Murder in Pastel - Softcover

Browne, D.

 
9780595092819: Murder in Pastel

Inhaltsangabe

Der Weg, der von meiner Hütte zu Adams führt, liegt durch eine dicke Wiese mit Mohnblumen und Lupine. Neben Adams Häuschen verschwindet dieser gleiche Weg in den Waldern, in denen Cosmo Bari, mein Vater, vor zehn Jahren einen weichen Sommerabend verschwunden war..." Vor zehn Jahren verschwand Cosmo Bari und mit ihm sein legendäres Meisterwerk, "The Virgin in Pastel". Seit diesem Tag hat niemand in der Küsten-Kunstkolonie Steeple Hill von dem exzentrischen Maler gehört. Umgeben von einer erweiterten Familie von Cosmos bunten Kollegen glaubt, der Mystery-Schriftsteller Kyle Bari zu Begriffen gekommen zu haben, von seinem berühmten Vater verlassen zu werden, bis zu dem Tag, an dem Adam MacKinnon mit seinem neuen Liebhaber, dem schönen, aber giftigen Brett kommt. Brett hat einen unersetzlichen Instinkt für die Schwachstellen anderer Leute; bald ist die stille Kolonie mit Feindlichkeit und Verdacht sichtbar, während Brett hinweist, dass er etwas über den fehlenden Künstler weiß. Kyle nimmt Brett nicht ernst, bis die lange verlorene Virgin in Pastel in einer antiken Kommode versteckt ist. Ein paar Tage später ist das Gemälde wieder verschwunden – und Brett ist tot. Mordered...

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Über die Autorin bzw. den Autor

Colin Dunne is a Los Angeles-based writer and reviewer.

Auszug. © Genehmigter Nachdruck. Alle Rechte vorbehalten.

Bad dreams. That's the worst part of living alone. You wake up, mouth dry, heart banging away like a broken shutter; and there's no one to reach for in the darkness. No comfortable snores, no warm, sleeping body to cuddle up to; nothing but queen-size 500-thread percale solitude.

That June morning was like all the other times. It took a moment to remember where I was: to realize that the tangle of sheets was all that held me prisoner; that the dreamed hand knocking on my window was in reality the clack of wooden blinds in the morning breeze.

I lay there, watching the photographs on the dresser slowly materialize in the gray first light, like ghosts in the gloom. First my mother's face, then my grandfather's (glowering disapproval), then my father's rare grin.

It's always the same dream. That's the one thing I do remember. The same dream which starts with someone knocking on the window, a soft insistent tapping-a sound that can't be ignored, like someone whispering in your ear. In my dream, I get out of bed and cross to the window.

The next thing I know, I am awake, drenched in sweat, with my heart thundering in my ears, the last terrifying images flickering through my brain: blood, a crescent moon, a woman's face painted blue...

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