Homosexualität im professionellen Männerfußball

 
9783656568476: Homosexualität im professionellen Männerfußball
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Sport - Sportsoziologie, Note: 1,0, Universität Bremen, Veranstaltung: Sportwissenschaft, Kulturwissenschaft, Soziologie, Gender Studies, Sprache: Deutsch, Abstract: „Homosexualität ist abnormal, Ich werde niemals Homosexuelle in mein Team berufen" So drastisch äußerte sich Otto Barić, ehemaliger Teamchef der kroatischen Fußballnationalmannschaft, inwieweit homosexuelle Spieler in der Fußballwelt willkommen sind. Auch wenn er als Hardliner diesbezüglich angesehen werden kann, so spricht er einen Sachverhalt an, der dazu führt, dass es derzeit keinen aktiven Fußballer in der Regional- oder Bundesliga gibt, der sich zu seiner Homosexualität bekennt. Es liegt somit die Grundannahme nahe, dass der Fußball eine Welt ist, die der Homosexualität feindselig gegenüber eingestellt ist, sonst würden schwule Spieler, die es zweifellos gibt, ihre sexuelle Orientierung wahrscheinlich nicht verstecken. In anderen Teilen der Gesellschaft gibt es bereits viele Berühmtheiten, die sich geoutet haben, ohne dass diese fürchten müssten, ihr Ruf bzw. ihre Karriere könne dadurch zu Schaden kommen. Einschlägige Beispiel dafür sind der Berliner Bürgermeister Klaus Wowereit, der Komiker Hape Kerkeling oder der Musiker Elton John. Auch in anderen Sportarten ist es kein Tabu mehr seine homosexuelle Identität preiszugeben. Das beste Beispiel hierfür ist der walisische Rugby Nationalspieler Gareth Thomas, der nach seinem Outing 2009 erfolgreich weiterspielen konnte. Doch die weltweit beliebteste Sportart Fußball scheint hier als Gesellschaftsbereich noch weniger offen zu sein, und traditionelle Geschlechterrollen aufrechtzuerhalten. Doch warum hält der Fußball beharrlich an überkommenen Werten und Normen fest und weigert sich gesellschaftliche Wandlungsprozesse anzuerkennen? Möglicherweise ist das Fußballstadion der letzte Ort an dem „echte Männlichkeit",was auch immer hinter diesem Begriff stecken mag, gelebt wird. Einen neuen Diskurs eröffnete 2

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9783956841828: Homosexualität im professionellen Männerfußball: Ein kultureller Wandel?

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ISBN 10:  3956841824 ISBN 13:  9783956841828
Verlag: Bachelor + Master Publ., 2014
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Lukas Niggel
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Lukas Niggel
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Buchbeschreibung Grin Verlag. Paperback. Zustand: New. 56 pages. Dimensions: 8.0in. x 5.6in. x 0.2in.Bachelorarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Sport - Sportsoziologie, Note: 1, 0, Universitt Bremen, Veranstaltung: Sportwissenschaft, Kulturwissenschaft, Soziologie, Gender Studies, Sprache: Deutsch, Abstract: Homosexualitt ist abnormal, Ich werde niemals Homosexuelle in mein Team berufen So drastisch uerte sich Otto Bari, ehemaliger Teamchef der kroatischen Fuballnationalmannschaft, inwieweit homosexuelle Spieler in der Fuballwelt willkommen sind. Auch wenn er als Hardliner diesbezglich angesehen werden kann, so spricht er einen Sachverhalt an, der dazu fhrt, dass es derzeit keinen aktiven Fuballer in der Regional- oder Bundesliga gibt, der sich zu seiner Homosexualitt bekennt. Es liegt somit die Grundannahme nahe, dass der Fuball eine Welt ist, die der Homosexualitt feindselig gegenber eingestellt ist, sonst wrden schwule Spieler, die es zweifellos gibt, ihre sexuelle Orientierung wahrscheinlich nicht verstecken. In anderen Teilen der Gesellschaft gibt es bereits viele Berhmtheiten, die sich geoutet haben, ohne dass diese frchten mssten, ihr Ruf bzw. ihre Karriere knne dadurch zu Schaden kommen. Einschlgige Beispiel dafr sind der Berliner Brgermeister Klaus Wowereit, der Komiker Hape Kerkeling oder der Musiker Elton John. Auch in anderen Sportarten ist es kein Tabu mehr seine homosexuelle Identitt preiszugeben. Das beste Beispiel hierfr ist der walisische Rugby Nationalspieler Gareth Thomas, der nach seinem Outing 2009 erfolgreich weiterspielen konnte. Doch die weltweit beliebteste Sportart Fuball scheint hier als Gesellschaftsbereich noch weniger offen zu sein, und traditionelle Geschlechterrollen aufrechtzuerhalten. Doch warum hlt der Fuball beharrlich an berkommenen Werten und Normen fest und weigert sich gesellschaftliche Wandlungsprozesse anzuerkennen Mglicherweise ist das Fuballstadion der letzte Ort an dem echte Mnnlichkeit, was auch immer hinter diesem Begriff stecken mag, gelebt wird. Einen neuen Diskurs erffnete 2 This item ships from multiple locations. Your book may arrive from Roseburg,OR, La Vergne,TN. Paperback. Bestandsnummer des Verkäufers 9783656568476

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Niggel, Lukas
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Buchbeschreibung Grin Verlag, 2014. Paperback. Zustand: Brand New. 56 pages. German language. 8.03x5.59x0.20 inches. In Stock. Bestandsnummer des Verkäufers __3656568472

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Lukas Niggel
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Buchbeschreibung GRIN Verlag, 2014. Paperback. Zustand: New. 1. Auflage.. Language: German . Brand New Book. Bachelorarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Sport - Sportsoziologie, Note: 1,0, Universitat Bremen, Veranstaltung: Sportwissenschaft, Kulturwissenschaft, Soziologie, Gender Studies, Sprache: Deutsch, Abstract: Homosexualitat ist abnormal, Ich werde niemals Homosexuelle in mein Team berufen So drastisch auerte sich Otto Baric, ehemaliger Teamchef der kroatischen Fuballnationalmannschaft, inwieweit homosexuelle Spieler in der Fuballwelt willkommen sind. Auch wenn er als Hardliner diesbezuglich angesehen werden kann, so spricht er einen Sachverhalt an, der dazu fuhrt, dass es derzeit keinen aktiven Fuballer in der Regional- oder Bundesliga gibt, der sich zu seiner Homosexualitat bekennt. Es liegt somit die Grundannahme nahe, dass der Fuball eine Welt ist, die der Homosexualitat feindselig gegenuber eingestellt ist, sonst wurden schwule Spieler, die es zweifellos gibt, ihre sexuelle Orientierung wahrscheinlich nicht verstecken. In anderen Teilen der Gesellschaft gibt es bereits viele Beruhmtheiten, die sich geoutet haben, ohne dass diese furchten mussten, ihr Ruf bzw. ihre Karriere konne dadurch zu Schaden kommen. Einschlagige Beispiel dafur sind der Berliner Burgermeister Klaus Wowereit, der Komiker Hape Kerkeling oder der Musiker Elton John. Auch in anderen Sportarten ist es kein Tabu mehr seine homosexuelle Identitat preiszugeben. Das beste Beispiel hierfur ist der walisische Rugby Nationalspieler Gareth Thomas, der nach seinem Outing 2009 erfolgreich weiterspielen konnte. Doch die weltweit beliebteste Sportart Fuball scheint hier als Gesellschaftsbereich noch weniger offen zu sein, und traditionelle Geschlechterrollen aufrechtzuerhalten. Doch warum halt der Fuball beharrlich an uberkommenen Werten und Normen fest und weigert sich gesellschaftliche Wandlungsprozesse anzuerkennen? Moglicherweise ist das Fuballstadion der letzte Ort an dem echte Mannlichkeit, was auch immer hinter diesem Begriff stecken mag, gelebt wird. Einen neuen Diskurs eroffnete 2. Bestandsnummer des Verkäufers LIB9783656568476

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Buchbeschreibung GRIN Verlag Gmbh Jan 2014, 2014. Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware - Bachelorarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Sport - Sportsoziologie, Note: 1,0, Universität Bremen, Veranstaltung: Sportwissenschaft, Kulturwissenschaft, Soziologie, Gender Studies, Sprache: Deutsch, Abstract: Homosexualität ist abnormal, Ich werde niemals Homosexuelle in mein Team berufen So drastisch äußerte sich Otto Bari , ehemaliger Teamchef der kroatischen Fußballnationalmannschaft, inwieweit homosexuelle Spieler in der Fußballwelt willkommen sind. Auch wenn er als Hardliner diesbezüglich angesehen werden kann, so spricht er einen Sachverhalt an, der dazu führt, dass es derzeit keinen aktiven Fußballer in der Regional- oder Bundesliga gibt, der sich zu seiner Homosexualität bekennt. Es liegt somit die Grundannahme nahe, dass der Fußball eine Welt ist, die der Homosexualität feindselig gegenüber eingestellt ist, sonst würden schwule Spieler, die es zweifellos gibt, ihre sexuelle Orientierung wahrscheinlich nicht verstecken. In anderen Teilen der Gesellschaft gibt es bereits viele Berühmtheiten, die sich geoutet haben, ohne dass diese fürchten müssten, ihr Ruf bzw. ihre Karriere könne dadurch zu Schaden kommen. Einschlägige Beispiel dafür sind der Berliner Bürgermeister Klaus Wowereit, der Komiker Hape Kerkeling oder der Musiker Elton John. Auch in anderen Sportarten ist es kein Tabu mehr seine homosexuelle Identität preiszugeben. Das beste Beispiel hierfür ist der walisische Rugby Nationalspieler Gareth Thomas, der nach seinem Outing 2009 erfolgreich weiterspielen konnte. Doch die weltweit beliebteste Sportart Fußball scheint hier als Gesellschaftsbereich noch weniger offen zu sein, und traditionelle Geschlechterrollen aufrechtzuerhalten. Doch warum hält der Fußball beharrlich an überkommenen Werten und Normen fest und weigert sich gesellschaftliche Wandlungsprozesse anzuerkennen Möglicherweise ist das Fußballstadion der letzte Ort an dem echte Männlichkeit ,was auch immer hinter diesem Begriff stecken mag, gelebt wird. Einen neuen Diskurs eröffnete 2013 das Outing des amerikanischen Fußballprofis Robbie Rogers, der somit derzeit der einzige aktive Spieler ist, der sich in einer westlichen Majorleague zu seiner Homosexualität bekennt. Diese Arbeit soll weniger zu einer Genderdebatte beitragen oder eine Ideologie zu dieser Thematik vertreten. Vielmehr wird hier der Fußball als Arena der heteronormativen Männlichkeit mit aktuellen gesellschaftlichen Analysen um das Feld Fußball verglichen, die darüber Aufschluss geben, ob sich hier, besonders durch das Outing des Fußballspielers Rogers, ein Kulturwandel vollziehen könnte. 56 pp. Deutsch. Bestandsnummer des Verkäufers 9783656568476

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Buchbeschreibung GRIN Verlag Gmbh Jan 2014, 2014. Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware - Bachelorarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Sport - Sportsoziologie, Note: 1,0, Universität Bremen, Veranstaltung: Sportwissenschaft, Kulturwissenschaft, Soziologie, Gender Studies, Sprache: Deutsch, Abstract: Homosexualität ist abnormal, Ich werde niemals Homosexuelle in mein Team berufen So drastisch äußerte sich Otto Bari , ehemaliger Teamchef der kroatischen Fußballnationalmannschaft, inwieweit homosexuelle Spieler in der Fußballwelt willkommen sind. Auch wenn er als Hardliner diesbezüglich angesehen werden kann, so spricht er einen Sachverhalt an, der dazu führt, dass es derzeit keinen aktiven Fußballer in der Regional- oder Bundesliga gibt, der sich zu seiner Homosexualität bekennt. Es liegt somit die Grundannahme nahe, dass der Fußball eine Welt ist, die der Homosexualität feindselig gegenüber eingestellt ist, sonst würden schwule Spieler, die es zweifellos gibt, ihre sexuelle Orientierung wahrscheinlich nicht verstecken. In anderen Teilen der Gesellschaft gibt es bereits viele Berühmtheiten, die sich geoutet haben, ohne dass diese fürchten müssten, ihr Ruf bzw. ihre Karriere könne dadurch zu Schaden kommen. Einschlägige Beispiel dafür sind der Berliner Bürgermeister Klaus Wowereit, der Komiker Hape Kerkeling oder der Musiker Elton John. Auch in anderen Sportarten ist es kein Tabu mehr seine homosexuelle Identität preiszugeben. Das beste Beispiel hierfür ist der walisische Rugby Nationalspieler Gareth Thomas, der nach seinem Outing 2009 erfolgreich weiterspielen konnte. Doch die weltweit beliebteste Sportart Fußball scheint hier als Gesellschaftsbereich noch weniger offen zu sein, und traditionelle Geschlechterrollen aufrechtzuerhalten. Doch warum hält der Fußball beharrlich an überkommenen Werten und Normen fest und weigert sich gesellschaftliche Wandlungsprozesse anzuerkennen Möglicherweise ist das Fußballstadion der letzte Ort an dem echte Männlichkeit ,was auch immer hinter diesem Begriff stecken mag, gelebt wird. Einen neuen Diskurs eröffnete 2013 das Outing des amerikanischen Fußballprofis Robbie Rogers, der somit derzeit der einzige aktive Spieler ist, der sich in einer westlichen Majorleague zu seiner Homosexualität bekennt. Diese Arbeit soll weniger zu einer Genderdebatte beitragen oder eine Ideologie zu dieser Thematik vertreten. Vielmehr wird hier der Fußball als Arena der heteronormativen Männlichkeit mit aktuellen gesellschaftlichen Analysen um das Feld Fußball verglichen, die darüber Aufschluss geben, ob sich hier, besonders durch das Outing des Fußballspielers Rogers, ein Kulturwandel vollziehen könnte. 56 pp. Deutsch. Bestandsnummer des Verkäufers 9783656568476

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Verlag: GRIN Publishing Jan 2014 (2014)
ISBN 10: 3656568472 ISBN 13: 9783656568476
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Buchbeschreibung GRIN Publishing Jan 2014, 2014. Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware - Bachelorarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Sport - Sportsoziologie, Note: 1,0, Universität Bremen, Veranstaltung: Sportwissenschaft, Kulturwissenschaft, Soziologie, Gender Studies, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Homosexualität ist abnormal, Ich werde niemals Homosexuelle in mein Team berufen' So drastisch äußerte sich Otto Baric, ehemaliger Teamchef der kroatischen Fußballnationalmannschaft, inwieweit homosexuelle Spieler in der Fußballwelt willkommen sind. Auch wenn er als Hardliner diesbezüglich angesehen werden kann, so spricht er einen Sachverhalt an, der dazu führt, dass es derzeit keinen aktiven Fußballer in der Regional- oder Bundesliga gibt, der sich zu seiner Homosexualität bekennt. Es liegt somit die Grundannahme nahe, dass der Fußball eine Welt ist, die der Homosexualität feindselig gegenüber eingestellt ist, sonst würden schwule Spieler, die es zweifellos gibt, ihre sexuelle Orientierung wahrscheinlich nicht verstecken.In anderen Teilen der Gesellschaft gibt es bereits viele Berühmtheiten, die sich geoutet haben, ohne dass diese fürchten müssten, ihr Ruf bzw. ihre Karriere könne dadurch zu Schaden kommen. Einschlägige Beispiel dafür sind der Berliner Bürgermeister Klaus Wowereit, der Komiker Hape Kerkeling oder der Musiker Elton John. Auch in anderen Sportarten ist es kein Tabu mehr seine homosexuelle Identität preiszugeben. Das beste Beispiel hierfür ist der walisische Rugby Nationalspieler Gareth Thomas, der nach seinem Outing 2009 erfolgreich weiterspielen konnte. Doch die weltweit beliebteste Sportart Fußball scheint hier als Gesellschaftsbereich noch weniger offen zu sein, und traditionelle Geschlechterrollen aufrechtzuerhalten. Doch warum hält der Fußball beharrlich an überkommenen Werten und Normen fest und weigert sich gesellschaftliche Wandlungsprozesse anzuerkennen Möglicherweise ist das Fußballstadion der letzte Ort an dem 'echte Männlichkeit',was auch immer hinter diesem Begriff stecken mag, gelebt wird. Einen neuen Diskurs eröffnete 2013 das Outing des amerikanischen Fußballprofis Robbie Rogers, der somit derzeit der einzige aktive Spieler ist, der sich in einer westlichen Majorleague zu seiner Homosexualität bekennt. Diese Arbeit soll weniger zu einer Genderdebatte beitragen oder eine Ideologie zu dieser Thematik vertreten. Vielmehr wird hier der Fußball als 'Arena der heteronormativen Männlichkeit' mit aktuellen gesellschaftlichen Analysen um das Feld Fußball verglichen, die darüber Aufschluss geben, ob sich hier, besonders durch das Outing des Fußballspielers Rogers, ein Kulturwandel vollziehen könnte. 56 pp. Deutsch. Bestandsnummer des Verkäufers 9783656568476

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