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All-American Ads of the 70s: Mehrsprachige Ausgabe - Hardcover

Buch 5 von 10: All-american Ads

Heller, Steven

 
9783836588607: All-American Ads of the 70s: Mehrsprachige Ausgabe

Inhaltsangabe

Sie stand immer im Schatten des Fernsehens und wurde zugleich von ihm beeinflusst: Die amerikanische Printwerbung der 70er Jahre löste sich von den grafischen Formen und subtilen Inhalten der Sixties und wurde direkter und buchstäblicher. Damit versuchte sie, die Aufmerksamkeit eines an plakative TV-Spots gewöhnten Publikums zu gewinnen.

Da Werbung aber immer auch ein Zeichen der Zeit ist, sensibilisierte sie in den 70er Jahren für das aufkommende soziale Gewissen und Umweltbewusstsein – egal, ob mit Hilfe einer Zigaretten- oder Autokampagne. Die Amerikaner wurden daran erinnert, dass in modernen Zeiten auch alltägliche Produkte für etwas stehen. Um herauszufinden, wie man am besten mit einem Massenpublikum kommuniziert, studierten Marketingspezialisten in wilder Entschlossenheit die Zielgruppen. Daraus resultierten so dümmliche Glanzstücke wie „sisters are different from brothers“, der Slogan für ein afroamerikanisches Haarprodukt. Gegen Ende des Jahrzehnts erholte sich die Print-Werbung und gewann an Originalität und Kreativität zurück, indem sie sich durch sorgfältig ausgewählte Platzierungen in kleineren Publikationen auf die jeweiligen Zielgruppen konzentrierte.

Als faszinierende Studie über die Verbreitung der Massenkultur in einer Post-Hippie-Welt und fernsehbesessenen Nation liefert dieser gewichtige Band einen umfassenden und nostalgischen Überblick über die Werbung der 70er Jahre.

Die Inhaltsangabe kann sich auf eine andere Ausgabe dieses Titels beziehen.

Über die Autorinnen und Autoren

Steven Heller war bislang an über 200 Büchern über visuelle Kommunikation beteiligt und veröffentlichte unzählige Artikel in internationalen Designmagazinen. Er ist Mitbegründer und Co-Vorsitzender des MFA-Design-Programms an der School of Visual Arts, New York.

Kulturanthropologe und Grafikdesign-Experte Jim Heimann ist Executive Editor bei TASCHEN in Los Angeles. Er ist Autor zahlreicher Bücher über Architektur, Popkultur und die Geschichte der amerikanischen Westküste, insbesondere Los Angeles und Hollywood, darunter TASCHEN’s Surfing, Los Angeles. Porträt einer Stadt, California Crazy und die Buchreihe All-American Ads.

Von der hinteren Coverseite

Eclipsados e influidos por la televisión, en Estados Unidos los anuncios impresos de la década de 1970 se alejaron de las formas gráficas atrevidas y de los mensajes sutiles típicos de los sesenta. Los anuncios de los setenta, más literales y directos, buscaban captar la atención de un público acostumbrado a la estridente publicidad de la televisión.Pero no todo estaba perdido. Los anuncios son un signo de los tiempos, y la conciencia racial y ecológica se infiltró en todo, desde los cigarrillos hasta los anuncios de automóviles, para recordar a los estadounidenses que los productos cotidianos propios de la era moderna. En un intento por descubrir la mejor manera de comunicarse con las masas, los especialistas en marketing estudiaron los grupos de público objetivo con furiosa determinación, lo que dio pie a joyas del humor involuntarias como ?las hermanas son diferentes de los hermanos?, lema utilizado en un producto para el cabello afroamericano. Sin embargo, a finales de la década, la publicidad impresa había empezado a recuperarse y a ganar en originalidad y creatividad a medida que se enfocaba en los públicos objetivo con una presencia cuidadosamente elegida en publicaciones más pequeñas.Este contundente volumen, un estudio fascinante de la difusión de la cultura de masas en una nación post hippie obsesionada con la televisión, ofrece una visión exhaustiva y nostálgica de la publicidad de la década de 1970.

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