Vita Sancti Liudgeri: MS. Theol. Lat. fol. 323 der Staatsbibliothek zu Berlin, Preussischer Kulturbesitz

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9783201015868: Vita Sancti Liudgeri: MS. Theol. Lat. fol. 323 der Staatsbibliothek zu Berlin, Preussischer Kulturbesitz
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Verlag: Akademische Druck- u. Verlagsanstalt / ADEVA, Graz (1993)
ISBN 10: 3201015865 ISBN 13: 9783201015868
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Buchbeschreibung Akademische Druck- u. Verlagsanstalt / ADEVA, Graz, 1993. Zustand: Neu. Zustand des Schutzumschlags: Neu. Staatsbibliothek zu Berlin Preußischer Kulturbesitz, Ms. theol. lat. fol. 323 vor 1100, Werden Entstanden gegen Ende des 11. Jahrhunderts, ist die Vita Sancti Liudgeri eine der faszinierendsten Handschriften der spätottonischen Epoche. Werdener Mönche schufen um diese Zeit diese reich bebilderte Biographie des hl. Liudger, der zur Zeit Karls des Großen wirkte. Die 68 Seiten zeigen 23 Miniaturen auf Gold- und Silbergrund, die eindrucksvoll die Epoche Kaiser Karls des Großen und der Sachsenmission wiederauferstehen lassen. Die Vita ist die einzige bebilderte Lebensbeschreibung des heiligen Liudger und eine der ältesten erhaltenen Heiligenviten überhaupt. Als überaus bedeutendes Dokument mittelalterlicher Geschichte, Kultur und Religion schildert sie eindrucksvoll das beispielhafte Leben und die Wunder Liudgers. Bildaufbau und Pathos der Figuren, Farbgebung und zahlreiche Details weisen die Handschrift in die Tradition der spätottonischen Buchmalerei. Der hl. Liudger wurde um 742 in der Nähe von Utrecht geboren. Seine theologische Ausbildung erhielt er in der Domschule in York bei Alkuin, dem späteren Ratgeber Karls des Großen. Liudger war Missionar mit Leib und Seele. Erste Missionsaufträge führten Liudger nach Friesland. Um 790 wurde er von Kaiser Karl dem Großen zum Leiter der Mission in Ostfriesland ernannt und segelte 791 nach Helgoland, mußte jedoch bereits 792 bei einem Aufstand fliehen. Im selben Jahr betraute ihn Karl der Große mit der westsächsischen Mission. 793 gründete Liudger in der Siedlung Mimigernaford ein Kloster, das den Ursprung der heutigen Stadt Münster bildete. Nach ihrer Erhebung zum Bischofssitz wurde Liudger hier 805 zum ersten Bischof geweiht. 799 gründete Liudger das Benediktinerkloster in Werden. Der hl. Liudger starb 809 in Billerbeck. Von dort wurde er nach Werden überführt, wo er heute noch begraben liegt. Neu. Bestandsnummer des Verkäufers 173

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