Techno-Club: Tresor, Berghain, Harry Klein, U60311, Dorian Gray, Cyberhouse, Linientreu, Paramount Park, KitKatClub, Ultraschall, Bunker, Ufo

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9781158854240: Techno-Club: Tresor, Berghain, Harry Klein, U60311, Dorian Gray, Cyberhouse, Linientreu, Paramount Park, KitKatClub, Ultraschall, Bunker, Ufo
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Reseña del editor:

Dieser Inhalt ist eine Zusammensetzung von Artikeln aus der frei verfügbaren Wikipedia-Enzyklopädie. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Tresor, Berghain, Harry Klein, U60311, Dorian Gray, Cyberhouse, Linientreu, Paramount Park, KitKatClub, Ultraschall, Bunker, Ufo, Stammheim, Cocoon Club, Distillery, Oxa, Robert Johnson, Milk!, Tribehouse, Omen, Rote Sonne, Bar 25, Maria am Ostbahnhof, Fac 51 Haçienda, Palazzo, Camden Palace, Fabric, E-Werk, Deli an der Schillingbrücke, Rohstofflager, Warehouse, Triebwerk, Tunnel Club. Auszug: Der Tresor in Berlin zählt zu den bekanntesten Techno-Clubs. Seit der Eröffnung im Jahr 1991 in der Leipziger Straße 126-128 in Berlin haben im Tresor zahlreiche DJs aufgelegt und zum Teil ihre Karriere hier begonnen, wie Paul van Dyk. Mit den Veranstaltungen und dem hauseigenen Plattenlabel Tresor Records hatte der Club Einfluss auf die Entwicklung der Techno-Szene in Deutschland und Europa. Begonnen hat die Geschichte des Tresors als Undergroundclub für die sogenannte Acid-House-Szene mit zunächst illegalen Partys unter dem Namen UFO. Anfang 1991 entdeckte Dietmar-Maria Hegemann (auch bekannt als Dimitri Hegemann, auch durch seine Tätigkeit in den 1980er Jahren als Mitglied der deutschen Dark-Wave-Formation Leningrad Sandwich) den Tresorraum des ehemaligen Wertheim-Kaufhauses. Hegemann nutzte die bestehenden Möglichkeiten der 1926 erbauten Kammer, um seine Ideen für einen Techno-Club zu verwirklichen. Die bisherigen Partys wurden in den Tresor verlegt. Der Tresor entstand und öffnete drei Monate später im März 1991 als erster Techno-Club Berlins nahe dem Leipziger Platz seine Pforten. Seine rustikale, dekorationsfreie Einrichtung im ehemaligen Tresor des Kaufhauses an der Leipziger Straße, mit hunderten von aufgebrochenen Schließfächern, sowie die harte, maschinelle Musik, fanden Anklang in Berlin. Während der Love Parade fand die Veranstaltung „Tresor-Park" mit Sven Väth statt. Im September 1991 wurde das gleichnamige Plattenlabel ...

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