Am Rand der Mitte - Wie Mainstream-Parteien zum Problem für die Demokratie werden: Eine demokratische Kritik am Verhalten von „denen da oben“ - Softcover

Schwörer, Jakob

 
9783658501938: Am Rand der Mitte - Wie Mainstream-Parteien zum Problem für die Demokratie werden: Eine demokratische Kritik am Verhalten von „denen da oben“

Inhaltsangabe

Das Buch beschreibt den positiven Trend, dass westeuropäische Gesellschaften in den letzten Jahrzehnten deutlich liberaler und emanzipatorischer geworden sind. Nationalistisch-autoritäre Werte haben kontinuierlich an Rückhalt verloren. Dennoch richten demokratische Parteien ihre Politik aus falschen wahltaktischen Erwägungen zunehmend auf diese laute, gut organisierte Minderheit aus, die in rechtsradikalen Parteien ihre neue politische Heimat gefunden hat. Durch die teilweise Übernahme und Normalisierung rechtsradikal-illiberaler Positionen tragen sie stärker zur Erosion demokratischer Normen und zur Demobilisierung der demokratischen Mehrheit bei als die radikale Rechte selbst. So droht der langfristige Trend zu einer offenen Gesellschaft zu kippen. Das Buch endet mit konkreten Politikempfehlungen, wie sich Parteien und Gesellschaft gegen den autoritär-nationalistischen Backlash wehren können.

Die Inhaltsangabe kann sich auf eine andere Ausgabe dieses Titels beziehen.

Über die Autorin bzw. den Autor

Dr. Jakob Schwörer ist Senior Lecturer an der Universität Mälardalen in Schweden, Lehrbeauftragter an der Leuphana Universität Lüneburg und Research Fellow am Kölner Forum für Internationale Beziehungen und Sicherheitspolitik (KFIBS). Seine Forschungsschwerpunkte sind u.a. Populismus, Parteipolitik und die Verbreitung illiberaler Diskurse in Westeuropa. Zuvor war er Politikberater bei der Friedrich-Ebert-Stiftung, Postdoktorand am Institut für Politikwissenschaft der Leuphana und Gastwissenschaftler am Center for Research on Extremism (Universität Oslo), am Department of Government der Universität Uppsala sowie an der Universidad San Francisco de Quito.

Von der hinteren Coverseite

Das Buch beschreibt den positiven Trend, dass westeuropäische Gesellschaften in den letzten Jahrzehnten deutlich liberaler und emanzipatorischer geworden sind. Nationalistisch-autoritäre Werte haben kontinuierlich an Rückhalt verloren. Dennoch richten demokratische Parteien ihre Politik aus falschen wahltaktischen Erwägungen zunehmend auf diese laute, gut organisierte Minderheit aus, die in rechtsradikalen Parteien ihre neue politische Heimat gefunden hat. Durch die teilweise Übernahme und Normalisierung rechtsradikal-illiberaler Positionen tragen sie stärker zur Erosion demokratischer Normen und zur Demobilisierung der demokratischen Mehrheit bei als die radikale Rechte selbst. So droht der langfristige Trend zu einer offenen Gesellschaft zu kippen. Das Buch endet mit konkreten Politikempfehlungen, wie sich Parteien und Gesellschaft gegen den autoritär-nationalistischen Backlash wehren können.

Der Autor

Dr. Jakob Schwörer ist Senior Lecturer an der Universität Mälardalen in Schweden, Lehrbeauftragter an der Leuphana Universität Lüneburg und Research Fellow am Kölner Forum für Internationale Beziehungen und Sicherheitspolitik (KFIBS). Seine Forschungsschwerpunkte sind u.a. Populismus, Parteipolitik und die Verbreitung illiberaler Diskurse in Westeuropa. Zuvor war er Politikberater bei der Friedrich-Ebert-Stiftung, Postdoktorand am Institut für Politikwissenschaft der Leuphana und Gastwissenschaftler am Center for Research on Extremism (Universität Oslo), am Department of Government der Universität Uppsala sowie an der Universidad San Francisco de Quito.

„Über diesen Titel“ kann sich auf eine andere Ausgabe dieses Titels beziehen.