In dieser harten und sterbenden Zeit. Massnahmen gegen die Pest 1620-1750

 
9783828893719: In dieser harten und sterbenden Zeit. Massnahmen gegen die Pest 1620-1750

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1.

Kirsten Renate Seelbach
Verlag: Tectum Verlag (2007)
ISBN 10: 3828893716 ISBN 13: 9783828893719
Neu Softcover Anzahl: 1
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Buchbeschreibung Tectum Verlag, 2007. Buchzustand: New. Buchnummer des Verkäufers L9783828893719

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Kirsten Renate Seelbach
ISBN 10: 3828893716 ISBN 13: 9783828893719
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Seelbach, Kirsten R.; Seelbach, Kirsten R.
Verlag: Tectum-Verlag (2007)
ISBN 10: 3828893716 ISBN 13: 9783828893719
Neu Perfect Paperback Anzahl: 1
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(Exeter, Vereinigtes Königreich)
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Buchbeschreibung Tectum-Verlag, 2007. Perfect Paperback. Buchzustand: Brand New. 529 pages. German language. 8.50x5.83x1.50 inches. In Stock. Buchnummer des Verkäufers __3828893716

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Kirsten Renate Seelbach
Verlag: Tectum Verlag Sep 2007 (2007)
ISBN 10: 3828893716 ISBN 13: 9783828893719
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Buchbeschreibung Tectum Verlag Sep 2007, 2007. Buch. Buchzustand: Neu. Neuware - Bis in die Neuzeit schwebte das Damoklesschwert der Pest über Europa. Die potenzielle Gefahr eines neuen Ausbruchs zwang Regierungen wie Untertanen zur Vorsicht. In Magistraten und Höfen entstanden Pläne für den Ernstfall. Überlieferte Akten aus kleinen bis mittleren Territorien des 17. und 18. Jahrhunderts verraten, welche Möglichkeiten der Gegenwehr bestanden. Die Beamten vor Ort konnten diese allerdings häufig nicht umsetzen. Seit Thukydides Schilderung der Pest zu Athen berichten Chroniken immer wieder vom Zusammenfall aller Ordnung. Zumindest in der Frühen Neuzeit entspricht dieses Bild keineswegs der Realität: Ganz im Gegenteil nahmen administrative und religiöse Bemühungen bei einem Pestausbruch erkennbar zu, um die Krankheit auf einen möglichst kleinen Bereich und wenige Personen einzugrenzen. Kirsten Seelbach beschreibt, wie die frühneuzeitlichen Obrigkeiten im Großen und Ganzen erstaunlich souverän mit der Gefahr umgingen und Ordnung in der Krise schufen. Die Übermacht der Pest führte nicht zu Resignation, sondern beflügelte die Verwaltungen zu immer neuen Bemühungen, der Seuche Herr zu werden. Damit entstand auch das Bewusstsein staatlicher Verantwortung etwa für den Katastrophenschutz, das im 19. Jahrhundert in einer leistenden Verwaltung mündete. 529 pp. Deutsch. Buchnummer des Verkäufers 9783828893719

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Kirsten Renate Seelbach
Verlag: Tectum Verlag Sep 2007 (2007)
ISBN 10: 3828893716 ISBN 13: 9783828893719
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Rheinberg-Buch
(Bergisch Gladbach, Deutschland)
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Buchbeschreibung Tectum Verlag Sep 2007, 2007. Buch. Buchzustand: Neu. Neuware - Bis in die Neuzeit schwebte das Damoklesschwert der Pest über Europa. Die potenzielle Gefahr eines neuen Ausbruchs zwang Regierungen wie Untertanen zur Vorsicht. In Magistraten und Höfen entstanden Pläne für den Ernstfall. Überlieferte Akten aus kleinen bis mittleren Territorien des 17. und 18. Jahrhunderts verraten, welche Möglichkeiten der Gegenwehr bestanden. Die Beamten vor Ort konnten diese allerdings häufig nicht umsetzen. Seit Thukydides Schilderung der Pest zu Athen berichten Chroniken immer wieder vom Zusammenfall aller Ordnung. Zumindest in der Frühen Neuzeit entspricht dieses Bild keineswegs der Realität: Ganz im Gegenteil nahmen administrative und religiöse Bemühungen bei einem Pestausbruch erkennbar zu, um die Krankheit auf einen möglichst kleinen Bereich und wenige Personen einzugrenzen. Kirsten Seelbach beschreibt, wie die frühneuzeitlichen Obrigkeiten im Großen und Ganzen erstaunlich souverän mit der Gefahr umgingen und Ordnung in der Krise schufen. Die Übermacht der Pest führte nicht zu Resignation, sondern beflügelte die Verwaltungen zu immer neuen Bemühungen, der Seuche Herr zu werden. Damit entstand auch das Bewusstsein staatlicher Verantwortung etwa für den Katastrophenschutz, das im 19. Jahrhundert in einer leistenden Verwaltung mündete. 529 pp. Deutsch. Buchnummer des Verkäufers 9783828893719

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Kirsten Renate Seelbach
Verlag: Tectum Verlag Sep 2007 (2007)
ISBN 10: 3828893716 ISBN 13: 9783828893719
Neu Anzahl: 1
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Agrios-Buch
(Bergisch Gladbach, Deutschland)
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Buchbeschreibung Tectum Verlag Sep 2007, 2007. Buch. Buchzustand: Neu. Neuware - Bis in die Neuzeit schwebte das Damoklesschwert der Pest über Europa. Die potenzielle Gefahr eines neuen Ausbruchs zwang Regierungen wie Untertanen zur Vorsicht. In Magistraten und Höfen entstanden Pläne für den Ernstfall. Überlieferte Akten aus kleinen bis mittleren Territorien des 17. und 18. Jahrhunderts verraten, welche Möglichkeiten der Gegenwehr bestanden. Die Beamten vor Ort konnten diese allerdings häufig nicht umsetzen. Seit Thukydides Schilderung der Pest zu Athen berichten Chroniken immer wieder vom Zusammenfall aller Ordnung. Zumindest in der Frühen Neuzeit entspricht dieses Bild keineswegs der Realität: Ganz im Gegenteil nahmen administrative und religiöse Bemühungen bei einem Pestausbruch erkennbar zu, um die Krankheit auf einen möglichst kleinen Bereich und wenige Personen einzugrenzen. Kirsten Seelbach beschreibt, wie die frühneuzeitlichen Obrigkeiten im Großen und Ganzen erstaunlich souverän mit der Gefahr umgingen und Ordnung in der Krise schufen. Die Übermacht der Pest führte nicht zu Resignation, sondern beflügelte die Verwaltungen zu immer neuen Bemühungen, der Seuche Herr zu werden. Damit entstand auch das Bewusstsein staatlicher Verantwortung etwa für den Katastrophenschutz, das im 19. Jahrhundert in einer leistenden Verwaltung mündete. 529 pp. Deutsch. Buchnummer des Verkäufers 9783828893719

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Kirsten Renate Seelbach
Verlag: Tectum Verlag (2007)
ISBN 10: 3828893716 ISBN 13: 9783828893719
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(London, Vereinigtes Königreich)
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Buchbeschreibung Tectum Verlag, 2007. Hardback. Buchzustand: New. Language: German . Brand New Book. Buchnummer des Verkäufers LIB9783828893719

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Kirsten Renate Seelbach
Verlag: Tectum Verlag Sep 2007 (2007)
ISBN 10: 3828893716 ISBN 13: 9783828893719
Neu Taschenbuch Anzahl: 1
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AHA-BUCH GmbH
(Einbeck, Deutschland)
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Buchbeschreibung Tectum Verlag Sep 2007, 2007. Taschenbuch. Buchzustand: Neu. Neuware - Bis in die Neuzeit schwebte das Damoklesschwert der Pest über Europa. Die potenzielle Gefahr eines neuen Ausbruchs zwang Regierungen wie Untertanen zur Vorsicht. In Magistraten und Höfen entstanden Pläne für den Ernstfall. Überlieferte Akten aus kleinen bis mittleren Territorien des 17. und 18. Jahrhunderts verraten, welche Möglichkeiten der Gegenwehr bestanden. Die Beamten vor Ort konnten diese allerdings häufig nicht umsetzen. Seit Thukydides Schilderung der Pest zu Athen berichten Chroniken immer wieder vom Zusammenfall aller Ordnung. Zumindest in der Frühen Neuzeit entspricht dieses Bild keineswegs der Realität: Ganz im Gegenteil nahmen administrative und religiöse Bemühungen bei einem Pestausbruch erkennbar zu, um die Krankheit auf einen möglichst kleinen Bereich und wenige Personen einzugrenzen. Kirsten Seelbach beschreibt, wie die frühneuzeitlichen Obrigkeiten im Großen und Ganzen erstaunlich souverän mit der Gefahr umgingen und Ordnung in der Krise schufen. Die Übermacht der Pest führte nicht zu Resignation, sondern beflügelte die Verwaltungen zu immer neuen Bemühungen, der Seuche Herr zu werden. Damit entstand auch das Bewusstsein staatlicher Verantwortung etwa für den Katastrophenschutz, das im 19. Jahrhundert in einer leistenden Verwaltung mündete. 532 pp. Deutsch. Buchnummer des Verkäufers 9783828893719

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