Geldpolitik in der Römischen Kaiserzeit: Von der Währungsreform des Augustus bis Septimius Severus

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9783824402380: Geldpolitik in der Römischen Kaiserzeit: Von der Währungsreform des Augustus bis Septimius Severus
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Frank Beyers Dissertation stellt sowohl einen Beitrag zur Wirtschaftsge­ schichte des romischen Kaiserreiches in den ersten zwei Jahrhunderten nach Christus als auch ein Kapitel zur Geldgeschichte dar. Sie ftillt insofern eine Liicke in der Geschichtsschreibung des Altertums aus, als die wirtschaftliche Seite dieser Epoche iiberhaupt weitgehend unterbelichtet geblieben ist, be­ sonders die geldgeschichtlichen Aspekte. Trotz einer inzwischen angewach­ senen numismatischen Literatur gibt es doch nur wenige Versuche, den miinzgeschichtlichen Befund in die Wirtschaftsgeschichte der Periode einzubinden. Neben dieser Einbindung vermittelt die Arbeit aber auch eine interessante geldgeschichtliche Botschaft: daB in dem untersuchten Zeitraum von iiber 200 Jahren eine bimetallische Geldordnung ihre Aufgabe (insbesondere die Sicherstellung der Geldwertstabilitat) glanzend erfiillt hat. Das Hauptziel der vorliegenden Arbeit ist die Erklarung einer von Althistori­ kern bisher kaum beachteten Tatsache: daB der Untersuchungszeitraum - die 200 Jahre der Prinzipatszeit - "durch eine erstaunliche Geldwertstabilitat ge­ kennzeichnet" war. Dabei diskutiert der Verfassser die methodischen Pro­ bleme, die sich vor all em daraus ergeben, daB hier moderne Begriffe wie Geldnachfrage, Preisniveau, Umlaufgeschwindigkeit des Geldes, usw. auf ein Zeitalter zur Anwendung kommen sollen, dem solche Begriffe fremd gewe­ sen sein diirften und fiir das auch kaum empirische Daten gefunden werden konnen. Er steuert hierbei einen Kurs zwischen den sog. "Primitivisten" (die fast jede Obertragung moderner Begriffe auf das Altertum ablehnen) und den "Modernisten" (die nur in der Anwendung moderner Begriffe sinnvolle Inter­ pretationschancen sehen).

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Frank Beyer (author)
Verlag: Deutscher Universitätsverlag 1994-01-01, Wiesbaden (1994)
ISBN 10: 3824402386 ISBN 13: 9783824402380
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Buchbeschreibung Deutscher Universitätsverlag 1994-01-01, Wiesbaden, 1994. paperback. Zustand: New. Bestandsnummer des Verkäufers 9783824402380

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Beyer, Frank
Verlag: Deutscher Universitätsverlag (2016)
ISBN 10: 3824402386 ISBN 13: 9783824402380
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Buchbeschreibung Deutscher Universitätsverlag, 2016. Paperback. Zustand: New. PRINT ON DEMAND Book; New; Publication Year 2016; Not Signed; Fast Shipping from the UK. No. book. Bestandsnummer des Verkäufers ria9783824402380_lsuk

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Beyer, Frank
ISBN 10: 3824402386 ISBN 13: 9783824402380
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Buchbeschreibung Zustand: New. Publisher/Verlag: Deutscher Universitätsverlag | Von der Währungsreform des Augustus bis Septimus Severus. Diss. | Frank Beyers Dissertation stellt sowohl einen Beitrag zur Wirtschaftsge schichte des romischen Kaiserreiches in den ersten zwei Jahrhunderten nach Christus als auch ein Kapitel zur Geldgeschichte dar. Sie ftillt insofern eine Liicke in der Geschichtsschreibung des Altertums aus, als die wirtschaftliche Seite dieser Epoche iiberhaupt weitgehend unterbelichtet geblieben ist, be sonders die geldgeschichtlichen Aspekte. Trotz einer inzwischen angewach senen numismatischen Literatur gibt es doch nur wenige Versuche, den miinzgeschichtlichen Befund in die Wirtschaftsgeschichte der Periode einzubinden. Neben dieser Einbindung vermittelt die Arbeit aber auch eine interessante geldgeschichtliche Botschaft: daB in dem untersuchten Zeitraum von iiber 200 Jahren eine bimetallische Geldordnung ihre Aufgabe (insbesondere die Sicherstellung der Geldwertstabilitat) glanzend erfiillt hat. Das Hauptziel der vorliegenden Arbeit ist die Erklarung einer von Althistori kern bisher kaum beachteten Tatsache: daB der Untersuchungszeitraum - die 200 Jahre der Prinzipatszeit - "durch eine erstaunliche Geldwertstabilitat ge kennzeichnet" war. Dabei diskutiert der Verfassser die methodischen Pro bleme, die sich vor all em daraus ergeben, daB hier moderne Begriffe wie Geldnachfrage, Preisniveau, Umlaufgeschwindigkeit des Geldes, usw. auf ein Zeitalter zur Anwendung kommen sollen, dem solche Begriffe fremd gewe sen sein diirften und fiir das auch kaum empirische Daten gefunden werden konnen. Er steuert hierbei einen Kurs zwischen den sog. "Primitivisten" (die fast jede Obertragung moderner Begriffe auf das Altertum ablehnen) und den "Modernisten" (die nur in der Anwendung moderner Begriffe sinnvolle Inter pretationschancen sehen). | I. Grundlagen.- 1 Einleitung.- 1.1 Abgrenzung des Untersuchungszeitraumes.- 1.2 Forschungsstand.- 1.3 Methodische Probleme.- 1.4 Methodische Vorgehensweise.- 2. Die Inflation.- 2.1 Moderne und antike Inflationsursachen.- 2.2 Inflationsindikatoren.- 3. Die wirtschaftliche Struktur des Römischen Reiches.- II. Geldpolitische Auswirkungen auf das Preisniveau.- 1. Art und Ausmaß der antiken Geldpolitik.- 1.1 Absichten und Maßnahmen der Geldpolitik.- 1.2 Entscheidungsträger in der Geldpolitik.- 2. Klassifizierung des römischen Geldsystems.- 2.1 Die verschiedenen in Betracht kommenden Geldsysteme.- 2.2 Der Bimetallismus.- 2.2.1 Probleme der bimetallistischen Währungsordnung.- 2.2.2 Der Bimetallismus im Römischen Reich.- 2.2.3 Die Problematik eines funktionsfähigen Bimetallismus anhand historischer Beispiele.- 2.2.4 Maßnahmen der staatlichen Geldpolitik, die festgelegten Wertrelationen aufrechtzuerhalten.- 2.2.5 Der Einfluß eines bimetallischen Geldsystems auf das Preisniveau.- 3. Monetarisierung im Römischen Reich.- 3.1 Italien und dieProvinzen.- 3.2 Stadt und Land.- 3.3 Banken und Geldmärkte.- 4. Geeignete geldtheoretische Modelle für das antike Geldsystem.- 4.1 Der keynesianische Ansatz.- 4.2 Der monetaristische Ansatz.- 4.3 Die Quantitätstheorie des Geldes.- 4.3.1 Angaben zur Geldmenge und ihrer staatlichen Beeinflussung.- 4.3.2 Untersuchungen zur Umlaufsgeschwindigkeit.- 4.3.2.1 Staatliche Maßnahmen zur Beeinflussung der Umlaufsgeschwindigkeit.- 4.3.2.2 Entwickungsstand der Zahlungsverkehrsabwicklung.- 4.3.3 Angaben über den Umfang des realen Sozialproduktes.- 4.3.4 Das Preisniveau im Untersuchungszeitraum.- 5. Einflüsse der Finanzpolitik auf das Preisniveau.- III. Außenwirtschaftseinflüsse auf das Preisniveau.- 1. Der Einfluß des Außenhandels.- 1.1 Handelspartner.- 1.2 Handelswaren und Handelsumfang.- 1.2.1 Monetäre Abwicklung.- 1.2.2 Bartergeschäfte.- 1.3 Handelsbilanzsalden und ihre Auswirkungen auf das römische Preisniveau.- 2. Die Dienstleistungsbilanz.- 3. Die Übertragungsbilanz.- 3.1 Geleistete Übertragungen.- 3.2 Empfangene Übertragungen.- 3.3 Auswirkungen des Übertragungsbilanzsaldos auf das Preisniveau.- IV. Bestandsnummer des Verkäufers K9783824402380

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Frank Beyer
Verlag: Deutscher Universit?tsverlag (1994)
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FRANK BEYER
Verlag: Deutscher UniversitÇÏtsverlag (2012)
ISBN 10: 3824402386 ISBN 13: 9783824402380
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Buchbeschreibung Deutscher UniversitÇÏtsverlag, 2012. Paperback. Zustand: NEW. 9783824402380 This listing is a new book, a title currently in-print which we order directly and immediately from the publisher. For all enquiries, please contact Herb Tandree Philosophy Books directly - customer service is our primary goal. Bestandsnummer des Verkäufers HTANDREE0374073

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Frank Beyer
Verlag: Deutscher Universitats-Verlag (1994)
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Frank Beyer
Verlag: Deutscher Universitätsverlag Jan 1994 (1994)
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Buchbeschreibung Deutscher Universitätsverlag Jan 1994, 1994. Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware - Frank Beyers Dissertation stellt sowohl einen Beitrag zur Wirtschaftsge schichte des romischen Kaiserreiches in den ersten zwei Jahrhunderten nach Christus als auch ein Kapitel zur Geldgeschichte dar. Sie ftillt insofern eine Liicke in der Geschichtsschreibung des Altertums aus, als die wirtschaftliche Seite dieser Epoche iiberhaupt weitgehend unterbelichtet geblieben ist, be sonders die geldgeschichtlichen Aspekte. Trotz einer inzwischen angewach senen numismatischen Literatur gibt es doch nur wenige Versuche, den miinzgeschichtlichen Befund in die Wirtschaftsgeschichte der Periode einzubinden. Neben dieser Einbindung vermittelt die Arbeit aber auch eine interessante geldgeschichtliche Botschaft: daB in dem untersuchten Zeitraum von iiber 200 Jahren eine bimetallische Geldordnung ihre Aufgabe (insbesondere die Sicherstellung der Geldwertstabilitat) glanzend erfiillt hat. Das Hauptziel der vorliegenden Arbeit ist die Erklarung einer von Althistori kern bisher kaum beachteten Tatsache: daB der Untersuchungszeitraum - die 200 Jahre der Prinzipatszeit - 'durch eine erstaunliche Geldwertstabilitat ge kennzeichnet' war. Dabei diskutiert der Verfassser die methodischen Pro bleme, die sich vor all em daraus ergeben, daB hier moderne Begriffe wie Geldnachfrage, Preisniveau, Umlaufgeschwindigkeit des Geldes, usw. auf ein Zeitalter zur Anwendung kommen sollen, dem solche Begriffe fremd gewe sen sein diirften und fiir das auch kaum empirische Daten gefunden werden konnen. Er steuert hierbei einen Kurs zwischen den sog. 'Primitivisten' (die fast jede Obertragung moderner Begriffe auf das Altertum ablehnen) und den 'Modernisten' (die nur in der Anwendung moderner Begriffe sinnvolle Inter pretationschancen sehen). 184 pp. Deutsch. Bestandsnummer des Verkäufers 9783824402380

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Frank Beyer
Verlag: Deutscher Universitätsverlag Jan 1994 (1994)
ISBN 10: 3824402386 ISBN 13: 9783824402380
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Rheinberg-Buch
(Bergisch Gladbach, Deutschland)
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Buchbeschreibung Deutscher Universitätsverlag Jan 1994, 1994. Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware - Frank Beyers Dissertation stellt sowohl einen Beitrag zur Wirtschaftsge schichte des romischen Kaiserreiches in den ersten zwei Jahrhunderten nach Christus als auch ein Kapitel zur Geldgeschichte dar. Sie ftillt insofern eine Liicke in der Geschichtsschreibung des Altertums aus, als die wirtschaftliche Seite dieser Epoche iiberhaupt weitgehend unterbelichtet geblieben ist, be sonders die geldgeschichtlichen Aspekte. Trotz einer inzwischen angewach senen numismatischen Literatur gibt es doch nur wenige Versuche, den miinzgeschichtlichen Befund in die Wirtschaftsgeschichte der Periode einzubinden. Neben dieser Einbindung vermittelt die Arbeit aber auch eine interessante geldgeschichtliche Botschaft: daB in dem untersuchten Zeitraum von iiber 200 Jahren eine bimetallische Geldordnung ihre Aufgabe (insbesondere die Sicherstellung der Geldwertstabilitat) glanzend erfiillt hat. Das Hauptziel der vorliegenden Arbeit ist die Erklarung einer von Althistori kern bisher kaum beachteten Tatsache: daB der Untersuchungszeitraum - die 200 Jahre der Prinzipatszeit - 'durch eine erstaunliche Geldwertstabilitat ge kennzeichnet' war. Dabei diskutiert der Verfassser die methodischen Pro bleme, die sich vor all em daraus ergeben, daB hier moderne Begriffe wie Geldnachfrage, Preisniveau, Umlaufgeschwindigkeit des Geldes, usw. auf ein Zeitalter zur Anwendung kommen sollen, dem solche Begriffe fremd gewe sen sein diirften und fiir das auch kaum empirische Daten gefunden werden konnen. Er steuert hierbei einen Kurs zwischen den sog. 'Primitivisten' (die fast jede Obertragung moderner Begriffe auf das Altertum ablehnen) und den 'Modernisten' (die nur in der Anwendung moderner Begriffe sinnvolle Inter pretationschancen sehen). 184 pp. Deutsch. Bestandsnummer des Verkäufers 9783824402380

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Frank Beyer
Verlag: Deutscher Universitatsverlag
ISBN 10: 3824402386 ISBN 13: 9783824402380
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Buchbeschreibung Deutscher Universitatsverlag. Paperback. Zustand: New. 184 pages. Dimensions: 8.3in. x 5.8in. x 0.4in.Frank Beyers Dissertation stellt sowohl einen Beitrag zur Wirtschaftsge schichte des romischen Kaiserreiches in den ersten zwei Jahrhunderten nach Christus als auch ein Kapitel zur Geldgeschichte dar. Sie ftillt insofern eine Liicke in der Geschichtsschreibung des Altertums aus, als die wirtschaftliche Seite dieser Epoche iiberhaupt weitgehend unterbelichtet geblieben ist, be sonders die geldgeschichtlichen Aspekte. Trotz einer inzwischen angewach senen numismatischen Literatur gibt es doch nur wenige Versuche, den miinzgeschichtlichen Befund in die Wirtschaftsgeschichte der Periode einzubinden. Neben dieser Einbindung vermittelt die Arbeit aber auch eine interessante geldgeschichtliche Botschaft: daB in dem untersuchten Zeitraum von iiber 200 Jahren eine bimetallische Geldordnung ihre Aufgabe (insbesondere die Sicherstellung der Geldwertstabilitat) glanzend erfiillt hat. Das Hauptziel der vorliegenden Arbeit ist die Erklarung einer von Althistori kern bisher kaum beachteten Tatsache: daB der Untersuchungszeitraum - die 200 Jahre der Prinzipatszeit - durch eine erstaunliche Geldwertstabilitat ge kennzeichnet war. Dabei diskutiert der Verfassser die methodischen Pro bleme, die sich vor all em daraus ergeben, daB hier moderne Begriffe wie Geldnachfrage, Preisniveau, Umlaufgeschwindigkeit des Geldes, usw. auf ein Zeitalter zur Anwendung kommen sollen, dem solche Begriffe fremd gewe sen sein diirften und fiir das auch kaum empirische Daten gefunden werden konnen. Er steuert hierbei einen Kurs zwischen den sog. Primitivisten (die fast jede Obertragung moderner Begriffe auf das Altertum ablehnen) und den Modernisten (die nur in der Anwendung moderner Begriffe sinnvolle Inter pretationschancen sehen). This item ships from multiple locations. Your book may arrive from Roseburg,OR, La Vergne,TN. Paperback. Bestandsnummer des Verkäufers 9783824402380

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Frank Beyer
Verlag: Deutscher Universitätsverlag Jan 1994 (1994)
ISBN 10: 3824402386 ISBN 13: 9783824402380
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Buchbeschreibung Deutscher Universitätsverlag Jan 1994, 1994. Taschenbuch. Zustand: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Neuware - Frank Beyers Dissertation stellt sowohl einen Beitrag zur Wirtschaftsge schichte des romischen Kaiserreiches in den ersten zwei Jahrhunderten nach Christus als auch ein Kapitel zur Geldgeschichte dar. Sie ftillt insofern eine Liicke in der Geschichtsschreibung des Altertums aus, als die wirtschaftliche Seite dieser Epoche iiberhaupt weitgehend unterbelichtet geblieben ist, be sonders die geldgeschichtlichen Aspekte. Trotz einer inzwischen angewach senen numismatischen Literatur gibt es doch nur wenige Versuche, den miinzgeschichtlichen Befund in die Wirtschaftsgeschichte der Periode einzubinden. Neben dieser Einbindung vermittelt die Arbeit aber auch eine interessante geldgeschichtliche Botschaft: daB in dem untersuchten Zeitraum von iiber 200 Jahren eine bimetallische Geldordnung ihre Aufgabe (insbesondere die Sicherstellung der Geldwertstabilitat) glanzend erfiillt hat. Das Hauptziel der vorliegenden Arbeit ist die Erklarung einer von Althistori kern bisher kaum beachteten Tatsache: daB der Untersuchungszeitraum - die 200 Jahre der Prinzipatszeit - 'durch eine erstaunliche Geldwertstabilitat ge kennzeichnet' war. Dabei diskutiert der Verfassser die methodischen Pro bleme, die sich vor all em daraus ergeben, daB hier moderne Begriffe wie Geldnachfrage, Preisniveau, Umlaufgeschwindigkeit des Geldes, usw. auf ein Zeitalter zur Anwendung kommen sollen, dem solche Begriffe fremd gewe sen sein diirften und fiir das auch kaum empirische Daten gefunden werden konnen. Er steuert hierbei einen Kurs zwischen den sog. 'Primitivisten' (die fast jede Obertragung moderner Begriffe auf das Altertum ablehnen) und den 'Modernisten' (die nur in der Anwendung moderner Begriffe sinnvolle Inter pretationschancen sehen). 184 pp. Deutsch. Bestandsnummer des Verkäufers 9783824402380

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