Open-Access-Transformationspaket 2026
The study examines the relationship between historical rites of passage (knighting, coronation, marriage) and 12th- and 13th-century courtly narrative traditions. It analyzes how French and German courtly romances render these transitional rituals in narrative form, reflect upon them, and subject them to critical inquiry. In doing so, it uncovers the ritual logics that are essential for understanding the romances in their historical context.
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Ulrich Barton , Tübingen University, Germany.
Ulrich Barton , Eberhard Karls Universität Tübingen.
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Buch. Zustand: Neu. Neuware -Open-Access-Transformationspaket 2026 The study examines the relationship between historical rites of passage (knighting, coronation, marriage) and 12th- and 13th-century courtly narrative traditions. It analyzes how French and German courtly romances render these transitional rituals in narrative form, reflect upon them, and subject them to critical inquiry. In doing so, it uncovers the ritual logics that are essential for understanding the romances in their historical context.; Open-Access-Transformationspaket 2026 Ein zentrales Thema der meisten höfischen Romane sind die sozialen Statuswechsel ihrer Hauptfiguren, insbesondere: Ritter- bzw. Herrscherwerdung und Eheschließung. In der historischen Realität wurden solche Statuswechsel durch Übergangsrituale organisiert (Schwertleite, Krönung, Eheschließung). Dies schlägt sich, so die These der Studie, im literarischen Erzählen von Statuswechseln nieder. Anhand bekannter Artusromane (der Erec- und Iwein-Romane Chrétiens de Troyes und Hartmanns von Aue, des Parzival Wolframs von Eschenbach und des Prosalancelot), aber auch des Tristanromans untersucht die Studie nicht nur, wie die konkreten Initiationsrituale literarisch dargestellt, reflektiert und problematisiert werden, sondern inwiefern die Romane durch rituelle Erzähllogiken geprägt sind, die ihnen erst ihre narrative Plausibilität verleihen. Damit leistet die Studie einen ritualtheoretisch konturierten Beitrag zur historischen Narratologie und bietet aus dieser Perspektive neue Lösungsansätze für altbekannte Interpretationsprobleme in der Forschungsdiskussion zu den höfischen Romanen. 457 pp. Deutsch. Bestandsnummer des Verkäufers 9783112242629
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Buch. Zustand: Neu. Neuware -Open-Access-Transformationspaket 2026 The study examines the relationship between historical rites of passage (knighting, coronation, marriage) and 12th- and 13th-century courtly narrative traditions. It analyzes how French and German courtly romances render these transitional rituals in narrative form, reflect upon them, and subject them to critical inquiry. In doing so, it uncovers the ritual logics that are essential for understanding the romances in their historical context.; Open-Access-Transformationspaket 2026 Ein zentrales Thema der meisten höfischen Romane sind die sozialen Statuswechsel ihrer Hauptfiguren, insbesondere: Ritter- bzw. Herrscherwerdung und Eheschließung. In der historischen Realität wurden solche Statuswechsel durch Übergangsrituale organisiert (Schwertleite, Krönung, Eheschließung). Dies schlägt sich, so die These der Studie, im literarischen Erzählen von Statuswechseln nieder. Anhand bekannter Artusromane (der Erec- und Iwein-Romane Chrétiens de Troyes und Hartmanns von Aue, des Parzival Wolframs von Eschenbach und des Prosalancelot), aber auch des Tristanromans untersucht die Studie nicht nur, wie die konkreten Initiationsrituale literarisch dargestellt, reflektiert und problematisiert werden, sondern inwiefern die Romane durch rituelle Erzähllogiken geprägt sind, die ihnen erst ihre narrative Plausibilität verleihen. Damit leistet die Studie einen ritualtheoretisch konturierten Beitrag zur historischen Narratologie und bietet aus dieser Perspektive neue Lösungsansätze für altbekannte Interpretationsprobleme in der Forschungsdiskussion zu den höfischen Romanen. 457 pp. Deutsch. Bestandsnummer des Verkäufers 9783112242629
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Buch. Zustand: Neu. Neuware -Open-Access-Transformationspaket 2026Ein zentrales Thema der meisten höfischen Romane sind die sozialen Statuswechsel ihrer Hauptfiguren, insbesondere: Ritter- bzw. Herrscherwerdung und Eheschließung. In der historischen Realität wurden solche Statuswechsel durch Übergangsrituale organisiert (Schwertleite, Krönung, Eheschließung). Dies schlägt sich, so die These der Studie, im literarischen Erzählen von Statuswechseln nieder.Anhand bekannter Artusromane (der Erec- und Iwein-Romane Chrétiens de Troyes und Hartmanns von Aue, des Parzival Wolframs von Eschenbach und des Prosalancelot), aber auch des Tristanromans untersucht die Studie nicht nur, wie die konkreten Initiationsrituale literarisch dargestellt, reflektiert und problematisiert werden, sondern inwiefern die Romane durch rituelle Erzähllogiken geprägt sind, die ihnen erst ihre narrative Plausibilität verleihen.Damit leistet die Studie einen ritualtheoretisch konturierten Beitrag zur historischen Narratologie und bietet aus dieser Perspektive neue Lösungsansätze für altbekannte Interpretationsprobleme in der Forschungsdiskussion zu den höfischen Romanen. Bestandsnummer des Verkäufers 9783112242629
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Buch. Zustand: Neu. Neuware -Open-Access-Transformationspaket 2026Ein zentrales Thema der meisten höfischen Romane sind die sozialen Statuswechsel ihrer Hauptfiguren, insbesondere: Ritter- bzw. Herrscherwerdung und Eheschließung. In der historischen Realität wurden solche Statuswechsel durch Übergangsrituale organisiert (Schwertleite, Krönung, Eheschließung). Dies schlägt sich, so die These der Studie, im literarischen Erzählen von Statuswechseln nieder.Anhand bekannter Artusromane (der Erec- und Iwein-Romane Chrétiens de Troyes und Hartmanns von Aue, des Parzival Wolframs von Eschenbach und des Prosalancelot), aber auch des Tristanromans untersucht die Studie nicht nur, wie die konkreten Initiationsrituale literarisch dargestellt, reflektiert und problematisiert werden, sondern inwiefern die Romane durch rituelle Erzähllogiken geprägt sind, die ihnen erst ihre narrative Plausibilität verleihen.Damit leistet die Studie einen ritualtheoretisch konturierten Beitrag zur historischen Narratologie und bietet aus dieser Perspektive neue Lösungsansätze für altbekannte Interpretationsprobleme in der Forschungsdiskussion zu den höfischen Romanen.De Gruyter GmbH, Genthiner Straße 13, 10785 Berlin 457 pp. Deutsch. Bestandsnummer des Verkäufers 9783112242629
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Buch. Zustand: Neu. Neuware - Open-Access-Transformationspaket 2026 The study examines the relationship between historical rites of passage (knighting, coronation, marriage) and 12th- and 13th-century courtly narrative traditions. It analyzes how French and German courtly romances render these transitional rituals in narrative form, reflect upon them, and subject them to critical inquiry. In doing so, it uncovers the ritual logics that are essential for understanding the romances in their historical context.; Open-Access-Transformationspaket 2026 Ein zentrales Thema der meisten höfischen Romane sind die sozialen Statuswechsel ihrer Hauptfiguren, insbesondere: Ritter- bzw. Herrscherwerdung und Eheschließung. In der historischen Realität wurden solche Statuswechsel durch Übergangsrituale organisiert (Schwertleite, Krönung, Eheschließung). Dies schlägt sich, so die These der Studie, im literarischen Erzählen von Statuswechseln nieder. Anhand bekannter Artusromane (der Erec- und Iwein-Romane Chrétiens de Troyes und Hartmanns von Aue, des Parzival Wolframs von Eschenbach und des Prosalancelot), aber auch des Tristanromans untersucht die Studie nicht nur, wie die konkreten Initiationsrituale literarisch dargestellt, reflektiert und problematisiert werden, sondern inwiefern die Romane durch rituelle Erzähllogiken geprägt sind, die ihnen erst ihre narrative Plausibilität verleihen. Damit leistet die Studie einen ritualtheoretisch konturierten Beitrag zur historischen Narratologie und bietet aus dieser Perspektive neue Lösungsansätze für altbekannte Interpretationsprobleme in der Forschungsdiskussion zu den höfischen Romanen. Bestandsnummer des Verkäufers 9783112242629
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