Naturrecht und absolutistisches Staatsrecht.

 
9783428101832: Naturrecht und absolutistisches Staatsrecht.
Neu kaufen Angebot ansehen

Versand: EUR 2,24
Von Vereinigtes Königreich nach Deutschland

Versandziele, Kosten & Dauer

In den Warenkorb

Beste Suchergebnisse bei AbeBooks

1.

ISBN 10: 3428101839 ISBN 13: 9783428101832
Neu Anzahl: 1
Anbieter
Blackwell's
(Oxford, OX, Vereinigtes Königreich)
Bewertung
[?]

Buchbeschreibung Buchzustand: New. Buchnummer des Verkäufers 9783428101832

Weitere Informationen zu diesem Verkäufer | Frage an den Anbieter

Neu kaufen
EUR 68,94
Währung umrechnen

In den Warenkorb

Versand: EUR 2,24
Von Vereinigtes Königreich nach Deutschland
Versandziele, Kosten & Dauer

2.

Peter Schröder
Verlag: Duncker & Humblot Gmbh Dez 2000 (2000)
ISBN 10: 3428101839 ISBN 13: 9783428101832
Neu Taschenbuch Anzahl: 1
Anbieter
Rheinberg-Buch
(Bergisch Gladbach, Deutschland)
Bewertung
[?]

Buchbeschreibung Duncker & Humblot Gmbh Dez 2000, 2000. Taschenbuch. Buchzustand: Neu. Neuware - Die Rechtslehre von Hobbes gliedert sich im wesentlichen in die zwei einander begründungslogisch bedingenden Teile der Naturzustandslehre und der Souveränitätstheorie. Die Rezeption von Hobbes' Lehre ist im 17. und 18. Jahrhundert weder offen erfolgt, noch hat sie sich gleichermaßen auf beide Teile seiner Rechtslehre bezogen. Nicht nur Thomasius, sondern auch viele andere Vertreter einer absolutistischen Staatslehre waren viel eher bereit, der Hobbesschen Souveränitätslehre zu folgen als seiner Theorie des Naturzustandes. Umgekehrt wandten sich vor allem in Frankreich die Gegner des Absolutismus auch gegen Hobbes' Souveränitätslehre, wobei zum Beispiel Diderot und vor allem Rousseau dennoch eine relativ große Affinität - ungeachtet aller anders gelagerten Rhetorik - zu Hobbes aufwiesen. Die Staatsrechtler und Theoretiker des 17. Jahrhunderts waren aber nicht bereit, sich auf die Prämissen der Hobbesschen Naturzustandstheorie einzulassen. Hobbes hatte durch seine ambivalente Argumentation seinen Kritikern sicherlich Vorschub geleistet. Denn dadurch, daß er nicht nur den juridischen Konflikt herausgearbeitet hatte, sondern auch immer wieder auf anthropologische Argumente rekurrierte, verschob sich die Diskussion und Kritik von der entscheidenden rechtsphilosophischen Fragestellung hin zu einer Erörterung über die Natur des Menschen. Hobbes' Argumente waren hier nicht nur anfechtbar, sondern durch diese Akzentverschiebung wurde der Blick auf die epochale rechtsphilosophische Leistung verstellt. Für Hobbes' Rechtslehre war es im Grunde nicht relevant, ob der Mensch als ein altruistisches oder egoistisches Wesen aufgefaßt wurde, aber genau entlang dieser Fragestellung entzündete sich die Kritik. Überspitzt formuliert wird man sagen können, daß vor allem die zeitgenössische englische Kritik an Hobbes ihren eigentlichen Gegenstand verfehlte und in vordergründigen traditionellen Argumentationsmustern verhaftet blieb. Erst Kant hat in Erkenntnis der rechtsphilosophischen Bedeutung der Hobbesschen Naturzustandslehre diese von den anthropologischen Aspekten befreit und auf ihren juridischen Gehalt reduziert. Er ist damit der erste, der diesen Teil der Rechtslehre rezipierte und entscheidend weiterentwickelte. In dieser Studie wird der kontinentaleuropäischen Rezeption Thomas Hobbes' erstmals detaillierter nachgegangen 241 pp. Deutsch. Buchnummer des Verkäufers 9783428101832

Weitere Informationen zu diesem Verkäufer | Frage an den Anbieter

Neu kaufen
EUR 76,00
Währung umrechnen

In den Warenkorb

Versand: Gratis
Innerhalb Deutschland
Versandziele, Kosten & Dauer

3.

Peter Schröder
Verlag: Duncker & Humblot Gmbh Dez 2000 (2000)
ISBN 10: 3428101839 ISBN 13: 9783428101832
Neu Taschenbuch Anzahl: 1
Anbieter
Agrios-Buch
(Bergisch Gladbach, Deutschland)
Bewertung
[?]

Buchbeschreibung Duncker & Humblot Gmbh Dez 2000, 2000. Taschenbuch. Buchzustand: Neu. Neuware - Die Rechtslehre von Hobbes gliedert sich im wesentlichen in die zwei einander begründungslogisch bedingenden Teile der Naturzustandslehre und der Souveränitätstheorie. Die Rezeption von Hobbes' Lehre ist im 17. und 18. Jahrhundert weder offen erfolgt, noch hat sie sich gleichermaßen auf beide Teile seiner Rechtslehre bezogen. Nicht nur Thomasius, sondern auch viele andere Vertreter einer absolutistischen Staatslehre waren viel eher bereit, der Hobbesschen Souveränitätslehre zu folgen als seiner Theorie des Naturzustandes. Umgekehrt wandten sich vor allem in Frankreich die Gegner des Absolutismus auch gegen Hobbes' Souveränitätslehre, wobei zum Beispiel Diderot und vor allem Rousseau dennoch eine relativ große Affinität - ungeachtet aller anders gelagerten Rhetorik - zu Hobbes aufwiesen. Die Staatsrechtler und Theoretiker des 17. Jahrhunderts waren aber nicht bereit, sich auf die Prämissen der Hobbesschen Naturzustandstheorie einzulassen. Hobbes hatte durch seine ambivalente Argumentation seinen Kritikern sicherlich Vorschub geleistet. Denn dadurch, daß er nicht nur den juridischen Konflikt herausgearbeitet hatte, sondern auch immer wieder auf anthropologische Argumente rekurrierte, verschob sich die Diskussion und Kritik von der entscheidenden rechtsphilosophischen Fragestellung hin zu einer Erörterung über die Natur des Menschen. Hobbes' Argumente waren hier nicht nur anfechtbar, sondern durch diese Akzentverschiebung wurde der Blick auf die epochale rechtsphilosophische Leistung verstellt. Für Hobbes' Rechtslehre war es im Grunde nicht relevant, ob der Mensch als ein altruistisches oder egoistisches Wesen aufgefaßt wurde, aber genau entlang dieser Fragestellung entzündete sich die Kritik. Überspitzt formuliert wird man sagen können, daß vor allem die zeitgenössische englische Kritik an Hobbes ihren eigentlichen Gegenstand verfehlte und in vordergründigen traditionellen Argumentationsmustern verhaftet blieb. Erst Kant hat in Erkenntnis der rechtsphilosophischen Bedeutung der Hobbesschen Naturzustandslehre diese von den anthropologischen Aspekten befreit und auf ihren juridischen Gehalt reduziert. Er ist damit der erste, der diesen Teil der Rechtslehre rezipierte und entscheidend weiterentwickelte. In dieser Studie wird der kontinentaleuropäischen Rezeption Thomas Hobbes' erstmals detaillierter nachgegangen 241 pp. Deutsch. Buchnummer des Verkäufers 9783428101832

Weitere Informationen zu diesem Verkäufer | Frage an den Anbieter

Neu kaufen
EUR 76,00
Währung umrechnen

In den Warenkorb

Versand: Gratis
Innerhalb Deutschland
Versandziele, Kosten & Dauer

4.

Peter Schröder
Verlag: Duncker & Humblot Gmbh Dez 2000 (2000)
ISBN 10: 3428101839 ISBN 13: 9783428101832
Neu Taschenbuch Anzahl: 1
Anbieter
Bewertung
[?]

Buchbeschreibung Duncker & Humblot Gmbh Dez 2000, 2000. Taschenbuch. Buchzustand: Neu. Neuware - Die Rechtslehre von Hobbes gliedert sich im wesentlichen in die zwei einander begründungslogisch bedingenden Teile der Naturzustandslehre und der Souveränitätstheorie. Die Rezeption von Hobbes' Lehre ist im 17. und 18. Jahrhundert weder offen erfolgt, noch hat sie sich gleichermaßen auf beide Teile seiner Rechtslehre bezogen. Nicht nur Thomasius, sondern auch viele andere Vertreter einer absolutistischen Staatslehre waren viel eher bereit, der Hobbesschen Souveränitätslehre zu folgen als seiner Theorie des Naturzustandes. Umgekehrt wandten sich vor allem in Frankreich die Gegner des Absolutismus auch gegen Hobbes' Souveränitätslehre, wobei zum Beispiel Diderot und vor allem Rousseau dennoch eine relativ große Affinität - ungeachtet aller anders gelagerten Rhetorik - zu Hobbes aufwiesen. Die Staatsrechtler und Theoretiker des 17. Jahrhunderts waren aber nicht bereit, sich auf die Prämissen der Hobbesschen Naturzustandstheorie einzulassen. Hobbes hatte durch seine ambivalente Argumentation seinen Kritikern sicherlich Vorschub geleistet. Denn dadurch, daß er nicht nur den juridischen Konflikt herausgearbeitet hatte, sondern auch immer wieder auf anthropologische Argumente rekurrierte, verschob sich die Diskussion und Kritik von der entscheidenden rechtsphilosophischen Fragestellung hin zu einer Erörterung über die Natur des Menschen. Hobbes' Argumente waren hier nicht nur anfechtbar, sondern durch diese Akzentverschiebung wurde der Blick auf die epochale rechtsphilosophische Leistung verstellt. Für Hobbes' Rechtslehre war es im Grunde nicht relevant, ob der Mensch als ein altruistisches oder egoistisches Wesen aufgefaßt wurde, aber genau entlang dieser Fragestellung entzündete sich die Kritik. Überspitzt formuliert wird man sagen können, daß vor allem die zeitgenössische englische Kritik an Hobbes ihren eigentlichen Gegenstand verfehlte und in vordergründigen traditionellen Argumentationsmustern verhaftet blieb. Erst Kant hat in Erkenntnis der rechtsphilosophischen Bedeutung der Hobbesschen Naturzustandslehre diese von den anthropologischen Aspekten befreit und auf ihren juridischen Gehalt reduziert. Er ist damit der erste, der diesen Teil der Rechtslehre rezipierte und entscheidend weiterentwickelte. In dieser Studie wird der kontinentaleuropäischen Rezeption Thomas Hobbes' erstmals detaillierter nachgegangen 241 pp. Deutsch. Buchnummer des Verkäufers 9783428101832

Weitere Informationen zu diesem Verkäufer | Frage an den Anbieter

Neu kaufen
EUR 76,00
Währung umrechnen

In den Warenkorb

Versand: Gratis
Innerhalb Deutschland
Versandziele, Kosten & Dauer

5.

Peter Schröder
Verlag: Duncker & Humblot Gmbh Dez 2000 (2000)
ISBN 10: 3428101839 ISBN 13: 9783428101832
Neu Taschenbuch Anzahl: 1
Anbieter
AHA-BUCH GmbH
(Einbeck, Deutschland)
Bewertung
[?]

Buchbeschreibung Duncker & Humblot Gmbh Dez 2000, 2000. Taschenbuch. Buchzustand: Neu. Neuware - Die Rechtslehre von Hobbes gliedert sich im wesentlichen in die zwei einander begründungslogisch bedingenden Teile der Naturzustandslehre und der Souveränitätstheorie. Die Rezeption von Hobbes' Lehre ist im 17. und 18. Jahrhundert weder offen erfolgt, noch hat sie sich gleichermaßen auf beide Teile seiner Rechtslehre bezogen. Nicht nur Thomasius, sondern auch viele andere Vertreter einer absolutistischen Staatslehre waren viel eher bereit, der Hobbesschen Souveränitätslehre zu folgen als seiner Theorie des Naturzustandes. Umgekehrt wandten sich vor allem in Frankreich die Gegner des Absolutismus auch gegen Hobbes' Souveränitätslehre, wobei zum Beispiel Diderot und vor allem Rousseau dennoch eine relativ große Affinität - ungeachtet aller anders gelagerten Rhetorik - zu Hobbes aufwiesen. Die Staatsrechtler und Theoretiker des 17. Jahrhunderts waren aber nicht bereit, sich auf die Prämissen der Hobbesschen Naturzustandstheorie einzulassen. Hobbes hatte durch seine ambivalente Argumentation seinen Kritikern sicherlich Vorschub geleistet. Denn dadurch, daß er nicht nur den juridischen Konflikt herausgearbeitet hatte, sondern auch immer wieder auf anthropologische Argumente rekurrierte, verschob sich die Diskussion und Kritik von der entscheidenden rechtsphilosophischen Fragestellung hin zu einer Erörterung über die Natur des Menschen. Hobbes' Argumente waren hier nicht nur anfechtbar, sondern durch diese Akzentverschiebung wurde der Blick auf die epochale rechtsphilosophische Leistung verstellt. Für Hobbes' Rechtslehre war es im Grunde nicht relevant, ob der Mensch als ein altruistisches oder egoistisches Wesen aufgefaßt wurde, aber genau entlang dieser Fragestellung entzündete sich die Kritik. Überspitzt formuliert wird man sagen können, daß vor allem die zeitgenössische englische Kritik an Hobbes ihren eigentlichen Gegenstand verfehlte und in vordergründigen traditionellen Argumentationsmustern verhaftet blieb. Erst Kant hat in Erkenntnis der rechtsphilosophischen Bedeutung der Hobbesschen Naturzustandslehre diese von den anthropologischen Aspekten befreit und auf ihren juridischen Gehalt reduziert. Er ist damit der erste, der diesen Teil der Rechtslehre rezipierte und entscheidend weiterentwickelte. In dieser Studie wird der kontinentaleuropäischen Rezeption Thomas Hobbes' erstmals detaillierter nachgegangen 241 pp. Deutsch. Buchnummer des Verkäufers 9783428101832

Weitere Informationen zu diesem Verkäufer | Frage an den Anbieter

Neu kaufen
EUR 76,00
Währung umrechnen

In den Warenkorb

Versand: Gratis
Innerhalb Deutschland
Versandziele, Kosten & Dauer

6.

Schröder, Peter; Schröder, Peter
Verlag: Duncker & Humblot (2000)
ISBN 10: 3428101839 ISBN 13: 9783428101832
Neu Paperback Anzahl: 2
Anbieter
Revaluation Books
(Exeter, Vereinigtes Königreich)
Bewertung
[?]

Buchbeschreibung Duncker & Humblot, 2000. Paperback. Buchzustand: Brand New. 241 pages. German language. 9.17x6.18x0.59 inches. In Stock. Buchnummer des Verkäufers __3428101839

Weitere Informationen zu diesem Verkäufer | Frage an den Anbieter

Neu kaufen
EUR 84,32
Währung umrechnen

In den Warenkorb

Versand: EUR 7,84
Von Vereinigtes Königreich nach Deutschland
Versandziele, Kosten & Dauer

7.

Peter Schröder
Verlag: Duncker Humblot GmbH (2000)
ISBN 10: 3428101839 ISBN 13: 9783428101832
Neu Paperback Anzahl: 3
Anbieter
The Book Depository EURO
(London, Vereinigtes Königreich)
Bewertung
[?]

Buchbeschreibung Duncker Humblot GmbH, 2000. Paperback. Buchzustand: New. Neuauflage.. Language: German . Brand New Book. Buchnummer des Verkäufers LIB9783428101832

Weitere Informationen zu diesem Verkäufer | Frage an den Anbieter

Neu kaufen
EUR 114,00
Währung umrechnen

In den Warenkorb

Versand: EUR 3,36
Von Vereinigtes Königreich nach Deutschland
Versandziele, Kosten & Dauer