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1.

Heinrich Straumer. Mit einer Einleitung von Fritz Stahl

STRAUMER Heinrich (Chemnitz 1876 - Berlin 1937): STAHL Fritz (Siegfried Lilienthal, Rosenthal 1864 - Berlin 1928)
(Gussago, BS, Italy)
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Buchbeschreibung: Friedrich Ernst Hübsch, "Neue Wekkunst", Berlin, Leipzig und Wien, 1927. copertina illustrata con titolo e motivo astratto in nero e verde su fondo giallo, 81 tavole b.n. n.t. con riproduzioni di opere e disegni architettonici. Copertina e impaginazione di Erwin René Auchter-Arndt. Prima edizione. Formato in centrimetri 26,5x20 XII - 82 (2)pagine Legatura legatura editoriale in tela decorata. Buchnummer des Verkäufers 21734

2.

Neue Werkkunst . Heinrich Straumer - signiert

Straumer, Heinrich
(Lüneburg, Germany)
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Buchbeschreibung: Friedrich Ernst Hübsch Verlag, Berlin Leipzig und Wien, 1927. Leinen. Buchzustand: Gut. Erstausgabe. 4°. 82 Seiten, Einleitung von Fritz Stahl, auf Titel mit Widmung und Datum signiert von dem deutschen Architekten Heinrich Straumer (1876-1937) . " Heinrich Straumer s.l. Dr. Schereschewsky 31.X.28. " [ s.l. = seinem lieben ] . Straumer arbeitete vorwiegend in seiner Geburtsstadt Chemnitz und in Berlin. Er baute den Funkturm in Berlin - Witzleben und allein in Berlin- Frohnau ca. 30 Villen. Dieser schöne s/w Bildband zeigt Fotos von innen - und Aussenansichten, sowie Grundrisse der von ihm entworfenenn Häuser in Berlin Frohnau, Dahlem , Grunewald, Hermsdorf, Lichterfelde, Rahnsdorf, Charlottenburg ( Cafe Telschow am Zoo , Haus der Funk-Industrie ), Nikolassee, Witzleben ( Funkturm) , Leipzig - Thorer Str. , Marsberg /Westf., Hamburg (Hansa- Werkstätten), Chemnitz ( Dresdener Bank ) . Das Buch ist leicht stockfleckig, Leineneinband etwas angeschmutzt, Bindung etwas locker. Dieses Buch ist sehr selten - mit der Signatur ist es ein Unikat . signed by architect. Vom Architekten signiert. Bildband. Buchnummer des Verkäufers 002469

3.

Heinrich Straumer.

Straumer, Heinrich
(Zürich, CH, Switzerland)
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Buchbeschreibung: Berlin, Gebr. Mann, 1997, 1997. 4°, XII, 82, XVI S., zahlr. Abb., OLwd. m. Deckelpräg., Tadellos. (= Neue Werkkunst). Nachdruck d. Ausg. bei Hübsch, Berlin, Leipzig, Wien 1927. Einleit. v. Fritz Stahl, Nachw. zur Neuausg. v. A. Kaltenbach. 1200 gr. Buchnummer des Verkäufers 31222

4.

Straumer, Heinrich

Straumer, Heinrich
(Roßhaupten, BY, Germany)
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Buchbeschreibung: Heinrich Straumer (1876–1937), Architekt. Ms. Brief mit e. U. Berlin, 4. Juni 1914. ¾ S. 4°. – An „Redakteur Ganzke" [!], d. i. Willy Ganske (1870–1940), Kunstschriftsteller und Redakteur der Tageszeitung „Der Tag" und des „Berliner Lokal-Anzeigers", „per Adr. August Schwerl [recte: Scherl], Illustrations-Centrale": „Ich möchte Ihnen noch danken für die gute Wiedergabe der Bilder aus meiner Kollektivausstellung in der Grossen Berliner [Kunstausstellung] und dem [!] hübschen begleitenden Text dazu. Ich war sehr erfreut über die gelungene Publikation und habe mir 20 Exemplare kommen lassen [.]". – Heinrich Straumer studierte an der technischen Staatslehranstalt und an der Akademie der bildenden Künste in Dresden, wo er Meisterschüler Paul Wallots war, und wurde dessen Mitarbeiter am Präsidialgebäude des Deutschen Reichstags. „Seine weitere Ausbildung erhielt [er] im Atelier Schilling und Graebner in Dresden und wurde hier besonders von Cornelius Gurlitt, Otto Gußmann und Gotthard Kuehl beeinflußt. Später ließ er sich als freischaffender Architekt in Berlin nieder und baute neben Privatvillen und Wohnhäusern mehrere Kirchen (u. a. Lutherische Kirche in Berlin-Wilmersdorf, 1907) sowie Bank- und Verwaltungsgebäude (u. a. Haus der Dresdner Bank in Chemnitz, 1923; Landwirtschaftliche Hochschule in Berlin-Dahlem, 1923–26)" (DBE). – August Scherl „druckte als erster deutscher Zeitungsverleger mit Linotype-Setzmaschinen auf Rotationsmaschinen" (DBE), brachte 1895 das erste Berliner Adreßbuch heraus, dem bis 1914 sieben weitere Ausgaben deutscher Großstädte folgten, und gab seit 1899 die erfolgreiche Illustrierte „Die Woche" und seit 1900 die anspruchsvollere, illustrierte Tageszeitung „Der Tag" heraus. In den folgenden Jahren erwarb er zahlreiche Zeitschriften (darunter „Vom Fels zum Meer", „Die Gartenlaube", „Sport im Bild" und „Praktischer Wegweiser") und Zeitungen (etwa den „Hamburger Correspondenten", die „Hamburger Börsenhalle" und die „Allgemeine Sportzeitung") „und fusionierte die Blätter marktgerecht. Daneben entwickelte er eine Einschienenbahn, ein Prämiensparsystem und baute eine Leihbibliothek auf. Als sich Scherl aus dem Zeitungsgeschäft zurückzog, ging die ‚August Scherl G.m.b.H’ durch das Eingreifen der Reichsregierung an den 1914 eigens gegründeten ‚Deutschen Verlagsverein’, der sie 1916 Alfred Hugenberg übergab" (ebd.). – Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf; mit kl. unbed. Randläsuren. Heinrich Straumer (1876–1937), Architekt. Ms. Brief mit e. U. Berlin, 4. Juni 1914. ¾ S. 4°. – An „Redakteur Ganzke" [!], d. i. Willy Ganske (1870–1940), Kunstschriftsteller und Redakteur der Tageszeitung „Der Tag" und des „Berliner Lokal-Anzeigers", „per Adr. August Schwerl [recte: Scherl], Illustrations-Centrale": „Ich möchte Ihnen noch danken für die gute Wiedergabe der Bilder aus meiner Kollektivausstellung in der Grossen Berliner [Kunstausstellung] und dem [!] hübschen begleitenden Text dazu. Ich war sehr erfreut über die gelungene Publikation und habe mir 20 Exemplare kommen lassen [.]". – Heinrich Straumer studierte an der technischen Staatslehranstalt und an der Akademie der bildenden Künste in Dresden, wo er Meisterschüler Paul Wallots war, und wurde dessen Mitarbeiter am Präsidialgebäude des Deutschen Reichstags. „Seine weitere Ausbildung erhielt [er] im Atelier Schilling und Graebner in Dresden und wurde hier besonders von Cornelius Gurlitt, Otto Gußmann und Gotthard Kuehl beeinflußt. Später ließ er sich als freischaffender Architekt in Berlin nieder und baute neben Privatvillen und Wohnhäusern mehrere Kirchen (u. a. Lutherische Kirche in Berlin-Wilmersdorf, 1907) sowie Bank- und Verwaltungsgebäude (u. a. Haus der Dresdner Bank in Chemnitz, 1923; Landwirtschaftliche Hochschule in Berlin-Dahlem, 1923–26)" (DBE). – August Scherl „druckte als erster deutscher Zeitungsverleger mit Linotype-Setzmaschinen auf Rotationsmaschinen" (DBE), brachte 1895 das erste Berliner Adreßbuch heraus, dem bis 1914 sieben weitere Ausgaben deutscher Gro. Buchnummer des Verkäufers 11417

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