Gustav Klimt - Frauen auf Goldgrund und femmes fatales

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9783638709118: Gustav Klimt - Frauen auf Goldgrund und femmes fatales
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Reseña del editor:

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Kulturwissenschaften - Europa, Note: 1,7, Friedrich-Schiller-Universität Jena (Institut für Volkskunde / Kulturgeschichte), Veranstaltung: Sexualität zwischen Privatheit und Öffentlichkeit (19./20.Jhd.), 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Wir befinden uns im Wien um die Jahrhundertwende zum 20. Jahrhundert. Die viertgrößte Metropole Europas ist die Hauptstadt der Habsburger, die durch die Doppelmonarchie Österreich -Ungarn und den Vielvölkerstaat geprägt ist. Hier konnten die schöpferischen Ideen auf das Beste gedeihen. Die Stadt war vor allem vom Historismus eines Hans Markart geprägt. Wie auch in anderen Teilen europas überwand man den vorherrschenden Mix vergangener Stile. Eine neue Kunstrichtung trat ihren Vormarsch, wegweisend für die Moderne, an: so war es der Sezessionsstil in Österreich, der Jugendstil in Deutschland, der Modern Style in England und Art Nouveau in Frankreich. Mit dieser neuen Kunstrichtung schloss man den Historismus ab und wies den Weg in das 20. Jahrhundert. Gustav Klimt war der Maler, der in seinem forschen Oevre die Frau in Goldmosaiken verschwinden ließ oder sie von ihrer mystischen Seite darstellte und sie zur „femme fatale" machte.

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