Wie könnte die hauptsächlich westliche Sammlung der Nationalgalerie heute aussehen, hätte ein globales Kunstverständnis ihren Aufbau geprägt? Mit Blick auf Kunstwerke aus außereuropäischen Zentren der Moderne und ihre Aktivitäten werden nicht erzählte Geschichten und aus dem Blick geratene Zusammenhänge aufgegriffen und weiterentwickelt.Die Nationalgalerie Berlin unterzieht ihre Sammlung einer kritischen Revision und wendet den Blick dabei auf jene Sammlungsbereiche, die nicht im Fokus des westlichen Kunstverständnisses stehen. Ausgangspunkte bilden dabei z.B. Heinrich Vogelers Weg in die Sowjetunion, der Aufenthalt des Dadaisten Tomoyoshi Murayama im Berlin der 1920er-Jahre oder Joseph Beuys’ Kollaborationen mit Nicolás García Uriburu. Es ergibt sich eine Erzählung der Kunst von 1900 bis in die Gegenwart, die aus globaler Perspektive punktuell historische, internationale und transregionale Verbindungen zwischen Künstlern und kulturellen Kontexten aufgreift und erforscht.
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What could the primarily Western collection of the Nationalgalerie look like today if a global understanding of art had informed its development? Looking at artworks from non-European centres of Modernism and their activities, untold stories and overlooked connections are picked up and developed.
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Gebunden. Zustand: Sehr gut. Gebraucht - Sehr gut Ungelesenes, vollständiges Exemplar; in sehr gutem Zustand, leichte Lagerspuren, als Mängelexemplar gekennzeichnet -Wie könnte die hauptsächlich westliche Sammlung der Nationalgalerie heute aussehen, hätte ein globales Kunstverständnis ihren Aufbau geprägt Mit Blick auf Kunstwerke aus außereuropäischen Zentren der Moderne und ihre Aktivitäten werden nicht erzählte Geschichten und aus dem Blick geratene Zusammenhänge aufgegriffen und weiterentwickelt.Die Nationalgalerie Berlin unterzieht ihre Sammlung einer kritischen Revision und wendet den Blick dabei auf jene Sammlungsbereiche, die nicht im Fokus des westlichen Kunstverständnisses stehen. Ausgangspunkte bilden dabei z.B. Heinrich Vogelers Weg in die Sowjetunion, der Aufenthalt des Dadaisten Tomoyoshi Murayama im Berlin der 1920er-Jahre oder Joseph Beuys' Kollaborationen mit Nicolás García Uriburu. Es ergibt sich eine Erzählung der Kunst von 1900 bis in die Gegenwart, die aus globaler Perspektive punktuell historische, internationale und transregionale Verbindungen zwischen Künstlern und kulturellen Kontexten aufgreift und erforscht. 432 pp. Englisch. Bestandsnummer des Verkäufers 7310892
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Anbieter: Sainsbury's Books Pty. Ltd., Camberwell, VIC, Australien
4to, 431pp. colour and black and white illustrations. A very good paperback copy with lightly rubbed covers. Bestandsnummer des Verkäufers 111212
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Anbieter: Prestige Books, Buxton, DERBY, Vereinigtes Königreich
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Anbieter: Kennys Bookshop and Art Galleries Ltd., Galway, GY, Irland
Zustand: New. 2018. Hardcover. . . . . . Bestandsnummer des Verkäufers V9783777430478
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Paperback. Zustand: new. Paperback. What could the primarily Western collection of the Nationalgalerie look like today if a global understanding of art had informed its development? Looking at artworks from non-European centres of Modernism and their activities, untold stories and overlooked connections are picked up and developed.The Nationalgalerie Berlin subjects its collection to a critical revision, focusing on those areas of the collection which are not central to a Western understanding of art. Starting points include Heinrich Vogeler's turn to the Soviet Union, the Dadaist Tomoyoshi Murayama's sojourn in 1920s Berlin, and Joseph Beuys' collaborations with Nicolas Garcia Uriburu. The result is a narrative of art from 1900 to the present which, from a global perspective, selectively takes up and explores historical, international, and transregional connections between artists and cultural contexts. Shipping may be from multiple locations in the US or from the UK, depending on stock availability. Bestandsnummer des Verkäufers 9783777430478
Anbieter: SKULIMA Wiss. Versandbuchhandlung, Westhofen, Deutschland
Zustand: Sehr Gut. Zustandsbeschreibung: leicht bestoßen. Hamburger Bahnhof - Museum für Gegenwart - Berlin. Edited by Udo Kittelmann and Gabriele Knapstein for the Nationalgalerie - Staatliche Museen zu Berlin. An exhibition developed by Udo Kittelmann with Sven Beckstette, Daniela Bystron, Jenny Dirksen, Anna-Catharina Gebbers, Gabriele Knapstein, Melanie Roumguière und Nina Schallenberg et al. Wie könnte die hauptsächlich westliche Sammlung der Nationalgalerie heute aussehen, hätte ein globales Kunstverständnis ihren Aufbau geprägt? Mit Blick auf Kunstwerke aus außereuropäischen Zentren der Moderne und ihre Aktivitäten werden nicht erzählte Geschichten und aus dem Blick geratene Zusammenhänge aufgegriffen und weiterentwickelt. Die Nationalgalerie Berlin unterzieht ihre Sammlung einer kritischen Revision und wendet den Blick dabei auf jene Sammlungsbereiche, die nicht im Fokus des westlichen Kunstverständnisses stehen. Ausgangspunkte bilden dabei z.B. Heinrich Vogelers Weg in die Sowjetunion, der Aufenthalt des Dadaisten Tomoyoshi Murayama im Berlin der 1920er-Jahre oder Joseph Beuys? Kollaborationen mit Nicolás García Uriburu. Es ergibt sich eine Erzählung der Kunst von 1900 bis in die Gegenwart, die aus globaler Perspektive punktuell historische, internationale und transregionale Verbindungen zwischen Künstlern und kulturellen Kontexten aufgreift und erforscht. 431 Seiten mit 600 Farbabb., Großformat, Halbleinenbroschur (Hirmer Verlag 2018). Gewicht: 1959 g - Softcover/Taschenbuch. Bestandsnummer des Verkäufers 107689
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