Die Landesgemeinschaft der Krippenfreunde in Rheinland und Westfalen gab anlässlich ihrer Gründung 1925 das erste Jahrbuch „Die Weihnachtskrippe“ heraus. Mit einer Unterbrechung von 1941 bis 1948 erschien das Jahrbuch möglichst jährlich bis 2001. Seit 2018 knüpft die Landesgemeinschaft an diese Tradition an und legt im Jahr des 100. Vereinsjubiläums das 67. Jahrbuch vor. Leserinnen und Lesern wird die breit gefächerte Welt der Krippe in ihren verschiedensten theologischen und kunsthistorischen Kontexten nahe gebracht. In Zeiten neuer Krisen und Ungewissheiten entfaltet die Krippe als wunderbares Zeichen der Hoffnung und des Friedens ihre Wirkmächtigkeit, konkreter und ideeller Ort lebendiger Gemeinschaft zu sein. Hierzu tragen die regionalen und internationalen Netzwerke von Krippenfreunden und -vereinen bei, die zu inspirierenden Neuschöpfungen wie einer Künstleredition von Papierkrippen führen.
Beiträge dieses Jahrbuchs beleuchten die Bedeutung von Künstlerkrippen, die das Wunder der Menschwerdung Christi immer wieder in eine neue Formensprache jenseits des Kitsches zu fassen vermögen. Im Vorkriegs Rheinland waren es die Altarkrippen von Hermann Inhetvin und Figuren von Johanna Lamers-Vordermayer, die zur entscheidenden Wende in der kirchlichen Krippenlandschaft führten. In Westfalen schuf Julius Mormann als Angehöriger der Wiedenbrücker Schule bahnbrechend neue Krippenkunst. Krippen in die Öffentlichkeit zu bringen und die Tradition des Krippenschauens zu pflegen, ist ein Anliegen, das Krippenfreunde mittels neuer Formate wie Pilgerkrippen in Aachen, der Friedenskrippe im Hbf. Köln und der beliebten Tradition des rheinischen „Kreppche luure“ fördern. Zur Kulturgeschichte der Papierkrippe und ihrer derzeitigen Renaissance berichten Sammler und Krippenexperten. Das Jahrbuch darf auch als Anregung gelten, sich an der Gestaltung eigener Krippen zu versuchen, so wie es im Beitrag „Zweimal Bethlehem“ eindrucksvoll geschildert wird.
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Leitender Innenstadtpfarrer
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Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware -Die Landesgemeinschaft der Krippenfreunde in Rheinland und Westfalen gab anlässlich ihrer Gründung 1925 das erste Jahrbuch 'Die Weihnachtskrippe' heraus. Mit einer Unterbrechung von 1941 bis 1948 erschien das Jahrbuch möglichst jährlich bis 2001. Seit 2018 knüpft die Landesgemeinschaft an diese Tradition an und legt im Jahr des 100. Vereinsjubiläums das 67. Jahrbuch vor. Leserinnen und Lesern wird die breit gefächerte Welt der Krippe in ihren verschiedensten theologischen und kunsthistorischen Kontexten nahe gebracht. In Zeiten neuer Krisen und Ungewissheiten entfaltet die Krippe als wunderbares Zeichen der Hoffnung und des Friedens ihre Wirkmächtigkeit, konkreter und ideeller Ort lebendiger Gemeinschaft zu sein. Hierzu tragen die regionalen und internationalen Netzwerke von Krippenfreunden und -vereinen bei, die zu inspirierenden Neuschöpfungen wie einer Künstleredition von Papierkrippen führen. Beiträge dieses Jahrbuchs beleuchten die Bedeutung von Künstlerkrippen, die das Wunder der Menschwerdung Christi immer wieder in eine neue Formensprache jenseits des Kitsches zu fassen vermögen. Im Vorkriegs Rheinland waren es die Altarkrippen von Hermann Inhetvin und Figuren von Johanna Lamers-Vordermayer, die zur entscheidenden Wende in der kirchlichen Krippenlandschaft führten. In Westfalen schuf Julius Mormann als Angehöriger der Wiedenbrücker Schule bahnbrechend neue Krippenkunst. Krippen in die Öffentlichkeit zu bringen und die Tradition des Krippenschauens zu pflegen, ist ein Anliegen, das Krippenfreunde mittels neuer Formate wie Pilgerkrippen in Aachen, der Friedenskrippe im Hbf. Köln und der beliebten Tradition des rheinischen 'Kreppche luure' fördern. Zur Kulturgeschichte der Papierkrippe und ihrer derzeitigen Renaissance berichten Sammler und Krippenexperten. Das Jahrbuch darf auch als Anregung gelten, sich an der Gestaltung eigener Krippen zu versuchen, so wie es im Beitrag 'Zweimal Bethlehem' eindrucksvoll geschildert wird. 140 pp. Deutsch. Bestandsnummer des Verkäufers 9783818800154
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Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware -Die Landesgemeinschaft der Krippenfreunde in Rheinland und Westfalen gab anlässlich ihrer Gründung 1925 das erste Jahrbuch 'Die Weihnachtskrippe' heraus. Mit einer Unterbrechung von 1941 bis 1948 erschien das Jahrbuch möglichst jährlich bis 2001. Seit 2018 knüpft die Landesgemeinschaft an diese Tradition an und legt im Jahr des 100. Vereinsjubiläums das 67. Jahrbuch vor. Leserinnen und Lesern wird die breit gefächerte Welt der Krippe in ihren verschiedensten theologischen und kunsthistorischen Kontexten nahe gebracht. In Zeiten neuer Krisen und Ungewissheiten entfaltet die Krippe als wunderbares Zeichen der Hoffnung und des Friedens ihre Wirkmächtigkeit, konkreter und ideeller Ort lebendiger Gemeinschaft zu sein. Hierzu tragen die regionalen und internationalen Netzwerke von Krippenfreunden und -vereinen bei, die zu inspirierenden Neuschöpfungen wie einer Künstleredition von Papierkrippen führen. Beiträge dieses Jahrbuchs beleuchten die Bedeutung von Künstlerkrippen, die das Wunder der Menschwerdung Christi immer wieder in eine neue Formensprache jenseits des Kitsches zu fassen vermögen. Im Vorkriegs Rheinland waren es die Altarkrippen von Hermann Inhetvin und Figuren von Johanna Lamers-Vordermayer, die zur entscheidenden Wende in der kirchlichen Krippenlandschaft führten. In Westfalen schuf Julius Mormann als Angehöriger der Wiedenbrücker Schule bahnbrechend neue Krippenkunst. Krippen in die Öffentlichkeit zu bringen und die Tradition des Krippenschauens zu pflegen, ist ein Anliegen, das Krippenfreunde mittels neuer Formate wie Pilgerkrippen in Aachen, der Friedenskrippe im Hbf. Köln und der beliebten Tradition des rheinischen 'Kreppche luure' fördern. Zur Kulturgeschichte der Papierkrippe und ihrer derzeitigen Renaissance berichten Sammler und Krippenexperten. Das Jahrbuch darf auch als Anregung gelten, sich an der Gestaltung eigener Krippen zu versuchen, so wie es im Beitrag 'Zweimal Bethlehem' eindrucksvoll geschildert wird. 140 pp. Deutsch. Bestandsnummer des Verkäufers 9783818800154
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Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware -Die Landesgemeinschaft der Krippenfreunde in Rheinland und Westfalen gab anlässlich ihrer Gründung 1925 das erste Jahrbuch 'Die Weihnachtskrippe' heraus. Mit einer Unterbrechung von 1941 bis 1948 erschien das Jahrbuch möglichst jährlich bis 2001. Seit 2018 knüpft die Landesgemeinschaft an diese Tradition an und legt im Jahr des 100. Vereinsjubiläums das 67. Jahrbuch vor. Leserinnen und Lesern wird die breit gefächerte Welt der Krippe in ihren verschiedensten theologischen und kunsthistorischen Kontexten nahe gebracht. In Zeiten neuer Krisen und Ungewissheiten entfaltet die Krippe als wunderbares Zeichen der Hoffnung und des Friedens ihre Wirkmächtigkeit, konkreter und ideeller Ort lebendiger Gemeinschaft zu sein. Hierzu tragen die regionalen und internationalen Netzwerke von Krippenfreunden und -vereinen bei, die zu inspirierenden Neuschöpfungen wie einer Künstleredition von Papierkrippen führen.Beiträge dieses Jahrbuchs beleuchten die Bedeutung von Künstlerkrippen, die das Wunder der Menschwerdung Christi immer wieder in eine neue Formensprache jenseits des Kitsches zu fassen vermögen. Im Vorkriegs Rheinland waren es die Altarkrippen von Hermann Inhetvin und Figuren von Johanna Lamers-Vordermayer, die zur entscheidenden Wende in der kirchlichen Krippenlandschaft führten. In Westfalen schuf Julius Mormann als Angehöriger der Wiedenbrücker Schule bahnbrechend neue Krippenkunst. Krippen in die Öffentlichkeit zu bringen und die Tradition des Krippenschauens zu pflegen, ist ein Anliegen, das Krippenfreunde mittels neuer Formate wie Pilgerkrippen in Aachen, der Friedenskrippe im Hbf. Köln und der beliebten Tradition des rheinischen 'Kreppche luure' fördern. Zur Kulturgeschichte der Papierkrippe und ihrer derzeitigen Renaissance berichten Sammler und Krippenexperten. Das Jahrbuch darf auch als Anregung gelten, sich an der Gestaltung eigener Krippen zu versuchen, so wie es im Beitrag 'Zweimal Bethlehem' eindrucksvoll geschildert wird. Bestandsnummer des Verkäufers 9783818800154
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