Der Band beinhaltet Beiträge des 37. Wolfenbütteler Symposiums des Wolfenbütteler Arbeitskreises für Renaissanceforschung, das vom 25.-28. September 1995 in der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel stattfand. Die Sprachenfrage war eines der großen Probleme der Renaissance und des Humanismus. Die 15 Beiträge untersuchen das Gegeneinander, Nebeneinander und Miteinander des Lateins und der Volkssprachen und die in der Epoche sich vollziehende Wendung von der Universalsprache zu den Nationalsprachen in verschiedenen kulturellen und gesellschaftlichen Bereichen. Im Mittelpunkt steht die Problematik der sich in Übersetzungen und Nachdichtungen dokumentierenden Sprachbeziehungen. Weitere Themen sind u.a. der Gebrauch des Lateins und der Volkssprachen in den literarischen Gattungen, in Kanzleiakten und Stadtchroniken, in den Geschäftsbüchern der Kaufleute und im diplomatischen Verkehr, im Bereich der Schule und Universität sowie in den konfessionspolitischen Auseinandersetzungen und in der Liturgie.
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24,5 x 16,5 cm. Zustand: Gut. 391 Seiten Hardcover. Original Pappband mit dekorativer Illustration. Bibliotheksschild auf Vorderdeckel. Sehr guter Zustand. Bibliotheksexemplar mit den üblichen Bibliotheksstempeln und Einträgen auf den ersten Seiten. Innen sauberer, sehr guter Zustand. Reihe: Wolfenbütteler Abhandlungen zur Renaissanceforschung Band 17 B04-03-01C|R63 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 846. Bestandsnummer des Verkäufers 78713
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Anbieter: Antiquariat An der Vikarie, Grafschaft-Leimersdorf, Deutschland
VI, 391 S., ehemaliges Bibliotheksexemplar mit Rückensignatur und Stempeln (ausgeschieden), Einband etwas berieben, ansonsten gut erhaltenes und sauberes Exemplar, Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 840 Gr.-8°. , Original-Pappband (kein Schutzumschlag), Bestandsnummer des Verkäufers 19260
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Anbieter: SKULIMA Wiss. Versandbuchhandlung, Westhofen, Deutschland
Zustand: Neu. Hrsg. von Bodo Guthmüller. Die Sprachenfrage war eines der großen Probleme der Renaissance und des Humanismus. 15 Beiträge untersuchen das Gegeneinander, Nebeneinander und Miteinander des Lateins und der Volkssprachen und die in der Epoche sich vollziehende Wendung von der Universalsprache zu den Nationalsprachen in verschiedenen kulturellen und gesellschaftlichen Bereichen. Im Mittelpunkt steht die Problematik der sich in Übersetzungen und Nachdichtungen dokumentierenden Sprachbeziehungen. Weitere Themen sind u.a. der Gebrauch des Lateins und der Volkssprachen in den literarischen Gattungen, in Kanzleiakten und Stadtchroniken, in den Geschäftsbüchern der Kaufleute und im diplomatischen Verkehr, im Bereich der Schule und Universität sowie in den konfessionspolitischen Auseinandersetzungen und in der Liturgie. Die Beiträge gehen zurück auf das 37. Wolfenbütteler Symposium des Wolfenbütteler Arbeitskreises für Renaissanceforschung, das vom 25.-28. September 1995 in der Herzog August Bibliothek stattfand. - Aus dem Inhalt: Bodo Guthmüller: Die Übersetzung in der italienischen Renaissance. Ein Überblick. - Barbara Marx: Zwischen Generationskonflikt und Paradigma. Latein und Volgare im Hause Bembo. - Anne Neuschäfer: Vom "Thyeste" (1543) zu den "Troiane" (1566). Lodovico Dolces Tragödien zwischen Übersetzung und Nachdichtung. - Ursula Jaitner-Hahner: Die Stadt und ihre Intellektuellen. Latein und Volgare im umbrischen Cinquecento. - Christian Schmitt: Der Anschub der französischen Volkssprache durch das Latein im Zeitalter von Humanismus und Renaissance. - Jerzy Axer: Latein als Sprache der Adelsnation in der polnisch-litauischen Konföderation (16. bis 18. Jahrhundert). Eine These. - István Monok: Nationalsprachige Lesestoffe in Ungarn im 16. und 17. Jahrhundert. - Wilhelm Ribhegge: Latein und die nationalen Sprachen bei Erasmus von Rotterdam, Martin Luther und Thomas More. - Heribert Schmolinsky: Sprachenstreit in der Theologie? Latein oder Deutsche für Bibel und Liturgie. Ein Problem der katholischen Kontroverstheologen des 16. Jahrhunderts. - Margarete Lindemann: Das "Dictionaire en Theologie" (1560) und die lateinischen Eigennamenswörterbücher und Bibelindices der Renaissance. - Barbara Bauer: Deutsch und Latein in den Schulen der Jesuiten. - Lothar Mundt: Fürs Gymnasium und für tugendliebende Matronen und Jungfrauen. Zu fünf zeitgenössischen Übersetzungen von Nicodemus Frischlins "Rebecca". - Klaus Wriedt: Latein und Deutsch in den Hansestädten vom 13. bis zum 16. Jahrhundert. - Ulrich Andermann: Albert Krantz (1448-1517). Bemerkungen zum Verhältnis von lateinischer und volkssprachlicher Gelehrsamkeit am Beispiel eines norddeutschen Humanisten. - Hannes Kästner: Antikes Wissen für den 'gemeinen Mann'. Rezeption und Popularisierung griechisch-römischer Literatur durch Jörg Wickram und Hans Sachs. - VI,391 Seiten mit vier Tafeln, gebunden (Wolfenbütteler Abhandlungen zur Renaissanceforschung; Band 17/Herzog August Bibliothek in Kommission bei Harrassowitz Verlag 1998). Früher EUR 69,00. Gewicht: 835 g - Gebunden/Gebundene Ausgabe. Bestandsnummer des Verkäufers 15327
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Zustand: Wie neu. 8°, 391 Seiten, farbig illustr. OPbd. - sehr guter Zustand! Wie neu - 1998. MB98 ISBN: 3447040645 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 900. Bestandsnummer des Verkäufers 252945
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Zustand: gut. 1998. Latein und Nationalsprachen in der Renaissance In deutscher Sprache. pages. Bestandsnummer des Verkäufers BN570764
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