Was haben Novalis‘ Wanderer Heinrich von Ofterdingen und Gottfried Benns Realitätskonstrukteur Werff Rönne gemeinsam? Was verbindet Clemens Brentanos rastlosen Godwi mit Reinhard Sorges ‚Bettler‘? Und welche Brücken lassen sich von Friedrich Schlegels „schönstem Chaos“ der ‚Lucinde‘ zu Ernst Stadlers Gedichtzyklus ‚Der Aufbruch‘ schlagen? Parallelen zwischen verschiedensten Literaturepochen wurden in der Forschung immer wieder festgestellt, doch selten über allgemeine Bemerkungen hinaus weiter untersucht. Diese Studie prüft das Postulat literaturgeschichtlicher Analogien an ausgewählten Werken zweier konkreter Programme nach – Romantik und Expressionismus. Doch wenn sich Literatur am Ende tatsächlich nur „wiederholt“, wozu dann überhaupt literaturgeschichtlicher Wandel? Was motiviert den Epochenwechsel? Grundlage für die Untersuchung dieses zweiten Schwerpunkts bilden literaturkritische, literaturtheoretische und private Schriften sowie methodisch die Systemtheorie Luhmannscher Prägung.
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Zustand: Wie neu. Auflage: 1. 588 Seiten Neuwertiges Exemplar. No shipping to other EU countries due to the EU Packaging and Packaging Waste Regulation (PPWR), which entered into force on August 12, 2026. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 990 23,9 x 15,2 x 4,1 cm, Gebundene Ausgabe. Bestandsnummer des Verkäufers 60035
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Zustand: Neu. Romantik und Expressionismus im Prozess der Selbstreproduktion des Literatursystems. Was haben Novalis' Wanderer Heinrich von Ofterdingen und Gottfried Benns Realitätskonstrukteur Werff Rönne gemeinsam? Was verbindet Clemens Brentanos rastlosen Godwi mit Reinhard Sorges 'Bettler'? Und welche Brücken lassen sich von Friedrich Schlegels 'schönstem Chaos' der "Lucinde" zu Ernst Stadlers Gedichtzyklus "Der Aufbruch" schlagen? Parallelen zwischen verschiedensten Literaturepochen wurden in der Forschung immer wieder festgestellt, doch selten über allgemeine Bemerkungen hinaus weiter untersucht. Diese Studie prüft das Postulat literaturgeschichtlicher Analogien an ausgewählten Werken zweier konkreter Programme nach - Romantik und Expressionismus. Doch wenn sich Literatur am Ende tatsächlich nur 'wiederholt', wozu dann überhaupt literaturgeschichtlicher Wandel? Was motiviert den Epochenwechsel? Grundlage für die Untersuchung dieses zweiten Schwerpunkts bilden literaturkritische, literaturtheoretische und private Schriften sowie methodisch die Systemtheorie Luhmannscher Prägung. 588 Seiten, gebunden (Beihefte zur Germanisch-Romanischen Monatsschrift; Heft 59/Universitätsverlag Winter 2014). Früher EUR 74,00. Gewicht: 985 g - Gebunden/Gebundene Ausgabe. Bestandsnummer des Verkäufers 377338
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