)
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Buchbeschreibung: Wallstein, 2005. Buchleinen. Buchzustand: Neu. 237 mm x 154 mm x 42 mm. - Der Hugo Ball, der den »Dadaismus« in jenem kurzen halben Jahr 1916 im »Cabaret Voltaire« in Zürich erfand, ist weithin bekannt. Weniger bekannt ist Ball als Redakteur der wichtigsten Zeitung des deutschsprachigen Exils in der Schweiz während des Ersten Weltkrieges. Die »Freie Zeitung« in Bern, an der er von 1917 bis 1919 mitwirkte, wurde zum wichtigsten Sprachrohr deutscher Exilanten, in dem die Kriegspolitik Hindenburgs und Ludendorffs auf Schärfste angegriffen wurde.Ball faßte 1919 seine Überlegungen in dem großen Essay »Zur Kritik der deutschen Intelligenz« zusammen, der im Verlag der »Freien Zeitung« erschien: eine Art Abrechnung mit der deutschen Ideologie von Luther bis Bismarck, von Hegel bis Marx. An die Stelle der offiziellen Heroen deutscher Geschichte setzt Ball als Alternative eine Ahnenreihe von großen Religiösen und Moralisten. Auch seine jahrelange Beschäftigung mit dem russischen Anarchisten Bakunin findet hier ihren Niederschlag.Im Rahmen der Hugo-Ball-Ausgabe wird nicht nur erstmals wieder der ungekürzte Text der Erstausgabe von 1919 vorgelegt, der Band enthält auch die unter dem Titel »Die Folgen der Reformation« erschienene revidierte Neufassung von 1924.»»Zur Kritik der deutschen Intelligenz« . stellt meines Erachtens den großartigsten, ehrlichsten und tiefsten Versuch Deutschlands dar, sich der verhängnisvollen Mächte im eigenen Gewissen bewusst zu werden, die zur geistigen und sittlichen Entartung des neueren Deutschland und zu seiner inneren Mitschuld am Weltelend und am Weltkrieg führten.«(Hermann Hesse, 1919)< 526 pp. Deutsch. Buchnummer des Verkäufers 9783892447771

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Buchbeschreibung: 1005. Buchzustand: New. Buchnummer des Verkäufers UA9783892447771

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Buchbeschreibung: 2005. Buchzustand: New. Buchnummer des Verkäufers 13302817

18.
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Buchbeschreibung: Göttingen: Wallstein Vlg. 2009., 2009. 409 S. Ln.mS. *neuwertig* Angesichts des Weltkrieges war es für Hugo Ball eine Sache des publizistischen Gewissens, seine Zeitgenossen mit Denkansätzen zu konfrontieren, die frei von Chauvinismus waren. Da er die militante Staatsvergottung als Ursache der europäischen Katastrophe begriff, suchte er nach unabhängigen Gegenkräften. Neben Nietzsche wurde für ihn dabei der russische Revolutionär Bakunin (1814-1876) zur Schlüsselfigur. Bakunins abenteuerliches Leben war damals bestenfalls Legende; kenntnislose Vorurteile und Vorverurteilungen standen einer unvoreingenommenen Aufnahme seiner Schriften entgegen. Als Ball sich 1915 daranmachte, den Klassiker des libertären Denkens für breitere Leserkreise zu erschließen, waren Bakunins Werke im deutschen Sprachraum erst in geringem Umfang zugänglich. Entgegen den Tendenzen der biographischen Mode seiner Zeit insistiert Ball auf der Wirkung des Authentischen: Er schildert nicht, sondern montiert ausgewiesene Dokumente. Vieles war aus entlegenen Quellen zu sammeln und erstmals zu übersetzen. Die Bakunin-Studien begleiteten Balls dadaistisches Engagement, wurden zum Fundus seiner »Kritik der deutschen Intelligenz« und rückten diese in ein neues Licht, als Ball auf den Bakunin-Kritiker Carl Schmitt traf. Das Bakunin-Brevier blieb Fragment, da sich nach anfänglichem Publikationsinteresse von René Schickele und Erich Reiss kein Verleger fand. Unter Balls unveröffentlichten Werken ist das Brevier das umfangreichste. Neunzig Jahre nach seiner Projektierung kann es nun erstmals erscheinen. Buchnummer des Verkäufers 147615

19.

Michael Bakunin

Hugo Ball
Anbieter: sparbuchladen
(Göttingen, NDS, Germany)
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Buchbeschreibung: Wallstein, 2010. Leinen. Buchzustand: New. 23 cm. - Angesichts des Weltkrieges war es für Hugo Ball eine Sache des publizistischen Gewissens, seine Zeitgenossen mit Denkansätzen zu konfrontieren, die frei von Chauvinismus waren. Da er die militante Staatsvergottung als Ursache der europäischen Katastrophe begriff, suchte er nach unabhängigen Gegenkräften. Neben Nietzsche wurde für ihn dabei der russische Revolutionär Bakunin (1814-1876) zur Schlüsselfigur. Bakunins abenteuerliches Leben war damals bestenfalls Legende; kenntnislose Vorurteile und Vorverurteilungen standen einer unvoreingenommenen Aufnahme seiner Schriften entgegen. Als Ball sich 1915 daranmachte, den Klassiker des libertären Denkens für breitere Leserkreise zu erschließen, waren Bakunins Werke im deutschen Sprachraum erst in geringem Umfang zugänglich. Entgegen den Tendenzen der biographischen Mode seiner Zeit insistiert Ball auf der Wirkung des Authentischen: Er schildert nicht, sondern montiert ausgewiesene Dokumente. Vieles war aus entlegenen Quellen zu sammeln und erstmals zu übersetzen. Die Bakunin-Studien begleiteten Balls dadaistisches Engagement, wurden zum Fundus seiner 'Kritik der deutschen Intelligenz' und rückten diese in ein neues Licht, als Ball auf den Bakunin-Kritiker Carl Schmitt traf. Das Bakunin-Brevier blieb Fragment, da sich nach anfänglichem Publikationsinteresse von René Schickele und Erich Reiss kein Verleger fand. Unter Balls unveröffentlichten Werken ist das Brevier das umfangreichste. Neunzig Jahre nach seiner Projektierung kann es nun erstmals erscheinen. 579 pp. Deutsch. Buchnummer des Verkäufers 9783892447788

20.

Sämtliche Werke und Briefe 04. Michael Bakunin

Ball Hugo
(Aachen, NRW, Germany)
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Buchbeschreibung: Wallstein Verlag Gmbh, 2008. Leinen. Buchzustand: New. 241 mm x 153 mm x 41 mm. - Angesichts des Weltkrieges war es für Hugo Ball eine Sache des publizistischen Gewissens, seine Zeitgenossen mit Denkansätzen zu konfrontieren, die frei von Chauvinismus waren. Da er die militante Staatsvergottung als Ursache der europäischen Katastrophe begriff, suchte er nach unabhängigen Gegenkräften. Neben Nietzsche wurde für ihn dabei der russische Revolutionär Bakunin (1814-1876) zur Schlüsselfigur.Bakunins abenteuerliches Leben war damals bestenfalls Legende; kenntnislose Vorurteile und Vorverurteilungen standen einer unvoreingenommenen Aufnahme seiner Schriften entgegen. Als Ball sich 1915 daranmachte, den Klassiker des libertären Denkens für breitere Leserkreise zu erschließen, waren Bakunins Werke im deutschen Sprachraum erst in geringem Umfang zugänglich. Entgegen den Tendenzen der biographischen Mode seiner Zeit insistiert Ball auf der Wirkung des Authentischen: Er schildert nicht, sondern montiert ausgewiesene Dokumente. Vieles war aus entlegenen Quellen zu sammeln und erstmals zu übersetzen. Die Bakunin-Studien begleiteten Balls dadaistisches Engagement, wurden zum Fundus seiner Kritik der deutschen Intelligenz und rückten diese in ein neues Licht, als Ball auf den Bakunin-Kritiker Carl Schmitt traf. Das Bakunin-Brevier blieb Fragment, da sich nach anfänglichem Publikationsinteresse von René Schickele und Erich Reiss kein Verleger fand. Unter Balls unveröffentlichten Werken ist das Brevier das umfangreichste. Neunzig Jahre nach seiner Projektierung kann es nun erstmals erscheinen.< Deutsch. Buchnummer des Verkäufers 9783892447788

21.

Michael Bakunin

Hugo Ball
(Dresden, SA, Germany)
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Buchbeschreibung: Wallstein, 2010. Leinen. Buchzustand: Neu. 241 mm x 153 mm x 41 mm. - Angesichts des Weltkrieges war es für Hugo Ball eine Sache des publizistischen Gewissens, seine Zeitgenossen mit Denkansätzen zu konfrontieren, die frei von Chauvinismus waren. Da er die militante Staatsvergottung als Ursache der europäischen Katastrophe begriff, suchte er nach unabhängigen Gegenkräften. Neben Nietzsche wurde für ihn dabei der russische Revolutionär Bakunin (1814-1876) zur Schlüsselfigur.Bakunins abenteuerliches Leben war damals bestenfalls Legende; kenntnislose Vorurteile und Vorverurteilungen standen einer unvoreingenommenen Aufnahme seiner Schriften entgegen. Als Ball sich 1915 daranmachte, den Klassiker des libertären Denkens für breitere Leserkreise zu erschließen, waren Bakunins Werke im deutschen Sprachraum erst in geringem Umfang zugänglich. Entgegen den Tendenzen der biographischen Mode seiner Zeit insistiert Ball auf der Wirkung des Authentischen: Er schildert nicht, sondern montiert ausgewiesene Dokumente. Vieles war aus entlegenen Quellen zu sammeln und erstmals zu übersetzen. Die Bakunin-Studien begleiteten Balls dadaistisches Engagement, wurden zum Fundus seiner Kritik der deutschen Intelligenz und rückten diese in ein neues Licht, als Ball auf den Bakunin-Kritiker Carl Schmitt traf. Das Bakunin-Brevier blieb Fragment, da sich nach anfänglichem Publikationsinteresse von René Schickele und Erich Reiss kein Verleger fand. Unter Balls unveröffentlichten Werken ist das Brevier das umfangreichste. Neunzig Jahre nach seiner Projektierung kann es nun erstmals erscheinen.< 579 pp. Deutsch. Buchnummer des Verkäufers 9783892447788

22.

Sämtliche Werke und Briefe 04. Michael Bakunin

Hugo Ball
Anbieter: Rheinberg-Buch
(Bergisch Gladbach, NRW, Germany)
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Buchbeschreibung: Wallstein Verlag Gmbh Apr 2008, 2008. Buch. Buchzustand: Neu. 241x153x41 mm. - Angesichts des Weltkrieges war es für Hugo Ball eine Sache des publizistischen Gewissens, seine Zeitgenossen mit Denkansätzen zu konfrontieren, die frei von Chauvinismus waren. Da er die militante Staatsvergottung als Ursache der europäischen Katastrophe begriff, suchte er nach unabhängigen Gegenkräften. Neben Nietzsche wurde für ihn dabei der russische Revolutionär Bakunin (1814-1876) zur Schlüsselfigur. Bakunins abenteuerliches Leben war damals bestenfalls Legende; kenntnislose Vorurteile und Vorverurteilungen standen einer unvoreingenommenen Aufnahme seiner Schriften entgegen. Als Ball sich 1915 daranmachte, den Klassiker des libertären Denkens für breitere Leserkreise zu erschließen, waren Bakunins Werke im deutschen Sprachraum erst in geringem Umfang zugänglich. Entgegen den Tendenzen der biographischen Mode seiner Zeit insistiert Ball auf der Wirkung des Authentischen: Er schildert nicht, sondern montiert ausgewiesene Dokumente. Vieles war aus entlegenen Quellen zu sammeln und erstmals zu übersetzen. Die Bakunin-Studien begleiteten Balls dadaistisches Engagement, wurden zum Fundus seiner Kritik der deutschen Intelligenz und rückten diese in ein neues Licht, als Ball auf den Bakunin-Kritiker Carl Schmitt traf. Das Bakunin-Brevier blieb Fragment, da sich nach anfänglichem Publikationsinteresse von René Schickele und Erich Reiss kein Verleger fand. Unter Balls unveröffentlichten Werken ist das Brevier das umfangreichste. Neunzig Jahre nach seiner Projektierung kann es nun erstmals erscheinen. 400 pp. Deutsch. Buchnummer des Verkäufers 9783892447788

23.

Michael Bakunin

Hugo Ball
(Lörrach, BW, Germany)
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Buchbeschreibung: Wallstein, 2009. Leinen. Buchzustand: Neu. 23 cm. - Angesichts des Weltkrieges war es für Hugo Ball eine Sache des publizistischen Gewissens, seine Zeitgenossen mit Denkansätzen zu konfrontieren, die frei von Chauvinismus waren. Da er die militante Staatsvergottung als Ursache der europäischen Katastrophe begriff, suchte er nach unabhängigen Gegenkräften. Neben Nietzsche wurde für ihn dabei der russische Revolutionär Bakunin (1814-1876) zur Schlüsselfigur. Bakunins abenteuerliches Leben war damals bestenfalls Legende; kenntnislose Vorurteile und Vorverurteilungen standen einer unvoreingenommenen Aufnahme seiner Schriften entgegen. Als Ball sich 1915 daranmachte, den Klassiker des libertären Denkens für breitere Leserkreise zu erschließen, waren Bakunins Werke im deutschen Sprachraum erst in geringem Umfang zugänglich. Entgegen den Tendenzen der biographischen Mode seiner Zeit insistiert Ball auf der Wirkung des Authentischen: Er schildert nicht, sondern montiert ausgewiesene Dokumente. Vieles war aus entlegenen Quellen zu sammeln und erstmals zu übersetzen. Die Bakunin-Studien begleiteten Balls dadaistisches Engagement, wurden zum Fundus seiner 'Kritik der deutschen Intelligenz' und rückten diese in ein neues Licht, als Ball auf den Bakunin-Kritiker Carl Schmitt traf. Das Bakunin-Brevier blieb Fragment, da sich nach anfänglichem Publikationsinteresse von René Schickele und Erich Reiss kein Verleger fand. Unter Balls unveröffentlichten Werken ist das Brevier das umfangreichste. Neunzig Jahre nach seiner Projektierung kann es nun erstmals erscheinen. 579 pp. Deutsch. Buchnummer des Verkäufers 9783892447788

24.

Sämtliche Werke und Briefe 04. Michael Bakunin

Hugo Ball
Anbieter: Agrios-Buch
(Bergisch Gladbach, NRW, Germany)
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Buchbeschreibung: Wallstein Verlag Gmbh Apr 2008, 2008. sonst. Bücher. Buchzustand: Neu. 241x153x41 mm. - Angesichts des Weltkrieges war es für Hugo Ball eine Sache des publizistischen Gewissens, seine Zeitgenossen mit Denkansätzen zu konfrontieren, die frei von Chauvinismus waren. Da er die militante Staatsvergottung als Ursache der europäischen Katastrophe begriff, suchte er nach unabhängigen Gegenkräften. Neben Nietzsche wurde für ihn dabei der russische Revolutionär Bakunin (1814-1876) zur Schlüsselfigur. Bakunins abenteuerliches Leben war damals bestenfalls Legende; kenntnislose Vorurteile und Vorverurteilungen standen einer unvoreingenommenen Aufnahme seiner Schriften entgegen. Als Ball sich 1915 daranmachte, den Klassiker des libertären Denkens für breitere Leserkreise zu erschließen, waren Bakunins Werke im deutschen Sprachraum erst in geringem Umfang zugänglich. Entgegen den Tendenzen der biographischen Mode seiner Zeit insistiert Ball auf der Wirkung des Authentischen: Er schildert nicht, sondern montiert ausgewiesene Dokumente. Vieles war aus entlegenen Quellen zu sammeln und erstmals zu übersetzen. Die Bakunin-Studien begleiteten Balls dadaistisches Engagement, wurden zum Fundus seiner Kritik der deutschen Intelligenz und rückten diese in ein neues Licht, als Ball auf den Bakunin-Kritiker Carl Schmitt traf. Das Bakunin-Brevier blieb Fragment, da sich nach anfänglichem Publikationsinteresse von René Schickele und Erich Reiss kein Verleger fand. Unter Balls unveröffentlichten Werken ist das Brevier das umfangreichste. Neunzig Jahre nach seiner Projektierung kann es nun erstmals erscheinen. 400 pp. Deutsch. Buchnummer des Verkäufers 9783892447788

25.
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Buchbeschreibung: Göttingen Germany Wallstein Verlag GmbH, 2010. Hardcover. Buchzustand: Neu. Angesichts des Weltkrieges war es für Hugo Ball eine Sache des publizistischen Gewissens, seine Zeitgenossen mit Denkansätzen zu konfrontieren, die frei von Chauvinismus waren. Da er die militante Staatsvergottung als Ursache der europäischen Katastrophe begriff, suchte er nach unabhängigen Gegenkräften. Neben Nietzsche wurde für ihn dabei der russische Revolutionär Bakunin (1814-1876) zur Schlüsselfigur. Bakunins abenteuerliches Leben war damals bestenfalls Legende; kenntnislose Vorurteile und Vorverurteilungen standen einer unvoreingenommenen Aufnahme seiner Schriften entgegen. Als Ball sich 1915 daranmachte, den Klassiker des libertären Denkens für breitere Leserkreise zu erschließen, waren Bakunins Werke im deutschen Sprachraum erst in geringem Umfang zugänglich. Entgegen den Tendenzen der biographischen Mode seiner Zeit insistiert Ball auf der Wirkung des Authentischen: Er schildert nicht, sondern montiert ausgewiesene Dokumente. Vieles war aus entlegenen Quellen zu sammeln und erstmals zu übersetzen. Die Bakunin-Studien begleiteten Balls dadaistisches Engagement, wurden zum Fundus seiner »Kritik der deutschen Intelligenz« und rückten diese in ein neues Licht, als Ball auf den Bakunin-Kritiker Carl Schmitt traf. Das Bakunin-Brevier blieb Fragment, da sich nach anfänglichem Publikationsinteresse von René Schickele und Erich Reiss kein Verleger fand. Unter Balls unveröffentlichten Werken ist das Brevier das umfangreichste. Neunzig Jahre nach seiner Projektierung kann es nun erstmals erscheinen. Buchnummer des Verkäufers ABE-2746277670

26.

Zur Kritik Der Deutschen Intelligenz. (Paperback)

Hugo Ball
(Guernsey, GY, United Kingdom)
Anzahl: 10

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Buchbeschreibung: Nabu Press, United States, 2012. Paperback. Buchzustand: New. 246 x 189 mm. Brand New Book with Free Worldwide Delivery ***** Print on Demand *****. This is a reproduction of a book published before 1923. This book may have occasional imperfections such as missing or blurred pages, poor pictures, errant marks, etc. that were either part of the original artifact, or were introduced by the scanning process. We believe this work is culturally important, and despite the imperfections, have elected to bring it back into print as part of our continuing commitment to the preservation of printed works worldwide. We appreciate your understanding of the imperfections in the preservation process, and hope you enjoy this valuable book. ++++ The below data was compiled from various identification fields in the bibliographic record of this title. This data is provided as an additional tool in helping to ensure edition identification: ++++ Zur Kritik Der Deutschen Intelligenz Hugo Ball Der Freie verlag, 1919 Germany; National characteristics, German. Buchnummer des Verkäufers APC9781279970393

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Buchbeschreibung: Wallstein, 2010. Gebunden. Buchzustand: Gebraucht. Ungelesenes Mängelexemplar, leichte Lagerschäden, Sofortversand per Büchersendung, - Angesichts des Weltkrieges war es für Hugo Ball eine Sache des publizistischen Gewissens, seine Zeitgenossen mit Denkansätzen zu konfrontieren, die frei von Chauvinismus waren. Da er die militante Staatsvergottung als Ursache der europäischen Katastrophe begriff, suchte er nach unabhängigen Gegenkräften. Neben Nietzsche wurde für ihn dabei der russische Revolutionär Bakunin (1814-1876) zur Schlüsselfigur.Bakunins abenteuerliches Leben war damals bestenfalls Legende; kenntnislose Vorurteile und Vorverurteilungen standen einer unvoreingenommenen Aufnahme seiner Schriften entgegen. Als Ball sich 1915 daranmachte, den Klassiker des libertären Denkens für breitere Leserkreise zu erschließen, waren Bakunins Werke im deutschen Sprachraum erst in geringem Umfang zugänglich. Entgegen den Tendenzen der biographischen Mode seiner Zeit insistiert Ball auf der Wirkung des Authentischen: Er schildert nicht, sondern montiert ausgewiesene Dokumente. Vieles war aus entlegenen Quellen zu sammeln und erstmals zu übersetzen. Die Bakunin-Studien begleiteten Balls dadaistisches Engagement, wurden zum Fundus seiner Kritik der deutschen Intelligenz und rückten diese in ein neues Licht, als Ball auf den Bakunin-Kritiker Carl Schmitt traf. Das Bakunin-Brevier blieb Fragment, da sich nach anfänglichem Publikationsinteresse von René Schickele und Erich Reiss kein Verleger fand. Unter Balls unveröffentlichten Werken ist das Brevier das umfangreichste. Neunzig Jahre nach seiner Projektierung kann es nun erstmals erscheinen.< 400 pp. Buchnummer des Verkäufers INF1000039514

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Buchbeschreibung: Wallstein, 2010. Gebunden. Buchzustand: Gebraucht. ungelesenes Mängelexemplar, leichte Lagerspuren, Sofortversand per Büchersendung, - Angesichts des Weltkrieges war es für Hugo Ball eine Sache des publizistischen Gewissens, seine Zeitgenossen mit Denkansätzen zu konfrontieren, die frei von Chauvinismus waren. Da er die militante Staatsvergottung als Ursache der europäischen Katastrophe begriff, suchte er nach unabhängigen Gegenkräften. Neben Nietzsche wurde für ihn dabei der russische Revolutionär Bakunin (1814-1876) zur Schlüsselfigur.Bakunins abenteuerliches Leben war damals bestenfalls Legende; kenntnislose Vorurteile und Vorverurteilungen standen einer unvoreingenommenen Aufnahme seiner Schriften entgegen. Als Ball sich 1915 daranmachte, den Klassiker des libertären Denkens für breitere Leserkreise zu erschließen, waren Bakunins Werke im deutschen Sprachraum erst in geringem Umfang zugänglich. Entgegen den Tendenzen der biographischen Mode seiner Zeit insistiert Ball auf der Wirkung des Authentischen: Er schildert nicht, sondern montiert ausgewiesene Dokumente. Vieles war aus entlegenen Quellen zu sammeln und erstmals zu übersetzen. Die Bakunin-Studien begleiteten Balls dadaistisches Engagement, wurden zum Fundus seiner Kritik der deutschen Intelligenz und rückten diese in ein neues Licht, als Ball auf den Bakunin-Kritiker Carl Schmitt traf. Das Bakunin-Brevier blieb Fragment, da sich nach anfänglichem Publikationsinteresse von René Schickele und Erich Reiss kein Verleger fand. Unter Balls unveröffentlichten Werken ist das Brevier das umfangreichste. Neunzig Jahre nach seiner Projektierung kann es nun erstmals erscheinen.< 400 pp. Buchnummer des Verkäufers INF1000039684

29.

Zur Kritik Der Deutschen Intelligenz.

Ball, Hugo , Author
Anbieter: Stratford Books
(United Kingdom, ., United Kingdom)
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Buchbeschreibung: Nabu Press, 2012. Paperback. Buchzustand: New. 9.69 by 7 inches. (00342 pages) This item is printed on demand. Please allow up to 10 days extra for printing & delivery. {Publisher's Publication Date = 2012-04-01 00:00:00} [ships from USA takes 8-14 days to Europe] (This book may have imperfections such as missing or blurred pages, poor pictures, errant marks, etc. that were either part of the original artifact, or were introduced by the scanning process)Lang=German accessory:NO ACCESSORY (Paperback ). Buchnummer des Verkäufers AF1279970391

30.

Zur Kritik der deutschen Intelligenz

BALL, Hugo.
(Oberursel, ., Germany)
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Buchbeschreibung: Rogner + Bernhard. 1970., 1970. Erste Ausgabe. 8°. 325 (1) Seiten. Kartonband. Sehr gut. Buchnummer des Verkäufers 39734AB

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