Access for All: São Paulo‘s Architectural Infrastructures - Hardcover

 
9783038601630: Access for All: São Paulo‘s Architectural Infrastructures

Inhaltsangabe

Obwohl São Paulo wie alle Megacitys mit grossen Problemen kämpft, hat die brasilianische Metropole seit Jahrzehnten weitblickend in ihre urbane Infrastruktur investiert – Bauten, die darauf abzielen, faire und inklusive Orte für die zwanzig Millionen Einwohnerinnen und Einwohner zu schaffen. Während viele Städte auf einen architektonischen und vor allem touristischen «Bilbao-Effekt» abzielen, setzt São Paulo beharrlich auf Programme und Nutzungen für die Menschen, die in der Stadt wohnen.

Das englischsprachige Buch präsentiert diese Bauten und Projekte und zeigt ihre Chancen und Potenziale. Die ausgewählten Beispiele reichen von einer Überdachung in einem öffentlichen Park bis hin zu grossen multifunktionalen Gebäuden – von den 1960ern bis in die Gegenwart. Architektur schafft Infrastruktur und umgekehrt: São Paulo zeigt, wie es gelingt, dass Bauten weit über ihre funktionalen Aufgaben hinaus Orte des Miteinanders schaffen.

Die Inhaltsangabe kann sich auf eine andere Ausgabe dieses Titels beziehen.

Über die Autorinnen und Autoren

Andres Lepik is professor of history of architecture and curatorial practice at Technical University Munich and director of the A.M. Architekturmuseum der TUM since 2012. Prior to this he has been a curator at Berlin’s Neue Nationalgalerie and at the MoMA’s department of architecture and design in New York.

Daniel Talesnik is a research fellow at the A.M. Architekturmuseum der TUM in Munich. He graduated in architecture and obtained his PhD from Columbia University, New York.



Andres Lepik ist Kunsthistoriker. Er war Kurator der Neuen Nationalgalerie in Berlin und des Architecture and Design Department am Museum of Modern Art in New York. Seit 2012 ist er Professor für Architekturgeschichte und kuratorische Praxis sowie Direktor des A.M. Architekturmuseums der TU München. Daniel Talesnik ist Architekt und promovierte an der Columbia University über die Emigration von Bauhaus-Studenten in die Sowjetunion. Seit 2017 ist er Kurator am A.M. Architekturmuseum der TU München.

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