Desconocido Die Bibel: Volksbibel

ISBN 13: 9783828949249

Die Bibel: Volksbibel

 
9783828949249: Die Bibel: Volksbibel
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1.

Desconocido
Verlag: Bechtermünz und Weltbild (2004)
ISBN 10: 382894924X ISBN 13: 9783828949249
Gebraucht Hardcover Anzahl: 8
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medimops
(Berlin, Deutschland)
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Buchbeschreibung Bechtermünz und Weltbild, 2004. Befriedigend/Good: Durchschnittlich erhaltenes Buch bzw. Schutzumschlag mit Gebrauchsspuren, aber vollständigen Seiten. / Describes the average WORN book or dust jacket that has all the pages present. Bestandsnummer des Verkäufers M0382894924X-G

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2.

Desconocido
Verlag: Bechtermünz und Weltbild (2004)
ISBN 10: 382894924X ISBN 13: 9783828949249
Gebraucht Hardcover Anzahl: 1
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medimops
(Berlin, Deutschland)
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Buchbeschreibung Bechtermünz und Weltbild, 2004. Gut/Very good: Buch bzw. Schutzumschlag mit wenigen Gebrauchsspuren an Einband, Schutzumschlag oder Seiten. / Describes a book or dust jacket that does show some signs of wear on either the binding, dust jacket or pages. Bestandsnummer des Verkäufers M0382894924X-V

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3.

Desconocido
Verlag: Augsburg : Weltbild
ISBN 10: 382894924X ISBN 13: 9783828949249
Gebraucht Softcover Anzahl: 1
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Buchbeschreibung Augsburg : Weltbild. Zustand: Gut. Ausgabe: Gesamtausg. in der Einheitsübers. Umfang/Format: 1279, 40 Seiten : Illustrationen, Kt. , 29 cm Anmerkungen: Lizenz der Kath. Bibelanst., Stuttgart Einbandart und Originalverkaufspreis: Ldr. : EUR 9.95, sfr 18.50 Sachgebiet: Bibel BILDNACHWEISE UND LESEEMPFEHLUNGEN In der Bibel mit Bildern Alter Meister sind 24 Abdrucke von Gemälden vorrangig aus dem 14. bis 17. Jahrhundert enthalten, darunter von Michelangelo, Rembrandt, Grünewald und El Greco. Um den Leserinnen und Lesern eine Brücke zwischen den Gemälden und dem Buch der Bücher zu bauen, finden sie am Ende jeder Bildbeschreibung einen Hinweis auf eine oder mehrere Stellen in der Bibel. Abbilungen unter anderem: Abbildung nach Seite 56: Michelangelo Buonaroti (1475-1564) Die Erschaffung von Sonne, Mond und Vegetation, 1511/12 Sixtinische Kapelle, Rom/Vatikan Lesehinweis: Das Buch Genesis Kap. 1,14 ff., S. 15 Abbildung vor Seite 57: Lukas Cranach d. Ä. (1472-1553) Der Sündenfall, 1533 Staatliche Museen zu Berlin Stiftung Preußischer Kulturbesitz, Gemäldegalerie/Berlin Lesehinweis: Das Buch Genesis Kap. 3, S. 16 Abbildung nach Seite 112: Kaspar Memberger (Menberger), gest. vor 1626 Die Sintflut, 1588 Residenzgalerie, Salzburg, Leihgabe des Kunsthistorischen Museums, Wien Lesehinweis: Das Buch Genesis Kap. 6,1-9,29, S. 18 gutes Exemplar, nur kleine Lesespuren Gern können sie Ihr Buch per Rechnung bestellen. Hardcover. Bestandsnummer des Verkäufers L00048538

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Geleitwort: Karl Kardinal Lehmann; Wolfgang Huber; Kai Diekmann)
Verlag: Augsburg : Weltbild (2004)
ISBN 10: 382894924X ISBN 13: 9783828949249
Gebraucht Anzahl: 1
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Antiquariat Smock
(Freiburg im Breisgau, Deutschland)
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Buchbeschreibung Augsburg : Weltbild, 2004. Großformat, roter Kunststoffeinband mit Goldschrift und Kopfgoldschnitt 1279 S. (29 cm) roter Kunststoffeinband; Mit 24 Farbtafeln; Gut erhalten. Deutsch 2900g. Bestandsnummer des Verkäufers 32290

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5.

Desconocido
Verlag: Weltbild, (2004)
ISBN 10: 382894924X ISBN 13: 9783828949249
Gebraucht Hardcover Anzahl: 1
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Antiquariat Buchau
(Bad Buchau, Deutschland)
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Buchbeschreibung Weltbild, 2004. Zustand: Wie neu. 1279 Seiten mit farbigen Illustrationen auf Tafeln, 30 cm. SEHR GUTES, sauberes, Exemplar. Keinerlei Eintrag. Wirkt ungelesen, frisch und gepflegt. Täglicher Versand. Jede Lieferung mit Rechnung und ausgew. MwSt. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 2600 Gebundene Ausgabe. Kunstledereinband mit goldgeprägtem Rücken- und Deckeltitel. Kopfgoldschnitt, Lesebändchen. Bestandsnummer des Verkäufers 45259

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6.

Diverse:
Verlag: Verlagsgruppe Weltweit GmbH, Augsburg, (2004)
ISBN 10: 382894924X ISBN 13: 9783828949249
Gebraucht Hardcover Anzahl: 1
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Thore Riewe die Wühlmaus
(Mölln, SH, Deutschland)
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Buchbeschreibung Verlagsgruppe Weltweit GmbH, Augsburg, 2004. 1279 gebundene Ausgabe, Hardcover/Pappeinband Die Bibel Einband altersbedingt berieben Kanten altersbedingt bestoßen Seiten und Schnitt altersbedingt nachgedunkelt Exemplar Illustriert Maße ca. : 20,5 cm x 29 cm Sprache: Deutsch gebundene Ausgabe, Hardcover/Pappeinband. Bestandsnummer des Verkäufers 17873

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7.

Martin Luther
Verlag: Lizensausgabe, Weltbild (2007)
ISBN 10: 382894924X ISBN 13: 9783828949249
Gebraucht Hardcover Anzahl: 1
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Lausitzer Buchversand
(Drochow, D, Deutschland)
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Buchbeschreibung Lizensausgabe, Weltbild, 2007. Hardcover. 29 cm 1279 Seiten, mit Bildern alter Meister und Karten. kunstledereinband mit goldschnitt. schnitt unten etwas angeschmutzt, (BU696). »Der Mensch lebt nicht nur von Brot, sondern von jedem Wort, das aus Gottes Mund kommt« Diese Aussage Jesu im Kampf gegen den Versucher, die er dem Alten Testament entnimmt (vgl. Dtn 8,3), weist auf die bleibende Bedeutung des Wortes Gottes für die Menschen aller Völker und Zeiten hin.Schon vor dem Zweiten Vatikanischen Konzil faßten die deutschen katholischen Bischöfe aufgrund einer Denkschrift des Katholischen Bibelwerks Stuttgart den Beschluß, eine neue Ubersetzung der Bibel aus den Urtexten für den kirchlichen Gebrauch schaffen zu lassen, um so einen besseren Zugang zum Wort Gottes zu ermöglichen. Sie beauftragten dazu die Bischöfe J. Freundorfer, C. J. Leiprecht und E. Schick. Die österreichischen Bischöfe entsandten später Weihbischof A. Stöger. Den bischöflichen Beauftragten wurde ein Arbeitsausschuß aus Fachleuten der Exegese, Katechese, Liturgik und der deutschen Sprache zur Seite gestellt.Bei dieser Übersetzung sollten nicht nur die neuen Erkenntnisse der Bibelwissenschaft, sondern auch die Regeln der deutschen Sprache in angemessenerWeise berücksichtigt werden. Bis dahin benutzte die katholische Kirche Übersetzungen, welche entweder die lateinische Übersetzung der Bibel durch den heiligen Hieronymus, dieVulgata, zugrunde legten oder doch in' besonderer Weise berücksichtigten. Die Arbeit an der neuen Übersetzung begann 1962. Kurz darauf gestattete das zweite Vatikanische Konzil den Gebrauch der Landessprachen in der Liturgie und erklärte: »Der Zugang zur Heiligen Schrift muß für alle, die an Christus glauben, weit offenstehen. Darum. bemüht sich die Kirche, daß brauchbare und genaue Übersetzungen in die verschiedenen Sprachen erarbeitet werden, mit Vorrang aus dem Urtext der heiligen Bücher« (Über die Göttliche Offenbarung, Nr. 22). Daraufhin schlossen sich die übrigen katholischen Bischöfe deutschsprachiger Gebiete in Europa dem Unternehmen an, das den Namen »Einheitsübersetzung« erhielt, weil es den Gebrauch einheitlicherbiblischer Texte in Gottesdienst und Schule in allen Diözesen ermöglichen sollte. Die einheitliche Texterfassung ließ hoffen, daß sich wichtige Aussagen der Bibel dem Ohr der Gläubigen dauerhafter einprägten. Auch würde eine solche für den Gebrauch der Bibel in der Öffentlichkeit, besonders in Presse, Funk und Fernsehen, von Nutzen sein.Da die Übersetzung vor allem in der Verkündigung Verwendung finden sollte, mußte sie sowohl das Verstehen erleichtern, wie auch für das Vorlesen und teilweise auch für das Singen geeignet sein. Darum wurden von Anfang an neben Fachleuten der Bibelwissenschaft auch solche der Liturgik, Katechetik, der Kirchenmusik und der deutschen Sprache herangezogen. Besondere Sorgfalt wurde auf die sprachliche Fassung der hymnischen Texte des Alten und des Neuen Testamentes, insbesondere der Psalmen, verwendet.Von Anfang an strebten die katholischen Bischöfe die Mitarbeit der evangelischen Kirche in Deutschland an. Die evangelische Michaelsbruderschaft arbeitete von Anfang an durch Beauftragte an der Übersetzung mit. Ab 1967 beteiligte sich die Evangelische Kirche in Deutschland an der Übersetzung der beiden Kirchen gemeinsamen biblischen Lesungen der Sonn-und Festtage und der Psalmen, nachdem Kardinal A. Bea, der erste Leiter des Sekretariats für die Einheit der Christen in Rom, und Bischof K. Scharf, der damalige Vorsitzende des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland, sich bei einem Zusammentreffen für eine solche Zusammenarbeit ausgesprochen hatten. Über diese gemeinsame Arbeit wurde 1970 der erste Vertrag zwischen dem Verband der Diözesen Deutschlands und dem Rat der Evangelischen Kirche in Deutschlandund dem Evangelischen Bibelwerk in der Bundesrepublik Deutschland geschlossen.Ein wichtiges Ergebnis der Zusammenarbeit stellt die Einigung der Beauftragten beider Kirchen auf eine einheitliche deutsche Wiedergabe der biblischen . 5000 Gramm. Bestandsnummer des Verkäufers 592135112

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8.

ohne Autor
Verlag: Lizensausgabe, Weltbild (2007)
ISBN 10: 382894924X ISBN 13: 9783828949249
Gebraucht Hardcover Anzahl: 1
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Lausitzer Buchversand
(Drochow, D, Deutschland)
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Buchbeschreibung Lizensausgabe, Weltbild, 2007. Hardcover. Sonderauflage. 29 cm 1279 Seiten, mit Bildern alter Meister und Karten. kunstledereinband mit goldschnitt. gebrauchs und Lagerspuren, einband etwas gering an den kanten bestoßen, (BU677). »Der Mensch lebt nicht nur von Brot, sondern von jedem Wort, das aus Gottes Mund kommt« Diese Aussage Jesu im Kampf gegen den Versucher, die er dem Alten Testament entnimmt (vgl. Dtn 8,3), weist auf die bleibende Bedeutung des Wortes Gottes für die Menschen aller Völker und Zeiten hin.Schon vor dem Zweiten Vatikanischen Konzil faßten die deutschen katholischen Bischöfe aufgrund einer Denkschrift des Katholischen Bibelwerks Stuttgart den Beschluß, eine neue Ubersetzung der Bibel aus den Urtexten für den kirchlichen Gebrauch schaffen zu lassen, um so einen besseren Zugang zum Wort Gottes zu ermöglichen. Sie beauftragten dazu die Bischöfe J. Freundorfer, C. J. Leiprecht und E. Schick. Die österreichischen Bischöfe entsandten später Weihbischof A. Stöger. Den bischöflichen Beauftragten wurde ein Arbeitsausschuß aus Fachleuten der Exegese, Katechese, Liturgik und der deutschen Sprache zur Seite gestellt.Bei dieser Übersetzung sollten nicht nur die neuen Erkenntnisse der Bibelwissenschaft, sondern auch die Regeln der deutschen Sprache in angemessenerWeise berücksichtigt werden. Bis dahin benutzte die katholische Kirche Übersetzungen, welche entweder die lateinische Übersetzung der Bibel durch den heiligen Hieronymus, dieVulgata, zugrunde legten oder doch in' besonderer Weise berücksichtigten. Die Arbeit an der neuen Übersetzung begann 1962. Kurz darauf gestattete das zweite Vatikanische Konzil den Gebrauch der Landessprachen in der Liturgie und erklärte: »Der Zugang zur Heiligen Schrift muß für alle, die an Christus glauben, weit offenstehen. Darum. bemüht sich die Kirche, daß brauchbare und genaue Übersetzungen in die verschiedenen Sprachen erarbeitet werden, mit Vorrang aus dem Urtext der heiligen Bücher« (Über die Göttliche Offenbarung, Nr. 22). Daraufhin schlossen sich die übrigen katholischen Bischöfe deutschsprachiger Gebiete in Europa dem Unternehmen an, das den Namen »Einheitsübersetzung« erhielt, weil es den Gebrauch einheitlicherbiblischer Texte in Gottesdienst und Schule in allen Diözesen ermöglichen sollte. Die einheitliche Texterfassung ließ hoffen, daß sich wichtige Aussagen der Bibel dem Ohr der Gläubigen dauerhafter einprägten. Auch würde eine solche für den Gebrauch der Bibel in der Öffentlichkeit, besonders in Presse, Funk und Fernsehen, von Nutzen sein.Da die Übersetzung vor allem in der Verkündigung Verwendung finden sollte, mußte sie sowohl das Verstehen erleichtern, wie auch für das Vorlesen und teilweise auch für das Singen geeignet sein. Darum wurden von Anfang an neben Fachleuten der Bibelwissenschaft auch solche der Liturgik, Katechetik, der Kirchenmusik und der deutschen Sprache herangezogen. Besondere Sorgfalt wurde auf die sprachliche Fassung der hymnischen Texte des Alten und des Neuen Testamentes, insbesondere der Psalmen, verwendet.Von Anfang an strebten die katholischen Bischöfe die Mitarbeit der evangelischen Kirche in Deutschland an. Die evangelische Michaelsbruderschaft arbeitete von Anfang an durch Beauftragte an der Übersetzung mit. Ab 1967 beteiligte sich die Evangelische Kirche in Deutschland an der Übersetzung der beiden Kirchen gemeinsamen biblischen Lesungen der Sonn-und Festtage und der Psalmen, nachdem Kardinal A. Bea, der erste Leiter des Sekretariats für die Einheit der Christen in Rom, und Bischof K. Scharf, der damalige Vorsitzende des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland, sich bei einem Zusammentreffen für eine solche Zusammenarbeit ausgesprochen hatten. Über diese gemeinsame Arbeit wurde 1970 der erste Vertrag zwischen dem Verband der Diözesen Deutschlands und dem Rat der Evangelischen Kirche in Deutschlandund dem Evangelischen Bibelwerk in der Bundesrepublik Deutschland geschlossen.Ein wichtiges Ergebnis der Zusammenarbeit stellt die Einigung der Beauftragten beider Kirchen auf eine einheitliche . 900 Gramm. Bestandsnummer des Verkäufers 4495

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Martin Luther
Verlag: Lizensausgabe, Weltbild (2004)
ISBN 10: 382894924X ISBN 13: 9783828949249
Gebraucht Hardcover Anzahl: 1
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Lausitzer Buchversand
(Drochow, D, Deutschland)
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Buchbeschreibung Lizensausgabe, Weltbild, 2004. Hardcover. 29 cm 1279 Seiten, mit Bildern alter Meister und Karten. kunstledereinband mit goldschnitt. schnitt unten etwas angeschmutzt, (X1697). »Der Mensch lebt nicht nur von Brot, sondern von jedem Wort, das aus Gottes Mund kommt« Diese Aussage Jesu im Kampf gegen den Versucher, die er dem Alten Testament entnimmt (vgl. Dtn 8,3), weist auf die bleibende Bedeutung des Wortes Gottes für die Menschen aller Völker und Zeiten hin.Schon vor dem Zweiten Vatikanischen Konzil faßten die deutschen katholischen Bischöfe aufgrund einer Denkschrift des Katholischen Bibelwerks Stuttgart den Beschluß, eine neue Ubersetzung der Bibel aus den Urtexten für den kirchlichen Gebrauch schaffen zu lassen, um so einen besseren Zugang zum Wort Gottes zu ermöglichen. Sie beauftragten dazu die Bischöfe J. Freundorfer, C. J. Leiprecht und E. Schick. Die österreichischen Bischöfe entsandten später Weihbischof A. Stöger. Den bischöflichen Beauftragten wurde ein Arbeitsausschuß aus Fachleuten der Exegese, Katechese, Liturgik und der deutschen Sprache zur Seite gestellt.Bei dieser Übersetzung sollten nicht nur die neuen Erkenntnisse der Bibelwissenschaft, sondern auch die Regeln der deutschen Sprache in angemessenerWeise berücksichtigt werden. Bis dahin benutzte die katholische Kirche Übersetzungen, welche entweder die lateinische Übersetzung der Bibel durch den heiligen Hieronymus, dieVulgata, zugrunde legten oder doch in' besonderer Weise berücksichtigten. Die Arbeit an der neuen Übersetzung begann 1962. Kurz darauf gestattete das zweite Vatikanische Konzil den Gebrauch der Landessprachen in der Liturgie und erklärte: »Der Zugang zur Heiligen Schrift muß für alle, die an Christus glauben, weit offenstehen. Darum. bemüht sich die Kirche, daß brauchbare und genaue Übersetzungen in die verschiedenen Sprachen erarbeitet werden, mit Vorrang aus dem Urtext der heiligen Bücher« (Über die Göttliche Offenbarung, Nr. 22). Daraufhin schlossen sich die übrigen katholischen Bischöfe deutschsprachiger Gebiete in Europa dem Unternehmen an, das den Namen »Einheitsübersetzung« erhielt, weil es den Gebrauch einheitlicherbiblischer Texte in Gottesdienst und Schule in allen Diözesen ermöglichen sollte. Die einheitliche Texterfassung ließ hoffen, daß sich wichtige Aussagen der Bibel dem Ohr der Gläubigen dauerhafter einprägten. Auch würde eine solche für den Gebrauch der Bibel in der Öffentlichkeit, besonders in Presse, Funk und Fernsehen, von Nutzen sein.Da die Übersetzung vor allem in der Verkündigung Verwendung finden sollte, mußte sie sowohl das Verstehen erleichtern, wie auch für das Vorlesen und teilweise auch für das Singen geeignet sein. Darum wurden von Anfang an neben Fachleuten der Bibelwissenschaft auch solche der Liturgik, Katechetik, der Kirchenmusik und der deutschen Sprache herangezogen. Besondere Sorgfalt wurde auf die sprachliche Fassung der hymnischen Texte des Alten und des Neuen Testamentes, insbesondere der Psalmen, verwendet.Von Anfang an strebten die katholischen Bischöfe die Mitarbeit der evangelischen Kirche in Deutschland an. Die evangelische Michaelsbruderschaft arbeitete von Anfang an durch Beauftragte an der Übersetzung mit. Ab 1967 beteiligte sich die Evangelische Kirche in Deutschland an der Übersetzung der beiden Kirchen gemeinsamen biblischen Lesungen der Sonn-und Festtage und der Psalmen, nachdem Kardinal A. Bea, der erste Leiter des Sekretariats für die Einheit der Christen in Rom, und Bischof K. Scharf, der damalige Vorsitzende des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland, sich bei einem Zusammentreffen für eine solche Zusammenarbeit ausgesprochen hatten. Über diese gemeinsame Arbeit wurde 1970 der erste Vertrag zwischen dem Verband der Diözesen Deutschlands und dem Rat der Evangelischen Kirche in Deutschlandund dem Evangelischen Bibelwerk in der Bundesrepublik Deutschland geschlossen.Ein wichtiges Ergebnis der Zusammenarbeit stellt die Einigung der Beauftragten beider Kirchen auf eine einheitliche deutsche Wiedergabe der biblischen . 5000 Gramm. Bestandsnummer des Verkäufers 592125966

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Martin Luther
Verlag: Lizensausgabe, Weltbild (2004)
ISBN 10: 382894924X ISBN 13: 9783828949249
Gebraucht Hardcover Anzahl: 1
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(Drochow, D, Deutschland)
Bewertung

Buchbeschreibung Lizensausgabe, Weltbild, 2004. Hardcover. 29 cm 1279 Seiten, mit Bildern alter Meister und Karten. kunstledereinband mit goldschnitt. Buchrücken Kunstleder mit Goldschrift und oberem goldenem Schnitt,ausgewiesenes Mängelexemplar. (BN1168). »Der Mensch lebt nicht nur von Brot, sondern von jedem Wort, das aus Gottes Mund kommt« Diese Aussage Jesu im Kampf gegen den Versucher, die er dem Alten Testament entnimmt (vgl. Dtn 8,3), weist auf die bleibende Bedeutung des Wortes Gottes für die Menschen aller Völker und Zeiten hin.Schon vor dem Zweiten Vatikanischen Konzil faßten die deutschen katholischen Bischöfe aufgrund einer Denkschrift des Katholischen Bibelwerks Stuttgart den Beschluß, eine neue Ubersetzung der Bibel aus den Urtexten für den kirchlichen Gebrauch schaffen zu lassen, um so einen besseren Zugang zum Wort Gottes zu ermöglichen. Sie beauftragten dazu die Bischöfe J. Freundorfer, C. J. Leiprecht und E. Schick. Die österreichischen Bischöfe entsandten später Weihbischof A. Stöger. Den bischöflichen Beauftragten wurde ein Arbeitsausschuß aus Fachleuten der Exegese, Katechese, Liturgik und der deutschen Sprache zur Seite gestellt.Bei dieser Übersetzung sollten nicht nur die neuen Erkenntnisse der Bibelwissenschaft, sondern auch die Regeln der deutschen Sprache in angemessenerWeise berücksichtigt werden. Bis dahin benutzte die katholische Kirche Übersetzungen, welche entweder die lateinische Übersetzung der Bibel durch den heiligen Hieronymus, dieVulgata, zugrunde legten oder doch in' besonderer Weise berücksichtigten. Die Arbeit an der neuen Übersetzung begann 1962. Kurz darauf gestattete das zweite Vatikanische Konzil den Gebrauch der Landessprachen in der Liturgie und erklärte: »Der Zugang zur Heiligen Schrift muß für alle, die an Christus glauben, weit offenstehen. Darum. bemüht sich die Kirche, daß brauchbare und genaue Übersetzungen in die verschiedenen Sprachen erarbeitet werden, mit Vorrang aus dem Urtext der heiligen Bücher« (Über die Göttliche Offenbarung, Nr. 22). Daraufhin schlossen sich die übrigen katholischen Bischöfe deutschsprachiger Gebiete in Europa dem Unternehmen an, das den Namen »Einheitsübersetzung« erhielt, weil es den Gebrauch einheitlicherbiblischer Texte in Gottesdienst und Schule in allen Diözesen ermöglichen sollte. Die einheitliche Texterfassung ließ hoffen, daß sich wichtige Aussagen der Bibel dem Ohr der Gläubigen dauerhafter einprägten. Auch würde eine solche für den Gebrauch der Bibel in der Öffentlichkeit, besonders in Presse, Funk und Fernsehen, von Nutzen sein.Da die Übersetzung vor allem in der Verkündigung Verwendung finden sollte, mußte sie sowohl das Verstehen erleichtern, wie auch für das Vorlesen und teilweise auch für das Singen geeignet sein. Darum wurden von Anfang an neben Fachleuten der Bibelwissenschaft auch solche der Liturgik, Katechetik, der Kirchenmusik und der deutschen Sprache herangezogen. Besondere Sorgfalt wurde auf die sprachliche Fassung der hymnischen Texte des Alten und des Neuen Testamentes, insbesondere der Psalmen, verwendet.Von Anfang an strebten die katholischen Bischöfe die Mitarbeit der evangelischen Kirche in Deutschland an. Die evangelische Michaelsbruderschaft arbeitete von Anfang an durch Beauftragte an der Übersetzung mit. Ab 1967 beteiligte sich die Evangelische Kirche in Deutschland an der Übersetzung der beiden Kirchen gemeinsamen biblischen Lesungen der Sonn-und Festtage und der Psalmen, nachdem Kardinal A. Bea, der erste Leiter des Sekretariats für die Einheit der Christen in Rom, und Bischof K. Scharf, der damalige Vorsitzende des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland, sich bei einem Zusammentreffen für eine solche Zusammenarbeit ausgesprochen hatten. Über diese gemeinsame Arbeit wurde 1970 der erste Vertrag zwischen dem Verband der Diözesen Deutschlands und dem Rat der Evangelischen Kirche in Deutschlandund dem Evangelischen Bibelwerk in der Bundesrepublik Deutschland geschlossen.Ein wichtiges Ergebnis der Zusammenarbeit stellt die Einigung der Beauftragten beider Kirchen . 5000 Gramm. Bestandsnummer des Verkäufers 592126263

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