Die Rolle des Helfersyndroms (nach Schmidbauer) bei der Wahl des Studienfaches Sozialpädagogik / Soziale Arbeit (German Edition)

 
9783640984237: Die Rolle des Helfersyndroms (nach Schmidbauer) bei der Wahl des Studienfaches Sozialpädagogik / Soziale Arbeit (German Edition)

Diplomarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Technische Universität Dresden (Institut für Sozialpädagogik, Sozialarbeit und Wohlfahrtswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: [...] In meiner Diplomarbeit möchte ich untersuchen, in wie weit das psychoanalytische Modell und Phänomen „Helfersyndrom" nach Schmidbauer mit all seinen Verwinklungen tatsächlich und empirisch nachgewiesen auf angehende Sozialpädagogen und Sozialarbeiter zutrifft. (Anmerkung der Verfasserin: ich werde in meiner Arbeit, der Übersicht halber, gänzlich das generische Maskulinum verwenden.) Genauer gesagt beschäftigt mich die Frage: Kann verallgemeinert festgestellt werden, ob aus der Motivation eines in sich schlummernden Helfersyndroms heraus ein Studium der Sozialpädagogik / Sozialen Arbeit (SP / SA) aufgenommen wird und wie genau diese Motivation dann aussieht? Wie sehr unterscheidet sie sich von anderen, fern von Altruismus und der Anthropologie, welche soziales Miteinander als Urform im Kampf des Überlebens zählt und auch fern vom „social-support-Begriff", der die soziale Unterstützung und Hilfe zwischen Menschen in nichtprofessionellen Beziehungen in ihren alltäglichen Netzwerken beschreibt und die psychische Gesundheit eines jeden unterstützen soll (vgl. Nestmann 1988, S. 19). Bisher existieren nur nachträgliche Feststellungen eines Helfersyndroms von bereits ausübenden Sozialarbeitern / Sozialpädagogen (SP / SA) und zahlreiche Untersuchungen über Motive für ein SP / SA-Studium, die jedoch das Thema des Helfersyndroms nur ungenügend implizieren. Das Helfersyndrom ist meines Erachtens im Alltagsgebrauch gängig und oberflächlich bekannt. Zudem ist es negativ konnotiert, teilweise wird ihm auch das Etikett des „Klischees aller Sozialberufe" zugeschrieben, empirisch bestätigt ist das Helfersyndrom jedoch noch nicht. Nachdem ich im ersten Teil meiner Arbeit den Begriff sorgfältig definieren werde, möchte ich in die Tiefe der Kindheit gehen und d

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Nadine Hauswald
Verlag: GRIN Verlag GmbH (2011)
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Nadine Hauswald
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Buchbeschreibung Grin Verlag. Paperback. Buchzustand: New. Paperback. 118 pages. Dimensions: 8.1in. x 5.8in. x 0.5in.Diplomarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Sozialpdagogik Sozialarbeit, Note: 1, 0, Technische Universitt Dresden (Institut fr Sozialpdagogik, Sozialarbeit und Wohlfahrtswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: . . . In meiner Diplomarbeit mchte ich untersuchen, in wie weit das psychoanalytische Modell und Phnomen Helfersyndrom nach Schmidbauer mit all seinen Verwinklungen tatschlich und empirisch nachgewiesen auf angehende Sozialpdagogen und Sozialarbeiter zutrifft. (Anmerkung der Verfasserin: ich werde in meiner Arbeit, der bersicht halber, gnzlich das generische Maskulinum verwenden. ) Genauer gesagt beschftigt mich die Frage: Kann verallgemeinert festgestellt werden, ob aus der Motivation eines in sich schlummernden Helfersyndroms heraus ein Studium der Sozialpdagogik Sozialen Arbeit (SP SA) aufgenommen wird und wie genau diese Motivation dann aussieht Wie sehr unterscheidet sie sich von anderen, fern von Altruismus und der Anthropologie, welche soziales Miteinander als Urform im Kampf des berlebens zhlt und auch fern vom social-support-Begriff, der die soziale Untersttzung und Hilfe zwischen Menschen in nichtprofessionellen Beziehungen in ihren alltglichen Netzwerken beschreibt und die psychische Gesundheit eines jeden untersttzen soll (vgl. Nestmann 1988, S. 19). Bisher existieren nur nachtrgliche Feststellungen eines Helfersyndroms von bereits ausbenden Sozialarbeitern Sozialpdagogen (SP SA) und zahlreiche Untersuchungen ber Motive fr ein SP SA-Studium, die jedoch das Thema des Helfersyndroms nur ungengend implizieren. Das Helfersyndrom ist meines Erachtens im Alltagsgebrauch gngig und oberflchlich bekannt. Zudem ist es negativ konnotiert, teilweise wird ihm auch das Etikett des Klischees aller Sozialberufe zugeschrieben, empirisch besttigt ist das Helfersyndrom jedoch noch nicht. Nachdem ich im ersten Teil meiner Arbeit den Begriff sorgfltig definieren werde, mchte ich in die Tiefe der Kindheit gehen und d This item ships from multiple locations. Your book may arrive from Roseburg,OR, La Vergne,TN. Paperback. Buchnummer des Verkäufers 9783640984237

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Nadine Hauswald
Verlag: GRIN Verlag GmbH, Germany (2011)
ISBN 10: 3640984234 ISBN 13: 9783640984237
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Buchbeschreibung GRIN Verlag GmbH, Germany, 2011. Paperback. Buchzustand: New. Language: German . Brand New Book ***** Print on Demand *****.Diplomarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Sozialpadagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Technische Universitat Dresden (Institut fur Sozialpadagogik, Sozialarbeit und Wohlfahrtswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: [.] In meiner Diplomarbeit mochte ich untersuchen, in wie weit das psychoanalytische Modell und Phanomen Helfersyndrom nach Schmidbauer mit all seinen Verwinklungen tatsachlich und empirisch nachgewiesen auf angehende Sozialpadagogen und Sozialarbeiter zutrifft. (Anmerkung der Verfasserin: ich werde in meiner Arbeit, der Ubersicht halber, ganzlich das generische Maskulinum verwenden.) Genauer gesagt beschaftigt mich die Frage: Kann verallgemeinert festgestellt werden, ob aus der Motivation eines in sich schlummernden Helfersyndroms heraus ein Studium der Sozialpadagogik / Sozialen Arbeit (SP / SA) aufgenommen wird und wie genau diese Motivation dann aussieht? Wie sehr unterscheidet sie sich von anderen, fern von Altruismus und der Anthropologie, welche soziales Miteinander als Urform im Kampf des Uberlebens zahlt und auch fern vom social-support-Begriff, der die soziale Unterstutzung und Hilfe zwischen Menschen in nichtprofessionellen Beziehungen in ihren alltaglichen Netzwerken beschreibt und die psychische Gesundheit eines jeden unterstutzen soll (vgl. Nestmann 1988, S. 19). Bisher existieren nur nachtragliche Feststellungen eines Helfersyndroms von bereits ausubenden Sozialarbeitern / Sozialpadagogen (SP / SA) und zahlreiche Untersuchungen uber Motive fur ein SP / SA-Studium, die jedoch das Thema des Helfersyndroms nur ungenugend implizieren. Das Helfersyndrom ist meines Erachtens im Alltagsgebrauch gangig und oberflachlich bekannt. Zudem ist es negativ konnotiert, teilweise wird ihm auch das Etikett des Klischees aller Sozialberufe zugeschrieben, empirisch bestatigt ist das Helfersyndrom jedoch noch nicht. Nachdem ich im ersten Teil meiner Arbeit den Begriff sorgfaltig definieren werde, mochte ich in die Tiefe der Kindheit gehen und d. Buchnummer des Verkäufers APC9783640984237

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