Diodor verfasste eine Historische Bibliothek in 40 Büchern, mit denen er seinen Lesern zur Zeit Caesars einen Überblick über alle Ereignisse von der mythischen Vorzeit bis in seine Tage geben wollte. Auch wenn nur etwas mehr als die Hälfte hiervon erhalten ist, so stellt sein Werk beispielsweise für den Frühhellenismus die einzige erzählende Quelle dar. Die Bedeutung der Historischen Bibliothek ist daher unbestritten. Jedoch hat die Forschung Diodors Qualitäten als Autor seit dem 19. Jahrhundert geringgeschätzt; Mommsen nannte ihn einen „geistlosen Kompilator". Lange war die Historische Bibliothek nur ein Steinbruch für die Forschung, aus dem man die nicht mehr vorhandenen Geschichtswerke des Hellenismus zu rekonstruieren versuchte. Zwar hat sich in den letzten Jahren die Bewertung Diodors gebessert, allerdings wurden meist nur einzelne Passagen betrachtet. Die vorliegende Studie nimmt erstmals unvoreingenommen das gesamte Werk in den Blick, löst sich von den bisherigen Methoden der Diodorforschung und nimmt ihn als eigenständig gestaltenden Historiographen wahr. Dieses Vorgehen eröffnet eine neue Perspektive auf den Autor, seine Gestaltungsabsichten und auf die Kernaussage seiner Universalgeschichte.
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Michael Rathmann, Universität Eichstätt-Ingolstadt.
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Buch. Zustand: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diodor verfasste eine Historische Bibliothek in 40 Büchern, mit denen er seinen Lesern zur Zeit Caesars einen Überblick über alle Ereignisse von der mythischen Vorzeit bis in seine Tage geben wollte. Auch wenn nur etwas mehr als die Hälfte hiervon erhalten ist, so stellt sein Werk beispielsweise für den Frühhellenismus die einzige erzählende Quelle dar. Die Bedeutung der Historischen Bibliothek ist daher unbestritten. Jedoch hat die Forschung Diodors Qualitäten als Autor seit dem 19. Jahrhundert geringgeschätzt; Mommsen nannte ihn einen 'geistlosen Kompilator'. Lange war die Historische Bibliothek nur ein Steinbruch für die Forschung, aus dem man die nicht mehr vorhandenen Geschichtswerke des Hellenismus zu rekonstruieren versuchte. Zwar hat sich in den letzten Jahren die Bewertung Diodors gebessert, allerdings wurden meist nur einzelne Passagen betrachtet. Die vorliegende Studie nimmt erstmals unvoreingenommen das gesamte Werk in den Blick, löst sich von den bisherigen Methoden der Diodorforschung und nimmt ihn als eigenständig gestaltenden Historiographen wahr. Dieses Vorgehen eröffnet eine neue Perspektive auf den Autor, seine Gestaltungsabsichten und auf die Kernaussage seiner Universalgeschichte. 444 pp. Deutsch. Bestandsnummer des Verkäufers 9783110478358
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Zustand: New. Dieser Artikel ist ein Print on Demand Artikel und wird nach Ihrer Bestellung fuer Sie gedruckt. Diodor verfasste eine Historische Bibliothek in 40 Buechern, mit denen er seinen Lesern zur Zeit Caesars einen Ueberblick ueber alle Ereignisse von der mythischen Vorzeit bis in seine Tage geben wollte. Auch wenn nur etwas mehr als die Haelfte hiervon erhalt. Bestandsnummer des Verkäufers 118205397
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Hardback. Zustand: New. Diodor verfasste eine Historische Bibliothek in 40 Büchern, mit denen er seinen Lesern zur Zeit Caesars einen Überblick über alle Ereignisse von der mythischen Vorzeit bis in seine Tage geben wollte. Auch wenn nur etwas mehr als die Hälfte hiervon erhalten ist, so stellt sein Werk beispielsweise für den Frühhellenismus die einzige erzählende Quelle dar. Die Bedeutung der Historischen Bibliothek ist daher unbestritten. Jedoch hat die Forschung Diodors Qualitäten als Autor seit dem 19. Jahrhundert geringgeschätzt; Mommsen nannte ihn einen "geistlosen Kompilator". Lange war die Historische Bibliothek nur ein Steinbruch für die Forschung, aus dem man die nicht mehr vorhandenen Geschichtswerke des Hellenismus zu rekonstruieren versuchte. Zwar hat sich in den letzten Jahren die Bewertung Diodors gebessert, allerdings wurden meist nur einzelne Passagen betrachtet. Die vorliegende Studie nimmt erstmals unvoreingenommen das gesamte Werk in den Blick, löst sich von den bisherigen Methoden der Diodorforschung und nimmt ihn als eigenständig gestaltenden Historiographen wahr. Dieses Vorgehen eröffnet eine neue Perspektive auf den Autor, seine Gestaltungsabsichten und auf die Kernaussage seiner Universalgeschichte. Bestandsnummer des Verkäufers LU-9783110478358
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Hardback. Zustand: New. Diodor verfasste eine Historische Bibliothek in 40 Büchern, mit denen er seinen Lesern zur Zeit Caesars einen Überblick über alle Ereignisse von der mythischen Vorzeit bis in seine Tage geben wollte. Auch wenn nur etwas mehr als die Hälfte hiervon erhalten ist, so stellt sein Werk beispielsweise für den Frühhellenismus die einzige erzählende Quelle dar. Die Bedeutung der Historischen Bibliothek ist daher unbestritten. Jedoch hat die Forschung Diodors Qualitäten als Autor seit dem 19. Jahrhundert geringgeschätzt; Mommsen nannte ihn einen "geistlosen Kompilator". Lange war die Historische Bibliothek nur ein Steinbruch für die Forschung, aus dem man die nicht mehr vorhandenen Geschichtswerke des Hellenismus zu rekonstruieren versuchte. Zwar hat sich in den letzten Jahren die Bewertung Diodors gebessert, allerdings wurden meist nur einzelne Passagen betrachtet. Die vorliegende Studie nimmt erstmals unvoreingenommen das gesamte Werk in den Blick, löst sich von den bisherigen Methoden der Diodorforschung und nimmt ihn als eigenständig gestaltenden Historiographen wahr. Dieses Vorgehen eröffnet eine neue Perspektive auf den Autor, seine Gestaltungsabsichten und auf die Kernaussage seiner Universalgeschichte. Bestandsnummer des Verkäufers LU-9783110478358
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Buch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Previous research saw Diodorus as an author with modest intellect and a working technique of equal mediocrity, just capable enough of reconstructing forgotten historical works from the Hellenistic period. This study reveals a serious historiographer who brought an entirely original perspective to his 'universal history,' based on his own background, talent, and training, especially as he presented heroic figures, such as Alexander the Great.; Diodor verfasste eine Historische Bibliothek in 40 Büchern, mit denen er seinen Lesern zur Zeit Caesars einen Überblick über alle Ereignisse von der mythischen Vorzeit bis in seine Tage geben wollte. Auch wenn nur etwas mehr als die Hälfte hiervon erhalten ist, so stellt sein Werk beispielsweise für den Frühhellenismus die einzige erzählende Quelle dar. Die Bedeutung der Historischen Bibliothek ist daher unbestritten. Jedoch hat die Forschung Diodors Qualitäten als Autor seit dem 19. Jahrhundert geringgeschätzt; Mommsen nannte ihn einen 'geistlosen Kompilator'. Lange war die Historische Bibliothek nur ein Steinbruch für die Forschung, aus dem man die nicht mehr vorhandenen Geschichtswerke des Hellenismus zu rekonstruieren versuchte. Zwar hat sich in den letzten Jahren die Bewertung Diodors gebessert, allerdings wurden meist nur einzelne Passagen betrachtet. Die vorliegende Studie nimmt erstmals unvoreingenommen das gesamte Werk in den Blick, löst sich von den bisherigen Methoden der Diodorforschung und nimmt ihn als eigenständig gestaltenden Historiographen wahr. Dieses Vorgehen eröffnet eine neue Perspektive auf den Autor, seine Gestaltungsabsichten und auf die Kernaussage seiner Universalgeschichte. Bestandsnummer des Verkäufers 9783110478358
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