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Das Verschwinden des Autors: Eine Literarische Anthololgie - Softcover

 
9783831128501: Das Verschwinden des Autors: Eine Literarische Anthololgie

Inhaltsangabe

Die Anthologie "Das Verschwinden des Autors" setzt sich mit den Veränderungen der Literaturproduktion auseinander, die schlagwortartig mit dem Ausdruck von der Post-Gutenberg-Ära bezeichnet werden können. Die darin versammelten Texte fügen sich zu einem bunten Mosaik eines Diskurses über die Zukunft der Autorinnen und der Autorschaft. Auf literarisch vielfältige Weise: lyrisch, poetisch und essayistisch nehmen die beteiligten Autoren Stellung zu der These, dass Literatur künftig ohne Autoren auskommen und anstelle des unveränderlichen, von einer einzelnen Person autorisierten Werks ein never-ending-work-in-progress der unbekannten Vielen treten wird.

Die Inhaltsangabe kann sich auf eine andere Ausgabe dieses Titels beziehen.

Über die Autorin bzw. den Autor

Elmar Podlech: Elmar Podlech, geboren in Linz am Rhein. Lebt in Frankfurt/M. Hörspiele u.a.: "Im Tal des Großen Königs", Krimi, 1997; "Szene Colet Flaubert", SWR, 1999; "KlassikPlus. Käthchen. Klärchen. Gretchen.", SWR, 2002. Wigand Lange: Wigand Lange, 1946 in Heide/Holstein geboren. Lebt in Fischbachtal im Odenwald. Schriftsteller, Publizist und Übersetzer. Zahlreiche Veröffentlichungen zur Kultur der Nachkriegszeit, zuletzt "Wollt ihr Thomas Mann wiederhaben? Deutschland und die Emigranten", 1999. Diverse Übersetzungen aus dem Englischen, u.a. der Werke von Henry Fielding. Horst Senger: Horst Senger, geboren 1954 in Fulda. Lebt in Eltville, arbeitet als Medienautor in Wiesbaden. Mitherausgeber der Anthologie "Schweigen", Brandes & Apsel Verlag, 1996.

Von der hinteren Coverseite

Die Anthologie ¿Das Verschwinden des Autors¿ setzt sich mit den Veränderungen der Literaturproduktion auseinander, die schlagwortartig mit dem Ausdruck von der Post-Gutenberg-Ära bezeichnet werden können. Die darin versammelten Texte fügen sich zu einem bunten Mosaik eines Diskurses über die Zukunft der Autorinnen und der Autorschaft. Auf literarisch vielfältige Weise: lyrisch, poetisch und essayistisch nehmen die beteiligten Autoren Stellung zu der These, dass Literatur künftig ohne Autoren auskommen und anstelle des unveränderlichen, von einer einzelnen Person autorisierten Werks ein never-ending-work-in-progress der unbekannten Vielen treten wird.

„Über diesen Titel“ kann sich auf eine andere Ausgabe dieses Titels beziehen.