Kahnweiler & Rupf: Ein Galerist und sein Sammler / A Gallerist and His Collector, 1933–1945. Briefwechsel, Kunstbuch, Kunstsammlung, - Hardcover

 
9783775756488: Kahnweiler & Rupf: Ein Galerist und sein Sammler / A Gallerist and His Collector, 1933–1945. Briefwechsel, Kunstbuch, Kunstsammlung,

Inhaltsangabe

Die außergewöhnliche Freundschaft zwischen dem Berner Kunstsammler Hermann Rupf und dem Pariser Galeristen Daniel-Henry Kahnweiler ist das Herzstück dieses beeindruckenden Katalogs. Hermann Rupf, einer der ersten Unterstützer der klassischen Moderne, war 1907 der erste Kunde in Kahnweilers Galerie in Paris. Trotz der widrigen Umstände zwischen 1933 und 1945 setzten sie ihren Austausch fort, den Kahnweiler später als »im Schatten der Krematorien« beschrieb.

Dieser zweisprachige Band präsentiert erstmals unveröffentlichtes Archivmaterial aus dieser Zeit sowie tiefgreifende Essays, die den Briefwechsel beleuchten und den Kunsthandel nach 1933 analysieren. Ergänzt durch eine hinreißende Sammlung von 160 Abbildungen klassischer Moderne, würdigt das Buch die lebenslange Verbindung dieser beiden Persönlichkeiten und Rupfs beeindruckende Sammlung, die heute im Kunstmuseum Bern beheimatet ist.

Ein unverzichtbarer Band für Kunsthistorikerinnen, Sammlerinnen und Liebhaber*innen der klassischen Moderne, der historische, künstlerische und persönliche Perspektiven verbindet.

Die Inhaltsangabe kann sich auf eine andere Ausgabe dieses Titels beziehen.

Über die Autorin bzw. den Autor

Includes texts by Michael Baumgartner, Susanne Friedli, Peter Kropmanns, Luise Mahler, Konrad Tobler, Nina Zimmer, Stefan Zweifel.

Von der hinteren Coverseite

Born in Bern, the businessman Hermann Rupf was an avid collector of modern art. In 1907, he was Daniel Henry Kahnweiler's first client at his Gallery in Paris. This catalogue contains previously unpublished archival material from the years 1933 to 1945, when Rupf and Kahnweiler continued their correspondence despite adverse circumstances; from 1940 onwards, their exchanges took place "in the shadow of the crematoria," as Kahnweiler later put it.

Supplementary essays offer context to their lengthy correspondence, shed light on art dealings after 1933 and Kahnweiler's work in Paris, and pay tribute to his lifelong friendship with Rupf, whose collection is now in the Kunstmuseum Bern.

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