Das Jahr 1968 ist ein Schlüsseljahr für die katholische Kirche in Lateinamerika: Die auf der Konferenz in Medellín versammelten lateinamerikanischen Bischöfe haben die vielschichtige "strukturelle Gewalt" in Lateinamerika deutlich benannt und im Abschlussdokument der Konferenz Grundlagen einer werteorientierten Entwicklungsarbeit aus christlichem Geist gelegt. Die hier formulierte „Option für die Armen“ bezieht sich auf die biblischen Traditionen, die Kritik der Propheten Israels an Unterdrückungssituationen, Unrecht und Armut, an die Jesus von Nazareth angeknüpft hat. Sie führte im lateinamerikanischen Befreiungsdenken, das im Anschluss an Medellín entwickelt wurde, zu einer grundlegend neuen Gestalt theologischer, philosophischer und pädagogischer Arbeit. Diese Denktraditionen bilden über den lateinamerikanischen Kontext hinaus bis heute zentrale Referenzpunkte, um in einer interkulturellen Perspektive Religion als Ressource befreiender Entwicklung zu erschließen. Die Beiträge dieses Buches nähern sich diesen Fragen aus theologischen, philosophischen und (sozial)-pädagogischen Perspektiven an. Mit Beiträgen von Virginia Azcuy, José Casanova, Margit Eckholt, Diego Fonti, Maria Noelia Galetto, Peter Hünermann, Rolando Iberico Ruiz, Gerhard Kruip, Johannes Meier, Dorando Michelini, Susana Monreal, Heinz Neuser, Víctor Manuel Pérez Valera, Pablo María Pagano Férnandez, Margarita Rolfes, Matías Omar Ruz, Juan Carlos Scannone, Carlos Schickendantz, Sergio Silva, Veit Straßner, Olga Consuelo Vélez Caro, Diana Viñoles, Birgit Weiler
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Margit Eckholt, Dr. theol., ist Professorin für Dogmatik mit Fundamentaltheologie am Institut für katholische Theologie der Universität Osnabrück, Vorsitzende des Stipendienwerkes Lateinamerika-Deutschland e.V. (ICALA - Intercambio cultural alemán-latinoamericano).
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Hardcover. Zustand: new. Hardcover. Das Jahr 1968 ist ein Schlusseljahr fur die katholische Kirche in Lateinamerika: Die auf der Konferenz in Medellin versammelten lateinamerikanischen Bischofe haben die vielschichtige "strukturelle Gewalt" in Lateinamerika deutlich benannt und im Abschlussdokument der Konferenz Grundlagen einer werteorientierten Entwicklungsarbeit aus christlichem Geist gelegt. Die hier formulierte "Option fur die Armen" bezieht sich auf die biblischen Traditionen, die Kritik der Propheten Israels an Unterdruckungssituationen, Unrecht und Armut, an die Jesus von Nazareth angeknupft hat. Sie fuhrte im lateinamerikanischen Befreiungsdenken, das im Anschluss an Medellin entwickelt wurde, zu einer grundlegend neuen Gestalt theologischer, philosophischer und padagogischer Arbeit. Diese Denktraditionen bilden uber den lateinamerikanischen Kontext hinaus bis heute zentrale Referenzpunkte, um in einer interkulturellen Perspektive Religion als Ressource befreiender Entwicklung zu erschliessen. Die Beitrage dieses Buches nahern sich diesen Fragen aus theologischen, philosophischen und (sozial)-padagogischen Perspektiven an. Mit Beitragen von Virginia Azcuy, Jose Casanova, Margit Eckholt, Diego Fonti, Maria Noelia Galetto, Peter Hunermann, Rolando Iberico Ruiz, Gerhard Kruip, Johannes Meier, Dorando Michelini, Susana Monreal, Heinz Neuser, Victor Manuel Perez Valera, Pablo Maria Pagano Fernandez, Margarita Rolfes, Matias Omar Ruz, Juan Carlos Scannone, Carlos Schickendantz, Sergio Silva, Veit Strassner, Olga Consuelo Velez Caro, Diana Vinoles, Birgit Weiler Shipping may be from multiple locations in the US or from the UK, depending on stock availability. Bestandsnummer des Verkäufers 9783786731528
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Buch. Zustand: Neu. Neuware - Das Jahr 1968 ist ein Schlüsseljahr für die katholische Kirche in Lateinamerika: Die auf der Konferenz in Medellín versammelten lateinamerikanischen Bischöfe haben die vielschichtige 'strukturelle Gewalt' in Lateinamerika deutlich benannt und im Abschlussdokument der Konferenz Grundlagen einer werteorientierten Entwicklungsarbeit aus christlichem Geist gelegt.Die hier formulierte 'Option für die Armen' bezieht sich auf die biblischen Traditionen, die Kritik der Propheten Israels an Unterdrückungssituationen, Unrecht und Armut, an die Jesus von Nazareth angeknüpft hat. Sie führte im lateinamerikanischen Befreiungsdenken, das im Anschluss an Medellín entwickelt wurde, zu einer grundlegend neuen Gestalt theologischer, philosophischer und pädagogischer Arbeit. Diese Denktraditionen bilden über den lateinamerikanischen Kontext hinaus bis heute zentrale Referenzpunkte, um in einer interkulturellen Perspektive Religion als Ressource befreiender Entwicklung zu erschließen. Die Beiträge dieses Buches nähern sich diesen Fragen aus theologischen, philosophischen und (sozial)-pädagogischen Perspektiven an.Mit Beiträgen von Virginia Azcuy, José Casanova, Margit Eckholt, Diego Fonti, Maria Noelia Galetto, Peter Hünermann, Rolando Iberico Ruiz, Gerhard Kruip, Johannes Meier, Dorando Michelini, Susana Monreal, Heinz Neuser, Víctor Manuel Pérez Valera, Pablo María Pagano Férnandez, Margarita Rolfes, Matías Omar Ruz, Juan Carlos Scannone, Carlos Schickendantz, Sergio Silva, Veit Straßner, Olga Consuelo Vélez Caro, Diana Viñoles, Birgit Weiler. Bestandsnummer des Verkäufers 9783786731528
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Buch. Zustand: Neu. Religion als Ressource befreiender Entwicklung | 50 Jahre nach der 2. Konferenz des lateinamerikanischen Episkopats in Medellín: Kontinuitäten und Brüche | Margit Eckholt | Buch | 344 S. | Deutsch | 2019 | Matthias-Grünewald-Verlag | EAN 9783786731528 | Verantwortliche Person für die EU: Verlagsgruppe Patmos in der Schwabenverlag AG, Wolfgang Sailer, Senefelderstr. 12, 73760 Ostfildern, produktsicherheit[at]verlagsgruppe-patmos[dot]de | Anbieter: preigu. Bestandsnummer des Verkäufers 114990496
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