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Liberale Eugenik?: Kritik der selektiven Reproduktion - Softcover

Ranisch, Robert

 
9783476047380: Liberale Eugenik?: Kritik der selektiven Reproduktion

Inhaltsangabe

Anwendungen der Gendiagnostik und Reproduktionsmedizin erlauben es Wunscheltern, immer weiter auf das Erbgut ihrer Nachkommen Einfluss zu nehmen. Eine solche „liberale Eugenik“ wird mittlerweile auch in der Philosophie und Bioethik befürwortet. Wo liegen aber die Ursprünge eines solchen Denkens und wie ist eine umfassende Fortpflanzungsfreiheit zu bewerten? Ausgehend von einer freiheitlichen Ethik leistet die Studie eine immanente Kritik an der liberalen Eugenik und entwirft dabei eine eigene Position zum Umgang mit neuen gentechnischen Möglichkeiten.

Die Inhaltsangabe kann sich auf eine andere Ausgabe dieses Titels beziehen.

Über die Autorin bzw. den Autor

Robert Ranisch ist Professor für Medizinische Ethik mit Schwerpunkt auf Digitalisierung (Tenure Track) an der Fakultät für Gesundheitswissenschaften Brandenburg, Universität Potsdam. Er ist zudem Leiter der Forschungsstelle „Ethik der Genom-Editierung“ am Institut für Ethik und Geschichte der Medizin der Eberhard Karls Universität Tübingen sowie assoziierter Wissenschaftler am Internationalen Zentrum für Ethik in den Wissenschaften der Eberhard Karls Universität Tübingen.

Von der hinteren Coverseite

Anwendungen der Gendiagnostik und Reproduktionsmedizin erlauben es Wunscheltern, immer mehr auf das Erbgut ihrer Nachkommen Einfluss zu nehmen. Eine solche „liberale Eugenik“ wird insbesondere in Kreisen der Bioethik und Philosophie befürwortet. Wo liegen aber die Ursprünge eines solchen Denkens und wie ist eine umfassende Fortpflanzungsfreiheit zu bewerten? Ausgehend von einer freiheitlichen Ethik leistet die Studie eine immanente Kritik der liberalen Eugenik und entwirft eigene Positionen zum Umgang mit neuen gentechnischen Möglichkeiten.

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