Aufruhr: Unruhen in Osttimor 2006, Chronologie Der Unruhen in Osttimor 2006, Unruhen in Bangkok 2010, Mai 1968, Unruhen in Los

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9781158804429: Aufruhr: Unruhen in Osttimor 2006, Chronologie Der Unruhen in Osttimor 2006, Unruhen in Bangkok 2010, Mai 1968, Unruhen in Los
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Verlag: Reference Series Books LLC Feb 2013 (2013)
ISBN 10: 1158804423 ISBN 13: 9781158804429
Neu Taschenbuch Anzahl: 1
Anbieter
Rheinberg-Buch
(Bergisch Gladbach, Deutschland)
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Buchbeschreibung Reference Series Books LLC Feb 2013, 2013. Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware - Quelle: Wikipedia. Seiten: 100. Kapitel: Unruhen in Osttimor 2006, Chronologie der Unruhen in Osttimor 2006, Unruhen in Bangkok 2010, Mai 1968, Unruhen in Los Angeles 1992, Unruhen in Südkirgisistan 2010, Unruhen in Frankreich 2005, Erster Mai in Kreuzberg, Unruhen im Vereinigten Königreich 2011, Tibetische Unruhen 2008, Bremer Straßenbahnunruhen 1968, Räumung der Mainzer Straße, Aachener Religionsunruhen, Haberfeldtreiben, Ausschreitungen in Griechenland 2008, Haymarket Riot, Globuskrawall, Unruhen in Algerien 2011, Kartoffelrevolution, Wiener Justizpalastbrand, Straßenschlacht, Unruhen in Kenia 2007/2008, Ministerkonferenz der Wirtschafts- und Handelsminister der WTO in Seattle 1999, Aachener Mäkelei, Kurfürstendamm-Krawall von 1935, Meuterei in Ecuador 2010, Gordon Riots, Münchner Weihnachtstumulte, Fusillade de Fourmies, Watts-Aufruhr, Frankfurter Bierkrawall, Kurfürstendamm-Krawall von 1931, Regierungswechsel in Kirgisistan 2010, Kuchelbader Schlacht, Unruhen in Kalkutta 1946, Cronulla Riots, Jugendunruhen in der Schweiz, Schlacht am Fraenkelufer, Unruhen in Havanna 1994, Schwabinger Krawalle, Regierungswechsel in Madagaskar 2009, Lambing Flat Riot, Sülzeunruhen, Accra-Riots, Magdeburger Himmelfahrtskrawalle, Reisunruhen, Draft Riots, Buckland Riot, Münchner Bierrevolution, Zoot Suit Riots, Hibiya-Unruhen, Astor Place Riot, Unruhen von Genf 1932, Speckputsch, Tübinger Brotkrawall, Scheltoksan-Unruhen, Münchner Universitätskrawalle, Brot-Unruhen, Aufstand am Hamaguri-Tor. Auszug: Die Unruhen in Osttimor 2006 entzündeten sich am Protest von Soldaten, die aus dem Westen des Landes stammten. Neben den Auseinandersetzungen zwischen meuternden Soldaten, Polizisten und der Armee kam es zu ethnisch motivierten Kämpfen zwischen rivalisierenden, kriminellen Jugendbanden. Vor allem in der Landeshauptstadt Dili kam es zu Morden und Plünderungen, weswegen mehrere Staaten insgesamt über 3.000 Soldaten nach Osttimor schickten, um die öffentliche Ordnung wiederherzustellen. Als Folge der Unruhen trat Premierminister Marí Alkatiri auf Druck der Öffentlichkeit zurück. Nachdem das Land weiterhin nicht zur Ruhe kam, entsandten die Vereinten Nationen eine neue UN-Polizeimission nach Osttimor. Osttimor war 2006 das ärmste Land Asiens und vollständig abhängig von ausländischer Hilfe. 45 % der Menschen lebten unterhalb der Armutsgrenze. Mit einem durchschnittlichen Tagesverdienst von weniger als drei Euro und einer Arbeitslosenrate von 40 % in der ländlichen Region teilte sich Osttimor mit Ruanda Platz 158 auf einem UN-Entwicklungsindex, in dem 185 Länder aufgelistet sind. Nach einer Studie der UNO gingen nur 30 % der Jugendlichen zwischen 13 und 15 Jahren überhaupt zur Schule. Das Wirtschaftswachstum war niedrig und die regierenden Politiker standen in der Kritik. Die Reichtümer aus den Gas- und Erdölvorräten konnten bisher noch nicht ausgebeutet werden, um die leeren Staatskassen zu füllen. Infolgedessen war über einen längeren Zeitraum der Unmut in der Bevölkerung über die nicht stattfindenden Verbesserungen des allgemeinen Lebensstandards gewachsen. Siehe auch: Kapitel Sprachen und Volksgruppen im Artikel Osttimor Die kulturellen Regionen Osttimors: Loro Munu (rosa) und Loro Sae (rot).Die Unruhen von 2006 haben, trotz der starken Nationalbewegung, durch die das Land entstand, die Spaltung des Landes in einen Ost- und einen Westteil, die seit der Kolonialzeit besteht und einen deutlichen Einfluss auf das alltägliche Leben in Osttimor hat, wieder hervor. 100 pp. Deutsch. Bestandsnummer des Verkäufers 9781158804429

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BuchWeltWeit Inh. Ludwig Meier e.K.
(Bergisch Gladbach, Deutschland)
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Buchbeschreibung Reference Series Books LLC Feb 2013, 2013. Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware - Quelle: Wikipedia. Seiten: 100. Kapitel: Unruhen in Osttimor 2006, Chronologie der Unruhen in Osttimor 2006, Unruhen in Bangkok 2010, Mai 1968, Unruhen in Los Angeles 1992, Unruhen in Südkirgisistan 2010, Unruhen in Frankreich 2005, Erster Mai in Kreuzberg, Unruhen im Vereinigten Königreich 2011, Tibetische Unruhen 2008, Bremer Straßenbahnunruhen 1968, Räumung der Mainzer Straße, Aachener Religionsunruhen, Haberfeldtreiben, Ausschreitungen in Griechenland 2008, Haymarket Riot, Globuskrawall, Unruhen in Algerien 2011, Kartoffelrevolution, Wiener Justizpalastbrand, Straßenschlacht, Unruhen in Kenia 2007/2008, Ministerkonferenz der Wirtschafts- und Handelsminister der WTO in Seattle 1999, Aachener Mäkelei, Kurfürstendamm-Krawall von 1935, Meuterei in Ecuador 2010, Gordon Riots, Münchner Weihnachtstumulte, Fusillade de Fourmies, Watts-Aufruhr, Frankfurter Bierkrawall, Kurfürstendamm-Krawall von 1931, Regierungswechsel in Kirgisistan 2010, Kuchelbader Schlacht, Unruhen in Kalkutta 1946, Cronulla Riots, Jugendunruhen in der Schweiz, Schlacht am Fraenkelufer, Unruhen in Havanna 1994, Schwabinger Krawalle, Regierungswechsel in Madagaskar 2009, Lambing Flat Riot, Sülzeunruhen, Accra-Riots, Magdeburger Himmelfahrtskrawalle, Reisunruhen, Draft Riots, Buckland Riot, Münchner Bierrevolution, Zoot Suit Riots, Hibiya-Unruhen, Astor Place Riot, Unruhen von Genf 1932, Speckputsch, Tübinger Brotkrawall, Scheltoksan-Unruhen, Münchner Universitätskrawalle, Brot-Unruhen, Aufstand am Hamaguri-Tor. Auszug: Die Unruhen in Osttimor 2006 entzündeten sich am Protest von Soldaten, die aus dem Westen des Landes stammten. Neben den Auseinandersetzungen zwischen meuternden Soldaten, Polizisten und der Armee kam es zu ethnisch motivierten Kämpfen zwischen rivalisierenden, kriminellen Jugendbanden. Vor allem in der Landeshauptstadt Dili kam es zu Morden und Plünderungen, weswegen mehrere Staaten insgesamt über 3.000 Soldaten nach Osttimor schickten, um die öffentliche Ordnung wiederherzustellen. Als Folge der Unruhen trat Premierminister Marí Alkatiri auf Druck der Öffentlichkeit zurück. Nachdem das Land weiterhin nicht zur Ruhe kam, entsandten die Vereinten Nationen eine neue UN-Polizeimission nach Osttimor. Osttimor war 2006 das ärmste Land Asiens und vollständig abhängig von ausländischer Hilfe. 45 % der Menschen lebten unterhalb der Armutsgrenze. Mit einem durchschnittlichen Tagesverdienst von weniger als drei Euro und einer Arbeitslosenrate von 40 % in der ländlichen Region teilte sich Osttimor mit Ruanda Platz 158 auf einem UN-Entwicklungsindex, in dem 185 Länder aufgelistet sind. Nach einer Studie der UNO gingen nur 30 % der Jugendlichen zwischen 13 und 15 Jahren überhaupt zur Schule. Das Wirtschaftswachstum war niedrig und die regierenden Politiker standen in der Kritik. Die Reichtümer aus den Gas- und Erdölvorräten konnten bisher noch nicht ausgebeutet werden, um die leeren Staatskassen zu füllen. Infolgedessen war über einen längeren Zeitraum der Unmut in der Bevölkerung über die nicht stattfindenden Verbesserungen des allgemeinen Lebensstandards gewachsen. Siehe auch: Kapitel Sprachen und Volksgruppen im Artikel Osttimor Die kulturellen Regionen Osttimors: Loro Munu (rosa) und Loro Sae (rot).Die Unruhen von 2006 haben, trotz der starken Nationalbewegung, durch die das Land entstand, die Spaltung des Landes in einen Ost- und einen Westteil, die seit der Kolonialzeit besteht und einen deutlichen Einfluss auf das alltägliche Leben in Osttimor hat, wieder hervor. 100 pp. Deutsch. Bestandsnummer des Verkäufers 9781158804429

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