Karl Klein stellt Shakespeares Spiel als komplexe Erforschung einer korrupten, geladenen Gesellschaft vor und Timon selbst als reicher und philanthropischer Edelmann, der gezwungen ist, die inhärente Zerstörung der athenischen Gesellschaft zu erkennen, aus der er sich in Ekel und Wut zurückzieht. Klein etabliert Timon als eines von Shakespeares späten Werken und argumentiert, dass Beweise für andere Autoren nicht schlüssig sind. Er zeigt das Stück weder Tragödie, Satire noch Komödie, sondern ein subtiles und vollständiges Drama, dessen Hauptfiguren Elemente aller drei Genres enthalten.
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