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Die Transformationsfalle. Die Rolle von Auslandsinvestitionen im Systemwandel (Empirische Transformationsforschung) - Softcover

Dierks, Carsten

 
9783824473113: Die Transformationsfalle. Die Rolle von Auslandsinvestitionen im Systemwandel (Empirische Transformationsforschung)

Inhaltsangabe

Zehn Jahre nach Beginn der Transformation in Ostdeutschland und Osteuropa sind die Umwälzungen in vielen Ländern weitgehend abgeschlossen. Doch noch immer befinden sich einige Transformationsländer Osteuropas in einer Krise und die ostdeutsche Wirtschaft trägt sich nicht selbst. Für einige asiatische Länder stellt sich die Frage, wie sie ihren Transformationsprozess gestalten sollen.

Carsten Dierks untersucht, ob die Transformation in Ostdeutschland zu schnell und zu kostenintensiv verlief und wie andere Länder auf einen erfolgreichen Transformationsabschluss hinarbeiten. Zentrales methodisches Instrument seines qualitativen Modells, das er auf die neuen Bundesländer und auf Polen anwendet, ist die Untersuchung des Mittelflusses. Er kommt zu dem Ergebnis, dass die schnelle Privatisierung ostdeutscher Betriebe richtig war und dass Investitionen ausländischer Unternehmen wesentlich zu einem dauerhaften wirtschaftlichen Aufschwung beitragen.

Die Inhaltsangabe kann sich auf eine andere Ausgabe dieses Titels beziehen.

Über die Autorin bzw. den Autor

Dr. Carsten Dierks promovierte bei Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Horst Albach an der Wissenschaftlichen Hochschule für Unternehmensführung (WHU) Koblenz. Parallel war er für Bertelsmann in Osteuropa tätig und gründete die Mindways Multimedia GmbH in Hamburg.

Von der hinteren Coverseite

Zehn Jahre nach Beginn der Transformation in Ostdeutschland und Osteuropa sind die Umwälzungen in vielen Ländern weitgehend abgeschlossen. Doch noch immer befinden sich einige Transformationsländer Osteuropas in einer Krise und die ostdeutsche Wirtschaft trägt sich nicht selbst. Für einige asiatische Länder stellt sich die Frage, wie sie ihren Transformationsprozess gestalten sollen.

Carsten Dierks untersucht, ob die Transformation in Ostdeutschland zu schnell und zu kostenintensiv verlief und wie andere Länder auf einen erfolgreichen Transformationsabschluss hinarbeiten. Zentrales methodisches Instrument seines qualitativen Modells, das er auf die neuen Bundesländer und auf Polen anwendet, ist die Untersuchung des Mittelflusses. Er kommt zu dem Ergebnis, dass die schnelle Privatisierung ostdeutscher Betriebe richtig war und dass Investitionen ausländischer Unternehmen wesentlich zu einem dauerhaften wirtschaftlichen Aufschwung beitragen.

„Über diesen Titel“ kann sich auf eine andere Ausgabe dieses Titels beziehen.