Louisa Clement: Remote Control (Zeitgenössische Kunst) - Softcover

Stefan Gronert

 
9783775745314: Louisa Clement: Remote Control (Zeitgenössische Kunst)

Inhaltsangabe

Die Fotografien, Videos, Installationen, Skulpturen und neuen VR-Arbeiten von Louisa Clement (*1987) beschäftigen sich mit den Phänomenen der Körperlichkeit in Zeiten politischer und gesellschaftlicher Unsicherheit. Die künstlerischen Untersuchungen von Clement, ehemals Meisterschülerin von Andreas Gursky, erweisen sich dabei als ebenso verführerisch wie abgründig: Was ist der Mensch im digitalen Zeitalter, in der die Integrität des Körpers durch vehemente Eingriffe der Medizin und Technik zunehmend in Frage gestellt wird? In beinahe surrealer Manier beschwört Clement in ihren ausschnitthaften Fotografien ein neues Bild des Körpers, der zugleich für die ambivalente Vision eines neuen Menschen steht. Mit Hilfe ihrer Fotografien, die durch Smartphonekameras entstehen, wird nicht nur die Abbildfunktion des Bild-Mediums, sondern auch die Realität des technisch modifizierten Menschen in Frage gestellt. Die vorliegende Publikation begleitet Louisa Clements erste museale Einzelausstellung.

Die Inhaltsangabe kann sich auf eine andere Ausgabe dieses Titels beziehen.

Über die Autorinnen und Autoren

Die Fotografien, Videos, Installationen, Skulpturen und neuen VR-Arbeiten von LOUISA CLEMENT (*1987) beschäftigen sich mit den Phänomenen der Körperlichkeit in Zeiten politischer und gesellschaftlicher Unsicherheit. Die künstlerischen Untersuchungen von Clement, ehemals Meisterschülerin von Andreas Gursky, erweisen sich dabei als ebenso verführerisch wie abgründig: Was ist der Mensch im digitalen Zeitalter, in der die Integrität des Körpers durch vehemente Eingriffe der Medizin und Technik zunehmend in Frage gestellt wird? In beinahe surrealer Manier beschwört Clement in ihren ausschnitthaften Fotografien ein neues Bild des Körpers, der zugleich für die ambivalente Vision eines »neuen Menschen« steht. Mit Hilfe ihrer Fotografien, die durch Smartphonekameras entstehen, wird nicht nur die Abbildfunktion des Bild-Mediums, sondern auch die Realität des technisch modifizierten Menschen in Frage gestellt.

Die Fotografien, Videos, Installationen, Skulpturen und neuen VR-Arbeiten von LOUISA CLEMENT (*1987) beschäftigen sich mit den Phänomenen der Körperlichkeit in Zeiten politischer und gesellschaftlicher Unsicherheit. Die künstlerischen Untersuchungen von Clement, ehemals Meisterschülerin von Andreas Gursky, erweisen sich dabei als ebenso verführerisch wie abgründig: Was ist der Mensch im digitalen Zeitalter, in der die Integrität des Körpers durch vehemente Eingriffe der Medizin und Technik zunehmend in Frage gestellt wird? In beinahe surrealer Manier beschwört Clement in ihren ausschnitthaften Fotografien ein neues Bild des Körpers, der zugleich für die ambivalente Vision eines »neuen Menschen« steht. Mit Hilfe ihrer Fotografien, die durch Smartphonekameras entstehen, wird nicht nur die Abbildfunktion des Bild-Mediums, sondern auch die Realität des technisch modifizierten Menschen in Frage gestellt.

Von der hinteren Coverseite

The photographs, videos, installations, sculptures, and new VR works by Louisa Clement (*1987) deal with phenomena related to a sense of disturbance in times of political and social inse- curity. Clement’s investigations prove to be as seductive as they are cryptic: What is a human being in a digital age in which the body’s integrity is increasingly questioned through vehement medical and technological interventions? In an almost surreal manner, Clement’s detailed photographs conjure up a new image of the body that also represents the ambivalent vision of a “new human being.” With the help of her photographs, taken with smartphone cameras, she examines not only the medium’s ability to reproduce images, but also the reality of the technologically modifi ed human. This publication is a companion to Louisa Clem- ent’s fi rst museum exhibition.

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