Die Bibel : Altes und Neues Testament

 
9783828949249: Die Bibel : Altes und Neues Testament

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ISBN 10: 382894924X ISBN 13: 9783828949249
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medimops
(Berlin, Deutschland)
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Buchbeschreibung Buchzustand: good. 2540 Gramm. Buchnummer des Verkäufers M0382894924X-G

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unbekannt:
Verlag: Augsburg : Weltbild,, (2004)
ISBN 10: 382894924X ISBN 13: 9783828949249
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getbooks GmbH
(Bad Camberg, HE, Deutschland)
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Buchbeschreibung Augsburg : Weltbild,, 2004. Ledereinband. Buchzustand: Gut. Gepflegtes Gebraucht-/Antiquariatsexemplar. Zustand unter Berücksichtigung des Alters gut. Tagesaktueller, sicherer und weltweiter Versand. Wir liefern grundsätzlich mit beiliegender Rechnung. 1019804.01 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 2558. Buchnummer des Verkäufers 486981

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Verlag: Augsburg : Weltbild
ISBN 10: 382894924X ISBN 13: 9783828949249
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Antiquariat Artemis
(Leipzig, DE, Deutschland)
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Buchbeschreibung Augsburg : Weltbild. Buchzustand: Gut. Ausgabe: Gesamtausg. in der Einheitsübers. Umfang/Format: 1279, 40 Seiten : Illustrationen, Kt. , 29 cm Anmerkungen: Lizenz der Kath. Bibelanst., Stuttgart Einbandart und Originalverkaufspreis: Ldr. : EUR 9.95, sfr 18.50 Sachgebiet: Bibel BILDNACHWEISE UND LESEEMPFEHLUNGEN In der Bibel mit Bildern Alter Meister sind 24 Abdrucke von Gemälden vorrangig aus dem 14. bis 17. Jahrhundert enthalten, darunter von Michelangelo, Rembrandt, Grünewald und El Greco. Um den Leserinnen und Lesern eine Brücke zwischen den Gemälden und dem Buch der Bücher zu bauen, finden sie am Ende jeder Bildbeschreibung einen Hinweis auf eine oder mehrere Stellen in der Bibel. Abbilungen unter anderem: Abbildung nach Seite 56: Michelangelo Buonaroti (1475-1564) Die Erschaffung von Sonne, Mond und Vegetation, 1511/12 Sixtinische Kapelle, Rom/Vatikan Lesehinweis: Das Buch Genesis Kap. 1,14 ff., S. 15 Abbildung vor Seite 57: Lukas Cranach d. Ä. (1472-1553) Der Sündenfall, 1533 Staatliche Museen zu Berlin Stiftung Preußischer Kulturbesitz, Gemäldegalerie/Berlin Lesehinweis: Das Buch Genesis Kap. 3, S. 16 Abbildung nach Seite 112: Kaspar Memberger (Menberger), gest. vor 1626 Die Sintflut, 1588 Residenzgalerie, Salzburg, Leihgabe des Kunsthistorischen Museums, Wien Lesehinweis: Das Buch Genesis Kap. 6,1-9,29, S. 18 gepflegtes Exemplar, nur kleine Lesespuren .KUNDENINFROMATION: Bitte zahlen sie Bücher unter 5€ nicht per Kreditkarte. Bei Zahlung auf Rechnung gewähren wir 10% Rabatt. / CUSTOMERINFROMATION: in payment as invoice we grant a 10% discount. Hardcover. Buchnummer des Verkäufers 382894924X

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Verlag: Augsburg : Weltbild, (2004)
ISBN 10: 382894924X ISBN 13: 9783828949249
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Druckwaren Antiquariat GbR
(Hamburg, HH, Deutschland)
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Buchbeschreibung Augsburg : Weltbild, 2004. Buchzustand: Gut. Gesamtausg. in der Einheitsübers.. 1279, Ill., Kt. Einband etwas berieben, ansonsten gut erh. ISBN: 9783828949249 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 2610 Kunstleder, gebundene Ausgabe, Lesebändchen. Buchnummer des Verkäufers 151837

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Verlag: Augsburg : Weltbild, (2004)
ISBN 10: 382894924X ISBN 13: 9783828949249
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Bücher bei den 7 Bergen
(Sibbesse OT Westfeld, Deutschland)
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Buchbeschreibung Augsburg : Weltbild, 2004. In Lederin gebunden. Buchzustand: Gut. Gesamtausg. in der Einheitsübers.. 1279, [40] S. : Ill., Kt. , 29 cm Leichte Gebrauchsspuren, sonst guter Zustand. Biblia, Lizenz der Kath. Bibelanst., Stuttgart X0435/EsX1 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 2050. Buchnummer des Verkäufers 43086

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Geleitwort: Karl Kardinal Lehmann; Wolfgang Huber; Kai Diekmann)
Verlag: Augsburg : Weltbild (2004)
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Antiquariat Smock
(Freiburg im Breisgau, Deutschland)
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Buchbeschreibung Augsburg : Weltbild, 2004. Großformat, roter Kunststoffeinband mit Goldschrift und Kopfgoldschnitt 1279 S. (29 cm) roter Kunststoffeinband; Mit 24 Farbtafeln; Gut erhalten. Deutsch 2900g. Buchnummer des Verkäufers 32290

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7.

Verlag: Bechtermünz und Weltbild, (2004)
ISBN 10: 382894924X ISBN 13: 9783828949249
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KULTur-Antiquariat
(Boizenburg, MV, Deutschland)
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Buchbeschreibung Bechtermünz und Weltbild, 2004. Buchzustand: Sehr gut. 1. Aufl. / 1 Bd. in Ledereinband.. 1279 Seiten m. 24 farbigen Gemäldereproduktionen. Gebraucht - sehr gut. Gepflegtes Exemplar; Einband hat an Vorderseite 4 winzige Partikel an Seiten,-u. Unterkante verloren (jew. kleiner als 1 mm !) u. der Seitenschnitt ist getönt, auch sind die Kapitale minimal gestaucht. Ansonsten handelt es sich hier um ein in rotem goldgeprägtem Ledereinband, goldenem Kopfschnitt, Unterschnitt, Seiten u. Papier praktisch neuwertiges Exemplar. ISBN: 9783828949249 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 2569 29,0 x 21,8 x 6,2 cm, Gebundene Ausgabe. Buchnummer des Verkäufers 99621

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8.

anonym.
Verlag: Augsburg. Verlagsgruppe Weltbild, 2004. (2004)
ISBN 10: 382894924X ISBN 13: 9783828949249
Gebraucht Hardcover Anzahl: 1
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Leipziger Antiquariat e.K.
(Leipzig, Deutschland)
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Buchbeschreibung Augsburg. Verlagsgruppe Weltbild, 2004., 2004. Lizenzausgabe, mit 24 farbigen Bildern und 12 Karternskizzen, 4°. 29,0 x 21,0 cm. 1279 Seiten, In gutem Zustand. Einband berieben. Lizenzausgabe der Katholischen Bibelanstalt Stuttgart. rotes Kunstleder mit Goldprägung, Hardcover in Leinwand, Buchnummer des Verkäufers 112286

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9.

Martin Luther
Verlag: Lizensausgabe, Weltbild (2007)
ISBN 10: 382894924X ISBN 13: 9783828949249
Gebraucht Hardcover Anzahl: 1
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Lausitzer Buchversand
(Drochow, D, Deutschland)
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Buchbeschreibung Lizensausgabe, Weltbild, 2007. Hardcover. 29 cm 1279 Seiten, mit Bildern alter Meister und Karten. kunstledereinband mit goldschnitt. schnitt unten etwas angeschmutzt, »Der Mensch lebt nicht nur von Brot, sondern von jedem Wort, das aus Gottes Mund kommt« Diese Aussage Jesu im Kampf gegen den Versucher, die er dem Alten Testament entnimmt (vgl. Dtn 8,3), weist auf die bleibende Bedeutung des Wortes Gottes für die Menschen aller Völker und Zeiten hin.Schon vor dem Zweiten Vatikanischen Konzil faßten die deutschen katholischen Bischöfe aufgrund einer Denkschrift des Katholischen Bibelwerks Stuttgart den Beschluß, eine neue Ubersetzung der Bibel aus den Urtexten für den kirchlichen Gebrauch schaffen zu lassen, um so einen besseren Zugang zum Wort Gottes zu ermöglichen. Sie beauftragten dazu die Bischöfe J. Freundorfer, C. J. Leiprecht und E. Schick. Die österreichischen Bischöfe entsandten später Weihbischof A. Stöger. Den bischöflichen Beauftragten wurde ein Arbeitsausschuß aus Fachleuten der Exegese, Katechese, Liturgik und der deutschen Sprache zur Seite gestellt.Bei dieser Übersetzung sollten nicht nur die neuen Erkenntnisse der Bibelwissenschaft, sondern auch die Regeln der deutschen Sprache in angemessenerWeise berücksichtigt werden. Bis dahin benutzte die katholische Kirche Übersetzungen, welche entweder die lateinische Übersetzung der Bibel durch den heiligen Hieronymus, dieVulgata, zugrunde legten oder doch in' besonderer Weise berücksichtigten. Die Arbeit an der neuen Übersetzung begann 1962. Kurz darauf gestattete das zweite Vatikanische Konzil den Gebrauch der Landessprachen in der Liturgie und erklärte: »Der Zugang zur Heiligen Schrift muß für alle, die an Christus glauben, weit offenstehen. Darum. bemüht sich die Kirche, daß brauchbare und genaue Übersetzungen in die verschiedenen Sprachen erarbeitet werden, mit Vorrang aus dem Urtext der heiligen Bücher« (Über die Göttliche Offenbarung, Nr. 22). Daraufhin schlossen sich die übrigen katholischen Bischöfe deutschsprachiger Gebiete in Europa dem Unternehmen an, das den Namen »Einheitsübersetzung« erhielt, weil es den Gebrauch einheitlicherbiblischer Texte in Gottesdienst und Schule in allen Diözesen ermöglichen sollte. Die einheitliche Texterfassung ließ hoffen, daß sich wichtige Aussagen der Bibel dem Ohr der Gläubigen dauerhafter einprägten. Auch würde eine solche für den Gebrauch der Bibel in der Öffentlichkeit, besonders in Presse, Funk und Fernsehen, von Nutzen sein.Da die Übersetzung vor allem in der Verkündigung Verwendung finden sollte, mußte sie sowohl das Verstehen erleichtern, wie auch für das Vorlesen und teilweise auch für das Singen geeignet sein. Darum wurden von Anfang an neben Fachleuten der Bibelwissenschaft auch solche der Liturgik, Katechetik, der Kirchenmusik und der deutschen Sprache herangezogen. Besondere Sorgfalt wurde auf die sprachliche Fassung der hymnischen Texte des Alten und des Neuen Testamentes, insbesondere der Psalmen, verwendet.Von Anfang an strebten die katholischen Bischöfe die Mitarbeit der evangelischen Kirche in Deutschland an. Die evangelische Michaelsbruderschaft arbeitete von Anfang an durch Beauftragte an der Übersetzung mit. Ab 1967 beteiligte sich die Evangelische Kirche in Deutschland an der Übersetzung der beiden Kirchen gemeinsamen biblischen Lesungen der Sonn-und Festtage und der Psalmen, nachdem Kardinal A. Bea, der erste Leiter des Sekretariats für die Einheit der Christen in Rom, und Bischof K. Scharf, der damalige Vorsitzende des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland, sich bei einem Zusammentreffen für eine solche Zusammenarbeit ausgesprochen hatten. Über diese gemeinsame Arbeit wurde 1970 der erste Vertrag zwischen dem Verband der Diözesen Deutschlands und dem Rat der Evangelischen Kirche in Deutschlandund dem Evangelischen Bibelwerk in der Bundesrepublik Deutschland geschlossen.Ein wichtiges Ergebnis der Zusammenarbeit stellt die Einigung der Beauftragten beider Kirchen auf eine einheitliche deutsche Wiedergabe der biblischen Eigennamen . 5000 G. Buch. Buchnummer des Verkäufers 592135112

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ohne Autor
Verlag: Lizensausgabe, Weltbild (2007)
ISBN 10: 382894924X ISBN 13: 9783828949249
Gebraucht Hardcover Anzahl: 1
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Lausitzer Buchversand
(Drochow, D, Deutschland)
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Buchbeschreibung Lizensausgabe, Weltbild, 2007. Hardcover. Sonderauflage. 29 cm 1279 Seiten, mit Bildern alter Meister und Karten. kunstledereinband mit goldschnitt. gebrauchs und Lagerspuren, einband etwas gering an den kanten bestoßen, »Der Mensch lebt nicht nur von Brot, sondern von jedem Wort, das aus Gottes Mund kommt« Diese Aussage Jesu im Kampf gegen den Versucher, die er dem Alten Testament entnimmt (vgl. Dtn 8,3), weist auf die bleibende Bedeutung des Wortes Gottes für die Menschen aller Völker und Zeiten hin.Schon vor dem Zweiten Vatikanischen Konzil faßten die deutschen katholischen Bischöfe aufgrund einer Denkschrift des Katholischen Bibelwerks Stuttgart den Beschluß, eine neue Ubersetzung der Bibel aus den Urtexten für den kirchlichen Gebrauch schaffen zu lassen, um so einen besseren Zugang zum Wort Gottes zu ermöglichen. Sie beauftragten dazu die Bischöfe J. Freundorfer, C. J. Leiprecht und E. Schick. Die österreichischen Bischöfe entsandten später Weihbischof A. Stöger. Den bischöflichen Beauftragten wurde ein Arbeitsausschuß aus Fachleuten der Exegese, Katechese, Liturgik und der deutschen Sprache zur Seite gestellt.Bei dieser Übersetzung sollten nicht nur die neuen Erkenntnisse der Bibelwissenschaft, sondern auch die Regeln der deutschen Sprache in angemessenerWeise berücksichtigt werden. Bis dahin benutzte die katholische Kirche Übersetzungen, welche entweder die lateinische Übersetzung der Bibel durch den heiligen Hieronymus, dieVulgata, zugrunde legten oder doch in' besonderer Weise berücksichtigten. Die Arbeit an der neuen Übersetzung begann 1962. Kurz darauf gestattete das zweite Vatikanische Konzil den Gebrauch der Landessprachen in der Liturgie und erklärte: »Der Zugang zur Heiligen Schrift muß für alle, die an Christus glauben, weit offenstehen. Darum. bemüht sich die Kirche, daß brauchbare und genaue Übersetzungen in die verschiedenen Sprachen erarbeitet werden, mit Vorrang aus dem Urtext der heiligen Bücher« (Über die Göttliche Offenbarung, Nr. 22). Daraufhin schlossen sich die übrigen katholischen Bischöfe deutschsprachiger Gebiete in Europa dem Unternehmen an, das den Namen »Einheitsübersetzung« erhielt, weil es den Gebrauch einheitlicherbiblischer Texte in Gottesdienst und Schule in allen Diözesen ermöglichen sollte. Die einheitliche Texterfassung ließ hoffen, daß sich wichtige Aussagen der Bibel dem Ohr der Gläubigen dauerhafter einprägten. Auch würde eine solche für den Gebrauch der Bibel in der Öffentlichkeit, besonders in Presse, Funk und Fernsehen, von Nutzen sein.Da die Übersetzung vor allem in der Verkündigung Verwendung finden sollte, mußte sie sowohl das Verstehen erleichtern, wie auch für das Vorlesen und teilweise auch für das Singen geeignet sein. Darum wurden von Anfang an neben Fachleuten der Bibelwissenschaft auch solche der Liturgik, Katechetik, der Kirchenmusik und der deutschen Sprache herangezogen. Besondere Sorgfalt wurde auf die sprachliche Fassung der hymnischen Texte des Alten und des Neuen Testamentes, insbesondere der Psalmen, verwendet.Von Anfang an strebten die katholischen Bischöfe die Mitarbeit der evangelischen Kirche in Deutschland an. Die evangelische Michaelsbruderschaft arbeitete von Anfang an durch Beauftragte an der Übersetzung mit. Ab 1967 beteiligte sich die Evangelische Kirche in Deutschland an der Übersetzung der beiden Kirchen gemeinsamen biblischen Lesungen der Sonn-und Festtage und der Psalmen, nachdem Kardinal A. Bea, der erste Leiter des Sekretariats für die Einheit der Christen in Rom, und Bischof K. Scharf, der damalige Vorsitzende des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland, sich bei einem Zusammentreffen für eine solche Zusammenarbeit ausgesprochen hatten. Über diese gemeinsame Arbeit wurde 1970 der erste Vertrag zwischen dem Verband der Diözesen Deutschlands und dem Rat der Evangelischen Kirche in Deutschlandund dem Evangelischen Bibelwerk in der Bundesrepublik Deutschland geschlossen.Ein wichtiges Ergebnis der Zusammenarbeit stellt die Einigung der Beauftragten beider Kirchen auf eine einheitliche deutsche . 900 G. Buch. Buchnummer des Verkäufers 4495

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