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die dreizehnte: Gedichte - Hardcover

Doris Runge

 
9783421042743: die dreizehnte: Gedichte

Inhaltsangabe

»Lyrik schreiben heißt, die Geschwätzigkeit abzubauen.«
Doris Runge

Einzigartig sind die Verse Doris Runges, die mit wenigen Worten, genauestens gesetzt, ganze Welten öffnen und von Erfahrungen berichten, die gemacht zu haben, wir nicht wussten. Lebensgesättigt, zutiefst subjektiv, ohne jede Sentimentalität kündigen sie vom Fremdsein, Zugastsein, von Vergeblichem, von Liebe, Verzweiflung und Schutz.

Eine der bedeutendsten Lyrikerinnen unserer Zeit.

Die Inhaltsangabe kann sich auf eine andere Ausgabe dieses Titels beziehen.

Über die Autorin bzw. den Autor

Doris Runge wurde 1943 geboren, hat mehrere Jahre in Spanien verbracht und lebt heute im holsteinischen Cismar. Für ihren ersten Gedichtband jagdlied (1985) erhielt sie den Friedrich-Hebbel-Preis. Es folgten mehrere Lyrikbände, zuletzt was da auftaucht (2010). Außerdem veröffentlichte sie den Essay Welch ein Weib. Mädchen und Frauengestalten bei Thomas Mann (1998). Neben weiteren Auszeichnungen bekam Doris Runge 1997 den Friedrich-Hölderlin-Preis der Stadt Bad Homburg zuerkannt. 1997 übernahm sie die Liliencron-Dozentur der Universität Kiel, 1999 wurde ihr die Poetikprofessur der Universität Bamberg übertragen, 2009 ernannte das Land Schleswig-Holstein sie zur Professorin. 2012 wurde sie in die Mainzer Akademie der Wissenschaften und der Literatur aufgenommen.

Aus dem Klappentext

"Den größten Beziehungsreichtum auf kleinstem Raum zu erzeugen, mit den sparsamsten Mitteln das Gehemnis auf der Oberfläche zu verbergen: das ist die Kunst von Doris Runges Versen. Das macht ihren Zauber aus, ihre asketische Sinnlichkeit und eine schwebende Ironie, die nicht zu fassen ist."
Heinrich Detering

"Wortarm, aber bedeutungsreich, ironisch mitunter und gelegentlich verspielt. [...] Der vielgeliebte Runge-Sound ist nach wie vor wahrnehmbar, vor allem in den ebenso entzückenden wie entsetzenden Liebesgedichten."
Frankfurter Allgemeine Zeitung

"In ihrer gleichzeitigen Deutlichkeit und flirrenden Ungewissheit liegt ihre Kraft. Jedes Wort ist genau gewählt, dem Sinn verpflichtet und dem Klang abgelauscht, es sind Gedichte, die wie Skelette anmuten. Dünn und dürr, aber dabei voller Leben."
SWR Radio

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