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Cellnight: A verse novel - Softcover

 
9780648414094: Cellnight: A verse novel

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Inhaltsangabe

Ein einzigartiges Erlebnis. Ein Roman in "Spindel"-Sonetten. Ein Drama. Ein leidenschaftlicher Schrei nach einer schönen und gestohlenen Welt unter Bedrohung. Ein "Demonstranten", der in einer flachen Höhle in der Kalksteinfelse vor Bathers Beach unter dem kolonialen Round House Gefängnis in Fremantle lebt, wird verhaftet, weil er gegen den Besuch der nuklear bewaffneten 7. Flotte in den späten 80er Jahren demonstriert hat. In den Zellen wird der "Demonstranten" Zeuge von Polizeigewalt und droht zu erzählen, was sie gesehen haben. Ein Akt der Deklaration verstrickt sich mit dem, was außerhalb der Zellen geschieht. Diese eindringliche Beschwörung blickt vor und nach diesen Ereignissen bis in die Gegenwart zurück. Das Meer, die Küste um Fremantle, der "Scarp", alle kommen in einem Werk ins Spiel, das versucht, den Weltraum zu entkolonisieren, die nukleare, militärische und koloniale Macht zu bestreiten, ohne irgendwelche Rechte über Land zu beanspruchen.

In diesem versierten Roman verwendet Kinsella nie ganz Audens Satz in Der Fall Roms - "ganz anderswo - aber wir spüren die Prioritäten und das Urteil der natürlichen Umwelt und einer älteren Welt. Küstenvögel und Delfine gehören zu seinen Beobachtern, und auch wir spüren den Wind und die Meeresströmungen fallen und steigen, so dass wir uns trotz Überwachung und Stille auch daran erinnern und Zeugen ablegen können." - Kim Scott

Ein Buch gegen Lachen und Vergessen, wenn es jemals eines gab. Beweglich, glühend, leise verheerend... Cellnight ist besinnlich, heftig elegisch und eine Panorama-Ode an das Land Whadjuk Noongar und Anti-Ode an seine Kolonialüberlagerung. Wie Kendrick Lamar sagte: Der Richter nimmt sich Zeit. Kinsella auch." - Declan Fry

Cellnight zu öffnen bedeutet, John Kinsella's Katzen-Wiege eines Vers-Romans zu begegnen – sich schneidende Fäden, die zwischen Gefängnisbars, Protestschildern, Alkoholflaschen und Kriegsschiffen gezogen werden. Gefiederte Besucher huschen auch zwischen den narrativen Fasern und zeugen von den Fäusten, die über anfällige und verletzliche Körper in den karceralen Ecken einer anschwellenden Hafenstadt erhoben wurden. - Cass Lynch

Die Inhaltsangabe kann sich auf eine andere Ausgabe dieses Titels beziehen.