Ein intertextueller Vergleich zwischen Odysseus in Homers "Odyssee" und Friedrich Mergel in Annette von Droste-Hülshoffs "Die Judenbuche"

 
9783668187078: Ein intertextueller Vergleich zwischen Odysseus in Homers "Odyssee" und Friedrich Mergel in Annette von Droste-Hülshoffs "Die Judenbuche"
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Reseña del editor:

Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Germanistik - Komparatistik, Vergleichende Literaturwissenschaft, Note: 1,3, Freie Universität Berlin (Peter Szondi Institut), Sprache: Deutsch, Abstract: Homers Epos "Die Odyssee" gehört zu den Hauptwerken der abendländischen Literatur. Claudia Liebrand kommt in ihrer Analyse zu dem Schluss, dass Droste-Hülshoff in "Die Judenbuche" Bezug auf Homers "Odyssee" genommen hat, um die Dorfgeschichte und sich selbst zu „nobilieren". Ziel meiner Arbeit soll die Überprüfung dieser interessanten These sein. Um sie entweder zu bekräftigen oder zu widerlegen, werde ich mit Hilfe eines intertextuellen Vergleiches die parallelen Hauptmotive der "Odyssee" und der "Judenbuche" genauer untersuchen. Die Motive der Figur des Niemand, der Reise und der damit verbundenen Heimkehr des Protagonisten, sowie der Narbe, anhand derer der Heimkehrer schließlich identifiziert wird, sind bestimmende Sujets in beiden Werken, die ich zunächst getrennt voneinander analysieren werde, um sie anschließend zu vergleichen und verschiedene Interpretationsansätze darzustellen. Der Fokus soll dabei stets auf die "Judenbuche" gerichtet bleiben. Die Gliederung orientiert sich daher am zeitlichen Handlungsverlauf der Novelle: Zunächst wird die Figur des Johannes Niemand eingeführt, dann begeben sich Friedrich Mergel und sein Alter Ego auf die gezwungene Reise, und schließlich wird Mergel am Ende der Novelle anhand einer Narbe am Hals identifiziert. Auch auf die Rolle des auktorialen Erzählers der "Judenbuche" werde ich in der gebotenen Kürze und Präzision eingehen, da dies einen entscheidenden Faktor für das Textverständnis darstellt. Im abschließenden Fazit werde ich in der Lage sein festzustellen, ob ich wie Liebrand zu dem Schluss komme, dass Droste-Hülshoff nur Bezug auf Homers "Odyssee" genommen hat, um für sich und ihr Werk dadurch eine höhere Anerkennung zu erzielen, oder ob die Parallelen zwischen beiden Texten so eindeutig sind, dass sich daraus neue

Biografía del autor:

Janina Jasencak, B.A., geb. 1987 in Berlin. Lebte und arbeitete nach dem Abitur u.a. in Melbourne, Tel Aviv, Barcelona und Kapstadt. Studium der Allgemeinen und Vergleichenden Literaturwissenschaft, Politikwissenschaft und Judaistik an der Freien Universität Berlin und der Universitat de Barcelona.

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Janina Jasencak (author)
Verlag: Bod Third Party Titles 2016-05-07 (2016)
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Jasencak, Janina
Verlag: GRIN Verlag (2017)
ISBN 10: 366818707X ISBN 13: 9783668187078
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Buchbeschreibung GRIN Verlag, 2017. Paperback. Zustand: New. PRINT ON DEMAND Book; New; Publication Year 2017; Not Signed; Fast Shipping from the UK. No. book. Bestandsnummer des Verkäufers ria9783668187078_lsuk

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Janina Jasencak
Verlag: GRIN Verlag, United States (2016)
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Neu Paperback Erstausgabe Anzahl: 1
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The Book Depository EURO
(London, Vereinigtes Königreich)
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Buchbeschreibung GRIN Verlag, United States, 2016. Paperback. Zustand: New. 1. Auflage. Language: German. Brand new Book. Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Germanistik - Komparatistik, Vergleichende Literaturwissenschaft, Note: 1,3, Freie Universität Berlin (Peter Szondi Institut), Sprache: Deutsch, Abstract: Homers Epos "Die Odyssee" gehört zu den Hauptwerken der abendländischen Literatur. Claudia Liebrand kommt in ihrer Analyse zu dem Schluss, dass Droste-Hülshoff in "Die Judenbuche" Bezug auf Homers "Odyssee" genommen hat, um die Dorfgeschichte und sich selbst zu "nobilieren." Ziel meiner Arbeit soll die Überprüfung dieser interessanten These sein. Um sie entweder zu bekräftigen oder zu widerlegen, werde ich mit Hilfe eines intertextuellen Vergleiches die parallelen Hauptmotive der "Odyssee" und der "Judenbuche" genauer untersuchen. Die Motive der Figur des Niemand, der Reise und der damit verbundenen Heimkehr des Protagonisten, sowie der Narbe, anhand derer der Heimkehrer schließlich identifiziert wird, sind bestimmende Sujets in beiden Werken, die ich zunächst getrennt voneinander analysieren werde, um sie anschließend zu vergleichen und verschiedene Interpretationsansätze darzustellen. Der Fokus soll dabei stets auf die "Judenbuche" gerichtet bleiben. Die Gliederung orientiert sich daher am zeitlichen Handlungsverlauf der Novelle: Zunächst wird die Figur des Johannes Niemand eingeführt, dann begeben sich Friedrich Mergel und sein Alter Ego auf die gezwungene Reise, und schließlich wird Mergel am Ende der Novelle anhand einer Narbe am Hals identifiziert. Auch auf die Rolle des auktorialen Erzählers der "Judenbuche" werde ich in der gebotenen Kürze und Präzision eingehen, da dies einen entscheidenden Faktor für das Textverständnis darstellt. Im abschließenden Fazit werde ich in der Lage sein festzustellen, ob ich wie Liebrand zu dem Schluss komme, dass Droste-Hülshoff nur Bezug auf Homers "Odyssee" genommen hat, um für sich und ihr Werk dadurch eine höhere Anerkennung zu erzielen, oder ob die Parallelen zwischen beiden Texten so eindeutig sind, dass sich daraus neue. Bestandsnummer des Verkäufers LIB9783668187078

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Janina Jasencak
Verlag: GRIN Verlag Mai 2016 (2016)
ISBN 10: 366818707X ISBN 13: 9783668187078
Neu Taschenbuch Anzahl: 1
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(Einbeck, Deutschland)
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Buchbeschreibung GRIN Verlag Mai 2016, 2016. Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware - Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Germanistik - Komparatistik, Vergleichende Literaturwissenschaft, Note: 1,3, Freie Universität Berlin (Peter Szondi Institut), Sprache: Deutsch, Abstract: Homers Epos 'Die Odyssee' gehört zu den Hauptwerken der abendländischen Literatur. Claudia Liebrand kommt in ihrer Analyse zu dem Schluss, dass Droste-Hülshoff in 'Die Judenbuche' Bezug auf Homers 'Odyssee' genommen hat, um die Dorfgeschichte und sich selbst zu 'nobilieren'. Ziel meiner Arbeit soll die Überprüfung dieser interessanten These sein. Um sie entweder zu bekräftigen oder zu widerlegen, werde ich mit Hilfe eines intertextuellen Vergleiches die parallelen Hauptmotive der 'Odyssee' und der 'Judenbuche' genauer untersuchen. Die Motive der Figur des Niemand, der Reise und der damit verbundenen Heimkehr des Protagonisten, sowie der Narbe, anhand derer der Heimkehrer schließlich identifiziert wird, sind bestimmende Sujets in beiden Werken, die ich zunächst getrennt voneinander analysieren werde, um sie anschließend zu vergleichen und verschiedene Interpretationsansätze darzustellen. Der Fokus soll dabei stets auf die 'Judenbuche' gerichtet bleiben. Die Gliederung orientiert sich daher am zeitlichen Handlungsverlauf der Novelle: Zunächst wird die Figur des Johannes Niemand eingeführt, dann begeben sich Friedrich Mergel und sein Alter Ego auf die gezwungene Reise, und schließlich wird Mergel am Ende der Novelle anhand einer Narbe am Hals identifiziert. Auch auf die Rolle des auktorialen Erzählers der 'Judenbuche' werde ich in der gebotenen Kürze und Präzision eingehen, da dies einen entscheidenden Faktor für das Textverständnis darstellt. Im abschließenden Fazit werde ich in der Lage sein festzustellen, ob ich wie Liebrand zu dem Schluss komme, dass Droste-Hülshoff nur Bezug auf Homers 'Odyssee' genommen hat, um für sich und ihr Werk dadurch eine höhere Anerkennung zu erzielen, oder ob die Parallelen zwischen beiden Texten so eindeutig sind, dass sich daraus neue Schlüsse für die Interpretation der Novelle 'Die Judenbuche' ziehen lassen. 28 pp. Deutsch. Bestandsnummer des Verkäufers 9783668187078

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