DHTML ist die dynamische Erweiterung von HTML um clientseitige Skripte. Mit Hilfe von DHTML können Animationen erzeugt, aber auch ausklappbare Gliederungen, Hover-Schaltflächen und komplette Menüleisten programmiert werden. DHTML wird von den aktuellen Browsern in unterschiedlichen Formen unterstützt. Aufbauend auf HTML-Kenntnissen führt das Einsteigerseminar den Leser in die DHTML-Programmierung ein. Dazu werden zunächst die beiden relevanten Skriptsprachen JavaScript und VBScript erläutert, wobei schwerpunktmäßig auf den Sprachumfang eingegangen wird, der für DHTML wichtig ist. Anschließend werden kapitelweise verschiedene Einsatzgebiete für DHTML an praktischen Beispielen erläutert. Dabei wird darauf Wert gelegt, nicht nur die Programmierung der Effekte zu erläutern, sondern auch die browserübergreifende Funktionsfähigkeit des HTML-Codes zu gewährleisten.
Die Inhaltsangabe kann sich auf eine andere Ausgabe dieses Titels beziehen.
Die Autorin Helma Spona beschäftigt sich seit Excel 5 mit der VBA-Programmierung in MS Office. Sie hat bereits mehrere erfolgreiche Bücher zur VBA-Programmierung und anderen Programmiersprachen wie VBScript, JavaScript und Visual Basic 6 geschrieben. Von ihr stammt auch das Einsteigerseminar VBA-Programmierung für Word 97, Excel 97, PowerPoint 97, Access 97, Office 97.
Vorwort
DHTML ist eine nicht mehr ganze neue Technik des Webdesigns, die jedoch erst mit der durchgängigen Einführung von Browsern mit StyleSheet und JavaScript-Unterstützung an Bedeutung gewinnt. Der Begriff DHTML ist die Abkürzung von Dynamic HTML und bezeichnet eine dynamische Erweiterung von HTML durch clientseitig ausgeführte Skripten. Die DHTML-Unterstützung des Internet Explorers verwendet dazu das Document Object Modell und die Skriptsprachen JScript und VBScript. Der Netscape Navigator 4.x realisiert DHTML jedoch mit Layern, die vom Internet Explorer gar nicht unterstützt werden. Daraus ergeben sich natürlich ein paar Probleme DHTML-Effekte zu programmieren, die sowohl im Internet Explorer als auch im Netscape Navigator ausgeführt werden können. Wie das funktioniert wird Teil dieses Buchs sein. Im Wesentlichen wird es hier jedoch um DHTML-Grundlagen gehen. Voraussetzung dafür, dass Sie den Ausführungen folgen können, sind gute HTML-Kenntnisse incl. StyleSheets. JavaScript-Kenntnisse sind natürlich von Vorteil, aber nicht unbedingt notwendig. Was Sie brauchen, wird hier erklärt. Wenn Ihnen die HTML-Kenntnisse fehlen, sollten Sie sich mit entsprechenden Büchern eindecken. Eine Literaturliste finden Sie im Anhang. Ansonsten sollten Sie sich zumindest eine HTML-Referenz zulegen, in der Sie die verwendeten HTML-Tags nachschlagen können. Ich habe mich bemüht, alle Beispiele und natürlich die Erklärungen möglichst fehlerfrei zu halten. Leider bin auch ich natürlich nicht fehlerlos. Sollte Ihnen ein Fehler auffallen oder haben Sie ein Problem mit einem Beispiel, können Sie sich gerne per E-Mail an mich wenden. Bevor Sie das jedoch tun, möchte ich Sie bitten, zunächst im Anhang nachzusehen. Dort finden Sie noch viele wichtige Informationen, beispielsweise zum Testen der Webseiten im Browser und zu Problemen der Microsoft Entwicklungsumgebung sowie Tipps zur Grafikerstellung und -bearbeitung. Sollte Ihr Problem mit diesen Hinweisen nicht gelöst werden, können Sie sich gerne melden. DHTML zu lernen ist nicht so einfach, wie eine gewöhnliche Programmiersprache zu lernen. Dabei haben Sie bei korrekter Syntax am Schluss eine EXE-Datei, die auf jedem Windows- und/oder LINUX-Rechner ausgeführt werden kann. Bei DHTML haben Sie jedoch das Problem, dass Sie neben der Skriptsprache, und davon gibt es auch noch drei, auch noch HTML und StyleSheets lernen oder können müssen. Zudem müssen Sie sich dann auch noch mit den Besonderheiten, Bugs und "Features" der einzelnen Browser rumschlagen. Wenn Sie DHTML wirklich lernen wollen und nicht nur ein Skript abtippen und ändern möchten, ist es unbedingt notwendig, dass Sie verstehen, was Sie lesen. Machen Sie daher die Übungsaufgaben am Ende der Kapitel. Und vor allem, machen Sie ruhig Fehler. Programmieren lernt man nur, indem man Fehler macht, sieht, wie der Debugger oder in diesem Fall der Browser reagiert, die Fehler erkennt und beseitigt. Auch die Suche nach Fehlern ist sehr lehrreich. Geben Sie dabei nicht gleich auf, halten Sie durch, nur dann lernen Sie dazu und beherrschen in Kürze die gängigen DHTML-Techniken. In diesem Sinne viel Spaß mit DHTML.
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