Obwohl chirurgische und katheterbasierte Revaskularisationstechniken das heutige therapeutische Potenzial bei ischämischen Herzerkrankungen erheblich verbessert haben, wird die Behandlung bei der Mehrheit der Patienten aus einer Reihe von Gründen konservativ sein, wobei die Kosteneffizienz nicht-pharmakologischer Ansätze von großer Bedeutung ist. In den letzten zwei Jahrzehnten war die Medikamentenentwicklung bei ischämischen Herzerkrankungen beeindruckend und viele neue Verbindungen wurden unserem therapeutischen Rüstungsmaterial hinzugefügt. Dennoch ist es interessant festzustellen, dass wir trotz all dieser Bemühungen immer noch auf drei Kategorien von Drogen beschränkt sind. Abgesehen von Antithrombotika und Thrombozytenaktiven Mitteln betreffen diese Nitrate, Betablocking-Medikamente und Calciumantagonisten, Mittel, die Ischämie durch Verringerung der Herzarbeit oder Wandbelastung reduzieren. dadurch Beeinflussung des myokardialen Sauerstoffbedarfs und/oder durch Verbesserung der koronaren Durchblutung. Allein oder in Kombination haben sich diese Mittel bei der Behandlung von Angina pectoris oder anderen Symptomen einer ischämischen Herzerkrankung bei einer Reihe von Patienten als wirksam erwiesen, aber sicherlich nicht bei allen. Da Nebenwirkungen häufig ein Problem mit aktuellen antianginalen Verbindungen sind, kann der Arzt sich in seinen therapeutischen Fähigkeiten eingeschränkt und neue und vorzugsweise alternative Formen der pharmakologischen Behandlung benötigen.
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Anbieter: Mispah books, Redhill, SURRE, Vereinigtes Königreich
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