Mit diesem Buch führen die Herausgeber den Begriff „Cognitive Computing“ ein. Unter Cognitive Computing werden verschiedene Technologieansätze wie künstliche neuronale Netze, Fuzzy-Systeme und evolutionäres Rechnen zusammengefasst mit dem Ziel, die kognitiven Fähigkeiten eines Menschen (Denken, Lernen, Schlussfolgern etc.) mithilfe von Computermodellen zu simulieren. Nebst den theoretischen Grundlagen widmet sich das Herausgeberwerk der Vielfalt verschiedener Anwendungsmöglichkeiten und zeigt erste Erfahrungen aus Pionierprojekten. Das Buch richtet sich gleichermaßen an Studierende, Fachleute aller Fachrichtungen sowie den interessierten Anwender. Es hilft dem Leser, die Bedeutungsvielfalt des Begriffs Cognitive Computing zu verstehen und verschiedene Einsatzmöglichkeiten im eigenen Umfeld zu erkennen und zu bewerten.
Die Inhaltsangabe kann sich auf eine andere Ausgabe dieses Titels beziehen.
Edy Portmann ist Professor für Informatik und Förderprofessor der Schweizerischen Post am Human-IST Institut der Universität Freiburg i. Üe. Zu seinen transdisziplinären Forschungsschwerpunkten zählt das Thema Cognitive Computing sowie die Anwendung dessen auf Städte. Er studierte Wirtschaftsinformatik, Betriebs- und Volkswirtschaftslehre und promovierte in Informatik. Er war u. a. bei Swisscom, PwC und EY tätig. Zudem forschte Edy Portmann an den Universitäten Singapur, Berkeley und Bern.
Sara D’Onofrio ist Informatik-Doktorandin am Human-IST Institut der Universität Freiburg i.Üe. Sie hat einen zweisprachigen Bachelorabschluss in Betriebswirtschaftslehre, einen Masterabschluss mit Spezialisierung in Wirtschaftsinformatik und einen CAS in Hochschuldidaktik. Des Weiteren besuchte sie Weiterbildungskurse an unterschiedlichen europäischen Universitäten und nahm an verschiedenen Tagungen in Europa, Südamerika und Kanada teil. Ihre Forschungsinteressen sind Cognitive Computing, Innovation Management, Mensch-Maschine-Interaktion und Smart Cities.
Mit diesem Buch führen die Herausgeber den Begriff „Cognitive Computing“ ein. Unter Cognitive Computing werden verschiedene Technologieansätze wie künstliche neuronale Netze, Fuzzy-Systeme und evolutionäres Rechnen zusammengefasst mit dem Ziel, die kognitiven Fähigkeiten eines Menschen (Denken, Lernen, Schlussfolgern etc.) mithilfe von Computermodellen zu simulieren. Nebst den theoretischen Grundlagen widmet sich das Herausgeberwerk der Vielfalt verschiedener Anwendungsmöglichkeiten und zeigt erste Erfahrungen aus Pionierprojekten. Das Buch richtet sich gleichermaßen an Studierende, Fachleute aller Fachrichtungen sowie den interessierten Anwender. Es hilft dem Leser, die Bedeutungsvielfalt des Begriffs Cognitive Computing zu verstehen und verschiedene Einsatzmöglichkeiten im eigenen Umfeld zu erkennen und zu bewerten.
Sara D’Onofrio schloss im Oktober 2019 ihr Doktoratsstudium in der Informatik am Human-IST Institut der Universität Freiburg i. Üe. ab. Sie hat einen zweisprachigen Bachelorabschluss in Betriebswirtschaftslehre, einen Masterabschluss mit Spezialisierung in Wirtschaftsinformatik und einen CAS in Hochschuldidaktik. Des Weiteren besuchte sie Weiterbildungskurse an unterschiedlichen europäischen Universitäten und nahm an verschiedenen Tagungen in Europa, Südamerika und Kanada teil. Ihre Forschungsinteressen sind Cognitive Computing, Innovation Management, Mensch-Maschine-Interaktion und Smart Cities.
„Über diesen Titel“ kann sich auf eine andere Ausgabe dieses Titels beziehen.
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