Leidenschaftlich nonkonformistische spirituelle Reflexionen eines gefeierten Essayisten
Als Nancy Mairs ihre spirituelle Autobiografie Ordinary Time veröffentlichte, begrüßte Kathleen Norris sie in der New York Times Book Review als bemerkenswerte Leistung und nannte Mairs eine unerbittlich physische Schriftstellerin, die sich ihrer Kunst wie ihrer spirituellen Entwicklung widmet.
Mairs neues Buch über Spiritualität beschreibt die alternative Marke der katholischen Anbetung, die sie im amerikanischen Südwesten beobachtet. Mairs ist ein Konvertit zum Katholizismus. Sie ist auch feministisch, radikal, politische Aktivistin – und das alles in einer Kirche, die dazu neigt, ihre Art von progressivem Ikonoklasmus zu verachten.
A Dynamic God erforscht, warum und wie Mairs mit diesen Widersprüchen umgeht und identifiziert sich immer noch als katholisch (Zen katholisch, wie sie manchmal sagt) und was sie in dieser Tradition zu lieben findet.
Doktrinell trennt sich Mairs mit wenigen Bedauern mit der Mainstream-Kirche. Die Menschen, mit denen sie verehrt, feiern die Kommunion in den Häusern des anderen ohne Priester, diskutieren über Politik und trotzen dem Widerstand der Kirche.
Aber die katholischen Rituale und fantasievollen Strukturen, die Mairs liebt, prägen ihr Leben. Im lateinamerikanischen Bild der Jungfrau von Guadalupe zum Beispiel findet sie Inspiration für ein Engagement für soziale Gerechtigkeit. In ihrer unverwechselbaren, lebendigen Stimme schreibt sie über Sünde und Überfluss, versteht Berufung in einem von Multipler Sklerose umschriebenen Leben, und feiert das Leben.
Zu Beginn des Buches erklärt die Autorin, dass ihre Absicht darin besteht, die Tür weit zu werfen, damit der Heilige eintreten kann. Sie hat das getan und vieles mehr.
--Spiritualität und Praxis
Ihr Buch ist eine eloquente und witzige Berücksichtigung der strebenden Suche nach dem Heiligen innen und außen.
--Tucson Wöchentlich
Die Inhaltsangabe kann sich auf eine andere Ausgabe dieses Titels beziehen.