Vergleich unterschiedlicher Menschenbilder und ihr Einfluss auf Partizipation in Organisationen

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9783832496760: Vergleich unterschiedlicher Menschenbilder und ihr Einfluss auf Partizipation in Organisationen
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Inhaltsangabe:Problemstellung: Im Fokus dieser Diplomarbeit steht die Analyse des Einflusses von Menschenbildern auf Möglichkeiten der Partizipation in Organisationen; dabei wird die Fragestellung aufgegriffen, wie Menschenbilder entstehen und welchen Anspruch Menschenbilder im wissenschaftlichen Erkenntnisprozess erheben können. Als einführende Beschreibung des Begriffes Menschenbild aus betriebswirtschaftlicher Sicht möchte ich voranstellen, dass er Annahmen über Menschen als betriebliche Aufgabenträger beinhaltet. Betriebliche Aufgabenträger sind sowohl Mitarbeiter als auch Manager. Zur Vereinfachung sollen im Folgenden unter Mitarbeitern pauschalisierend alle Mitarbeiter eines Unternehmens verstanden werden, die vorwiegend mit ausführenden Tätigkeiten beschäftigt sind. Unter Managern sollen dagegen alle Mitarbeiter eines Unternehmens verstanden werden, deren Aufgaben überwiegend dispositiven Charakter aufweisen. Es wird von der Annahme ausgegangen, dass die in betriebswirtschaftlichen Theorien implizit enthaltenen Menschenbilder einen großen Einfluss auf die betriebliche Praxis haben. Wohlgemuth bezeichnet pauschal das Menschenbild gar als die prägendste Grundlage der Organisationstheorie. Der Manager habe bestimmte Meinungen über die Persönlichkeitsstruktur seiner Mitarbeiter und umgekehrt. Letztendlich lägen allen Konzeptionen, die den Menschen betreffen, bestimmte Menschenbilder zugrunde. Diese Modelle des Menschen prägen unser Arbeitsleben nachhaltig. Als Ausgangspunkt weiterer Überlegungen wird das Menschenbild der Neuen Institutionenökonomie vorangestellt. Aufgrund theoretischer Überlegungen werden Hypothesen über Möglichkeiten von Partizipation und ihre Effektivität abgeleitet. Ob das vorgestellte Menschenbild der Neuen Institutionenökonomie jedoch geeignet ist als Erklärungshintergrund benutzt zu werden und welche Kriterien ein unter Umständen reflektierteres Menschenbild ausmachen, soll in dieser Arbeit untersucht werden. Dabei arbeite ich mit de

Reseña del editor:

Diplomarbeit, die am 29.06.2006 erfolgreich an einer Universität in Deutschland im Fachbereich Fachbereich B - Wirtschafts- und Sozialwissenschaften eingereicht wurde. Problemstellung: Im Fokus dieser Diplomarbeit steht die Analyse des Einflusses von Menschenbildern auf Möglichkeiten der Partizipation in Organisationen; dabei wird die Fragestellung aufgegriffen, wie Menschenbilder entstehen und welchen Anspruch Menschenbilder im wissenschaftlichen Erkenntnisprozess erheben können. Als einführende Beschreibung des Begriffes Menschenbild aus betriebswirtschaftlicher Sicht möchte ich voranstellen, dass er Annahmen über Menschen als betriebliche Aufgabenträger beinhaltet. Betriebliche Aufgabenträger sind sowohl Mitarbeiter als auch Manager. Zur Vereinfachung sollen im Folgenden unter Mitarbeitern pauschalisierend alle Mitarbeiter eines Unternehmens verstanden werden, die vorwiegend mit ausführenden Tätigkeiten beschäftigt sind. Unter Managern sollen dagegen alle Mitarbeiter eines Unternehmens verstanden werden, deren Aufgaben überwiegend dispositiven Charakter aufweisen. Es wird von der Annahme ausgegangen, dass die in betriebswirtschaftlichen Theorien implizit enthaltenen Menschenbilder einen großen Einfluss auf die betriebliche Praxis haben. Wohlgemuth bezeichnet pauschal das Menschenbild gar als die prägendste Grundlage der Organisationstheorie. Der Manager habe bestimmte Meinungen über die Persönlichkeitsstruktur seiner Mitarbeiter und umgekehrt. Letztendlich lägen allen Konzeptionen, die den Menschen betreffen, bestimmte Menschenbilder zugrunde. Diese Modelle des Menschen prägen unser Arbeitsleben nachhaltig. Als Ausgangspunkt weiterer Überlegungen wird das Menschenbild der Neuen Institutionenökonomie vorangestellt. Aufgrund theoretischer Überlegungen werden Hypothesen über Möglichkeiten von Partizipation und ihre Effektivität abgeleitet. Ob das vorgestellte Menschenbild der Neuen Institutionenökonomie jedoch geeignet ist als Erklärungshintergrund b...

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