Beschlussmängelrecht der GmbH und die Frage der analogen Anwendung des Freigabeverfahrens (Unternehmensführung und Unternehmensrecht)

 
9783830533221: Beschlussmängelrecht der GmbH und die Frage der analogen Anwendung des Freigabeverfahrens (Unternehmensführung und Unternehmensrecht)
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1.

Luther, Tim
ISBN 10: 3830533225 ISBN 13: 9783830533221
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European-Media-Service Mannheim
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Buchbeschreibung Zustand: New. Publisher/Verlag: BWV - Berliner Wissenschafts-Verlag | Seit längerer Zeit treiben sie ihr Unwesen im deutschen Gesellschaftsrecht - Berufskläger. Ihr Geschäftsmodell: Anteile an Kapitalgesellschaften erwerben und wichtige Strukturentscheidungen durch die Erhebung einer Anfechtungsklage gegen die zugrunde liegenden Gesellschafterbeschlüsse blockieren - so lange, bis der "Lästigkeitswert" der Klage im Rahmen eines Vergleichs "abgekauft" wird. Hiervon besonders betroffen: die Aktiengesellschaft. Der Gesetzgeber reagierte zunächst nur zaghaft, führte dann aber das Institut des Freigabeverfahrens ein und verankerte es im Aktiengesetz. Bisher ungeklärt blieb, welche Auswirkungen dies auf die andere große Kapitalgesellschaft in Deutschland, die GmbH, haben soll. Denn das GmbH-Gesetz kennt keinerlei Regelungen zu Beschlussmängeln. Stattdessen werden seit nunmehr 70 Jahren aktienrechtliche Beschlussmängelvorschriften analog angewendet. Inwiefern auch das Freigabeverfahren auf die GmbH übertragen werden kann, ist indes strittig. Das Kammergericht Berlin spricht sich gegen eine Übernahme aus. Die Beschlussbegründung des Kammergerichts stößt im Schrifttum jedoch nicht zu Unrecht auf Kritik. In der vorliegenden Arbeit untersucht der Autor, ob das Freigabeverfahren auch auf die GmbH angewendet werden sollte. | Format: Paperback | 230 gr | 210x145x12 mm | 172 pp. Bestandsnummer des Verkäufers K9783830533221

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Tim Luther
Verlag: BWV - Berliner Wissenschafts-Verlag Aug 2015 (2015)
ISBN 10: 3830533225 ISBN 13: 9783830533221
Neu Taschenbuch Anzahl: 1
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BuchWeltWeit Inh. Ludwig Meier e.K.
(Bergisch Gladbach, Deutschland)
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Buchbeschreibung BWV - Berliner Wissenschafts-Verlag Aug 2015, 2015. Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware - Seit längerer Zeit treiben sie ihr Unwesen im deutschen Gesellschaftsrecht - Berufskläger. Ihr Geschäftsmodell: Anteile an Kapitalgesellschaften erwerben und wichtige Strukturentscheidungen durch die Erhebung einer Anfechtungsklage gegen die zugrunde liegenden Gesellschafterbeschlüsse blockieren - so lange, bis der 'Lästigkeitswert' der Klage im Rahmen eines Vergleichs 'abgekauft' wird. Hiervon besonders betroffen: die Aktiengesellschaft. Der Gesetzgeber reagierte zunächst nur zaghaft, führte dann aber das Institut des Freigabeverfahrens ein und verankerte es im Aktiengesetz. Bisher ungeklärt blieb, welche Auswirkungen dies auf die andere große Kapitalgesellschaft in Deutschland, die GmbH, haben soll. Denn das GmbH-Gesetz kennt keinerlei Regelungen zu Beschlussmängeln. Stattdessen werden seit nunmehr 70 Jahren aktienrechtliche Beschlussmängelvorschriften analog angewendet. Inwiefern auch das Freigabeverfahren auf die GmbH übertragen werden kann, ist indes strittig. Das Kammergericht Berlin spricht sich gegen eine Übernahme aus. Die Beschlussbegründung des Kammergerichts stößt im Schrifttum jedoch nicht zu Unrecht auf Kritik. In der vorliegenden Arbeit untersucht der Autor, ob das Freigabeverfahren auch auf die GmbH angewendet werden sollte. 172 pp. Deutsch. Bestandsnummer des Verkäufers 9783830533221

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Tim Luther
Verlag: BWV - Berliner Wissenschafts-Verlag Aug 2015 (2015)
ISBN 10: 3830533225 ISBN 13: 9783830533221
Neu Taschenbuch Anzahl: 1
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Rheinberg-Buch
(Bergisch Gladbach, Deutschland)
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Buchbeschreibung BWV - Berliner Wissenschafts-Verlag Aug 2015, 2015. Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware - Seit längerer Zeit treiben sie ihr Unwesen im deutschen Gesellschaftsrecht - Berufskläger. Ihr Geschäftsmodell: Anteile an Kapitalgesellschaften erwerben und wichtige Strukturentscheidungen durch die Erhebung einer Anfechtungsklage gegen die zugrunde liegenden Gesellschafterbeschlüsse blockieren - so lange, bis der 'Lästigkeitswert' der Klage im Rahmen eines Vergleichs 'abgekauft' wird. Hiervon besonders betroffen: die Aktiengesellschaft. Der Gesetzgeber reagierte zunächst nur zaghaft, führte dann aber das Institut des Freigabeverfahrens ein und verankerte es im Aktiengesetz. Bisher ungeklärt blieb, welche Auswirkungen dies auf die andere große Kapitalgesellschaft in Deutschland, die GmbH, haben soll. Denn das GmbH-Gesetz kennt keinerlei Regelungen zu Beschlussmängeln. Stattdessen werden seit nunmehr 70 Jahren aktienrechtliche Beschlussmängelvorschriften analog angewendet. Inwiefern auch das Freigabeverfahren auf die GmbH übertragen werden kann, ist indes strittig. Das Kammergericht Berlin spricht sich gegen eine Übernahme aus. Die Beschlussbegründung des Kammergerichts stößt im Schrifttum jedoch nicht zu Unrecht auf Kritik. In der vorliegenden Arbeit untersucht der Autor, ob das Freigabeverfahren auch auf die GmbH angewendet werden sollte. 172 pp. Deutsch. Bestandsnummer des Verkäufers 9783830533221

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Tim Luther
Verlag: BWV Berliner-Wissenschaft (2015)
ISBN 10: 3830533225 ISBN 13: 9783830533221
Neu Paperback Erstausgabe Anzahl: 1
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The Book Depository EURO
(London, Vereinigtes Königreich)
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Buchbeschreibung BWV Berliner-Wissenschaft, 2015. Paperback. Zustand: New. 1. Auflage.. Language: German . Brand New Book. Seit längerer Zeit treiben sie ihr Unwesen im deutschen Gesellschaftsrecht - Berufskläger. Ihr Geschäftsmodell: Anteile an Kapitalgesellschaften erwerben und wichtige Strukturentscheidungen durch die Erhebung einer Anfechtungsklage gegen die zugrunde liegenden Gesellschafterbeschlüsse blockieren - so lange, bis der Lästigkeitswert der Klage im Rahmen eines Vergleichs abgekauft wird. Hiervon besonders betroffen: die Aktiengesellschaft.§Der Gesetzgeber reagierte zunächst nur zaghaft, führte dann aber das Institut des Freigabeverfahrens ein und verankerte es im Aktiengesetz. Bisher ungeklärt blieb, welche Auswirkungen dies auf die andere große Kapitalgesellschaft in Deutschland, die GmbH, haben soll. Denn das GmbH-Gesetz kennt keinerlei Regelungen zu Beschlussmängeln. Stattdessen werden seit nunmehr 70 Jahren aktienrechtliche Beschlussmängelvorschriften analog angewendet. Inwiefern auch das Freigabeverfahren auf die GmbH übertragen werden kann, ist indes strittig. Das Kammergericht Berlin spricht sich gegen eine Übernahme aus. Die Beschlussbegründung des Kammergerichts stößt im Schrifttum jedoch nicht zu Unrecht auf Kritik. In der vorliegenden Arbeit untersucht der Autor, ob das Freigabeverfahren auch auf die GmbH angewendet werden sollte. Bestandsnummer des Verkäufers KNV9783830533221

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