Drogenkonsum als Stressbewältigungsstrategie

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9783838699400: Drogenkonsum als Stressbewältigungsstrategie
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Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Diese Arbeit untersuchte, ob Drogenkonsum zur Stressbewältigung (Coping) eingesetzt wird. Dies erfolgte insbesondere durch die Untersuchung, ob bei Personen, welche in ihrer Arbeitsumgebung mehr Stressfaktoren (sog. Stressoren) ausgesetzt sind, eher ein Drogenkonsum, als bei Personen, welche in ihrer Arbeitsumgebung weniger Stressfaktoren ausgesetzt sind, festzustellen ist. Die zentrale Frage resp. zu untersuchende Aussage (Hypothese) lautete: „Je höher das Stresspotenzial einer Arbeitsumgebung ist, desto eher wird von den entsprechenden Mitarbeitern Kokain konsumiert“. Die Untersuchung bezog sich auf in der Deutschschweiz lebende Personen mit einem höheren Bildungsabschluss resp. auf Führungskräfte, wobei zur schriftlichen Befragung eine bewusste Auswahl (Sample) getroffen wurde. Insgesamt wurden 1‘125 Personen befragt und 472 Fragebogen konnten statistisch ausgewertet werden. Neben der Fieldresearch erfolgte eine Deskresearch. Zusätzlich zu den arbeitsbedingten Stressoren wurde der private ‚Stress-Level‘ anhand der Life-Events nach Holmes ermittelt. Es konnte festgestellt werden, dass Personen, bei welchen mindestens 50% der möglichen arbeitsbedingten Stressoren vorhanden sind, eher Drogen (Kokain und/oder Amphetamine) konsumieren, als Personen, bei welchen weniger als 50% der möglichen arbeitsbedingten Stressoren vorhanden sind (Konsumquote bei 5.1% resp. 2.7%). Allerdings konnte kein statistisch signifikanter Zusammenhang nachgewiesen werden. Die Prüfung eines möglichen Zusammenhangs zwischen der Stressausprägung auf Grund der Life-Events und Drogenkonsums führte zu ähnlichen Resultaten. Die Personen mit einer hohen Stressausprägung konsumieren eher Drogen als Personen mit einer tiefen Stressausprägung (Konsumquote 3.8% resp. 2.7%). Aber auch hier konnte kein signifikanter Zusammenhang nachgewiesen werden. Als Schlussfolgerung kann festgehalten werden, dass die Hypothese nicht verifiziert werden konnte. Was bedeutet diese Erk

Reseña del editor:

Diplomarbeit, die am 06.09.2006 erfolgreich an einer Fachhochschule in Schweiz eingereicht wurde. Zusammenfassung: Diese Arbeit untersuchte, ob Drogenkonsum zur Stressbew?ltigung (Coping) eingesetzt wird. Dies erfolgte insbesondere durch die Untersuchung, ob bei Personen, welche in ihrer Arbeitsumgebung mehr Stressfaktoren (sog. Stressoren) ausgesetzt sind, eher ein Drogenkonsum, als bei Personen, welche in ihrer Arbeitsumgebung weniger Stressfaktoren ausgesetzt sind, festzustellen ist. Die zentrale Frage resp. zu untersuchende Aussage (Hypothese) lautete: "Je h?her das Stresspotenzial einer Arbeitsumgebung ist, desto eher wird von den entsprechenden Mitarbeitern Kokain konsumiert". Die Untersuchung bezog sich auf in der Deutschschweiz lebende Personen mit einem h?heren Bildungsabschluss resp. auf F?hrungskr?fte, wobei zur schriftlichen Befragung eine bewusste Auswahl (Sample) getroffen wurde. Insgesamt wurden 1'125 Personen befragt und 472 Fragebogen konnten statistisch ausgewertet werden. Neben der Fieldresearch erfolgte eine Deskresearch. Zus?tzlich zu den arbeitsbedingten Stressoren wurde der private 'Stress-Level' anhand der Life-Events nach Holmes ermittelt. Es konnte festgestellt werden, dass Personen, bei welchen mindestens 50% der m?glichen arbeitsbedingten Stressoren vorhanden sind, eher Drogen (Kokain und/oder Amphetamine) konsumieren, als Personen, bei welchen weniger als 50% der m?glichen arbeitsbedingten Stressoren vorhanden sind (Konsumquote bei 5.1% resp. 2.7%). Allerdings konnte kein statistisch signifikanter Zusammenhang nachgewiesen werden. Die Pr?fung eines m?glichen Zusammenhangs zwischen der Stressauspr?gung auf Grund der Life-Events und Drogenkonsums f?hrte zu ?hnlichen Resultaten. Die Personen mit einer hohen Stressauspr?gung konsumieren eher Drogen als Personen mit einer tiefen Stressauspr?gung (Konsumquote 3.8% resp. 2.7%). Aber auch hier konnte kein signifikanter Zusammenhang nachgewiese

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1.

Rechsteiner, Beat
Verlag: Bod Third Party Titles 2006-10-29 (2006)
ISBN 10: 3838699408 ISBN 13: 9783838699400
Neu paperback Anzahl: > 20
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(Oxford, OX, Vereinigtes Königreich)
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Beat Rechsteiner
Verlag: Diplomarbeiten Agentur diplom.de 2006-01-01 (2006)
ISBN 10: 3838699408 ISBN 13: 9783838699400
Neu Paperback Anzahl: 2
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(Wallingford, Vereinigtes Königreich)
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Buchbeschreibung Diplomarbeiten Agentur diplom.de 2006-01-01, 2006. Paperback. Zustand: New. Bestandsnummer des Verkäufers 6666-LBR-9783838699400

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Beat Rechsteiner
Verlag: Diplomarbeiten Agentur diplom.de (2006)
ISBN 10: 3838699408 ISBN 13: 9783838699400
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(MIAMI, FL, USA)
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Rechsteiner, Beat
Verlag: diplom.de (2017)
ISBN 10: 3838699408 ISBN 13: 9783838699400
Neu Paperback Anzahl: 10
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Ria Christie Collections
(Uxbridge, Vereinigtes Königreich)
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Buchbeschreibung diplom.de, 2017. Paperback. Zustand: New. PRINT ON DEMAND Book; New; Publication Year 2017; Not Signed; Fast Shipping from the UK. No. book. Bestandsnummer des Verkäufers ria9783838699400_lsuk

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Beat Rechsteiner
Verlag: Diplom.De Okt 2006 (2006)
ISBN 10: 3838699408 ISBN 13: 9783838699400
Neu Taschenbuch Anzahl: 2
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Rheinberg-Buch
(Bergisch Gladbach, Deutschland)
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Buchbeschreibung Diplom.De Okt 2006, 2006. Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware - Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Personal und Organisation, Note: 1,5, Hochschule Wirtschaft Bern / St. Gallen (unbekannt, Studiengang Betriebsökonomie), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Diese Arbeit untersuchte, ob Drogenkonsum zur Stressbewältigung (Coping) eingesetzt wird. Dies erfolgte insbesondere durch die Untersuchung, ob bei Personen, welche in ihrer Arbeitsumgebung mehr Stressfaktoren (sog. Stressoren) ausgesetzt sind, eher ein Drogenkonsum, als bei Personen, welche in ihrer Arbeitsumgebung weniger Stressfaktoren ausgesetzt sind, festzustellen ist. Die zentrale Frage resp. zu untersuchende Aussage (Hypothese) lautete: Je höher das Stresspotenzial einer Arbeitsumgebung ist, desto eher wird von den entsprechenden Mitarbeitern Kokain konsumiert . Die Untersuchung bezog sich auf in der Deutschschweiz lebende Personen mit einem höheren Bildungsabschluss resp. auf Führungskräfte, wobei zur schriftlichen Befragung eine bewusste Auswahl (Sample) getroffen wurde. Insgesamt wurden 1 125 Personen befragt und 472 Fragebogen konnten statistisch ausgewertet werden. Neben der Fieldresearch erfolgte eine Deskresearch. Zusätzlich zu den arbeitsbedingten Stressoren wurde der private Stress-Level anhand der Life-Events nach Holmes ermittelt. Es konnte festgestellt werden, dass Personen, bei welchen mindestens 50% der möglichen arbeitsbedingten Stressoren vorhanden sind, eher Drogen (Kokain und/oder Amphetamine) konsumieren, als Personen, bei welchen weniger als 50% der möglichen arbeitsbedingten Stressoren vorhanden sind (Konsumquote bei 5.1% resp. 2.7%). Allerdings konnte kein statistisch signifikanter Zusammenhang nachgewiesen werden. Die Prüfung eines möglichen Zusammenhangs zwischen der Stressausprägung auf Grund der Life-Events und Drogenkonsums führte zu ähnlichen Resultaten. Die Personen mit einer hohen Stressausprägung konsumieren eher Drogen als Personen mit einer tiefen Stressausprägung (Konsumquote 3.8% resp. 2.7%). Aber auch hier konnte kein signifikanter Zusammenhang nachgewiesen werden. Als Schlussfolgerung kann festgehalten werden, dass die Hypothese nicht verifiziert werden konnte. Was bedeutet diese Erkenntnis nun für die Arbeitswelt Der Autor dieser Arbeit ist der Meinung, dass auf Grund der Ergebnisse nicht einfach davon ausgegangen werden darf, dass Drogenkonsum von Personen, welche im Arbeitsprozess integriert sind, als unproblematisch zu bezeichnen wäre. Wie die Ergebnisse zeigten, ist Stress am Arbeitsplatz ein ernstzunehmendes Thema. Und bei einer durchschnittlichen Drogenkonsumquote von 3.6% sollten die Arbeitgeber vor dieser Thematik die Augen nicht einfach verschliessen. Eine gewisse Konzentration von Drogenkonsumierenden lässt sich in den Werbebranchen wie auch im Bereich des Gesundheits-/Sozialwesens resp. der Medizin feststellen. Die relativ tiefe Konsumquote von 1.4% bei Personen im Bereich Banking hat den Autor eher überrascht. Generell kann sicher empfohlen werden, dass Unternehmen eine Sensibilität für Stress und Drogenmissbrauch entwickeln sollten und diese Themen durch eine offene Kultur auch enta-buisiert werden könnten. Gang der Untersuchung: Zu Beginn der Arbeit wird auf die Ausgangslage sowie die Problemstellung eingegangen. Im Abschnitt Ziel und Zweck der Arbeit wird die Hypothese formuliert. Anschließend folgen Ausführungen zum methodischen Vorgehen. Der Theorieteil behandelt die Themen Stress sowie Kokain . Nach dem theoretischen Teil folgt der empirische Teil. Zu Beginn wird auf die Operationalisierung sowie auf die Besonderheiten bei Untersuchungen in sensitiven Bereichen eingegangen. Anschließend folgt die Datenauswertung und die Überprüfung der Hypothese. Die Ergebnisse werden kritisch diskutiert. Die Arbeit schließt mit einem Fazit sowie einem Ausblick resp. weiteren Empfehlung. 100 pp. Deutsch. Bestandsnummer des Verkäufers 9783838699400

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Beat Rechsteiner
Verlag: Diplom.De Okt 2006 (2006)
ISBN 10: 3838699408 ISBN 13: 9783838699400
Neu Taschenbuch Anzahl: 2
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BuchWeltWeit Inh. Ludwig Meier e.K.
(Bergisch Gladbach, Deutschland)
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Buchbeschreibung Diplom.De Okt 2006, 2006. Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware - Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Personal und Organisation, Note: 1,5, Hochschule Wirtschaft Bern / St. Gallen (unbekannt, Studiengang Betriebsökonomie), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Diese Arbeit untersuchte, ob Drogenkonsum zur Stressbewältigung (Coping) eingesetzt wird. Dies erfolgte insbesondere durch die Untersuchung, ob bei Personen, welche in ihrer Arbeitsumgebung mehr Stressfaktoren (sog. Stressoren) ausgesetzt sind, eher ein Drogenkonsum, als bei Personen, welche in ihrer Arbeitsumgebung weniger Stressfaktoren ausgesetzt sind, festzustellen ist. Die zentrale Frage resp. zu untersuchende Aussage (Hypothese) lautete: Je höher das Stresspotenzial einer Arbeitsumgebung ist, desto eher wird von den entsprechenden Mitarbeitern Kokain konsumiert . Die Untersuchung bezog sich auf in der Deutschschweiz lebende Personen mit einem höheren Bildungsabschluss resp. auf Führungskräfte, wobei zur schriftlichen Befragung eine bewusste Auswahl (Sample) getroffen wurde. Insgesamt wurden 1 125 Personen befragt und 472 Fragebogen konnten statistisch ausgewertet werden. Neben der Fieldresearch erfolgte eine Deskresearch. Zusätzlich zu den arbeitsbedingten Stressoren wurde der private Stress-Level anhand der Life-Events nach Holmes ermittelt. Es konnte festgestellt werden, dass Personen, bei welchen mindestens 50% der möglichen arbeitsbedingten Stressoren vorhanden sind, eher Drogen (Kokain und/oder Amphetamine) konsumieren, als Personen, bei welchen weniger als 50% der möglichen arbeitsbedingten Stressoren vorhanden sind (Konsumquote bei 5.1% resp. 2.7%). Allerdings konnte kein statistisch signifikanter Zusammenhang nachgewiesen werden. Die Prüfung eines möglichen Zusammenhangs zwischen der Stressausprägung auf Grund der Life-Events und Drogenkonsums führte zu ähnlichen Resultaten. Die Personen mit einer hohen Stressausprägung konsumieren eher Drogen als Personen mit einer tiefen Stressausprägung (Konsumquote 3.8% resp. 2.7%). Aber auch hier konnte kein signifikanter Zusammenhang nachgewiesen werden. Als Schlussfolgerung kann festgehalten werden, dass die Hypothese nicht verifiziert werden konnte. Was bedeutet diese Erkenntnis nun für die Arbeitswelt Der Autor dieser Arbeit ist der Meinung, dass auf Grund der Ergebnisse nicht einfach davon ausgegangen werden darf, dass Drogenkonsum von Personen, welche im Arbeitsprozess integriert sind, als unproblematisch zu bezeichnen wäre. Wie die Ergebnisse zeigten, ist Stress am Arbeitsplatz ein ernstzunehmendes Thema. Und bei einer durchschnittlichen Drogenkonsumquote von 3.6% sollten die Arbeitgeber vor dieser Thematik die Augen nicht einfach verschliessen. Eine gewisse Konzentration von Drogenkonsumierenden lässt sich in den Werbebranchen wie auch im Bereich des Gesundheits-/Sozialwesens resp. der Medizin feststellen. Die relativ tiefe Konsumquote von 1.4% bei Personen im Bereich Banking hat den Autor eher überrascht. Generell kann sicher empfohlen werden, dass Unternehmen eine Sensibilität für Stress und Drogenmissbrauch entwickeln sollten und diese Themen durch eine offene Kultur auch enta-buisiert werden könnten. Gang der Untersuchung: Zu Beginn der Arbeit wird auf die Ausgangslage sowie die Problemstellung eingegangen. Im Abschnitt Ziel und Zweck der Arbeit wird die Hypothese formuliert. Anschließend folgen Ausführungen zum methodischen Vorgehen. Der Theorieteil behandelt die Themen Stress sowie Kokain . Nach dem theoretischen Teil folgt der empirische Teil. Zu Beginn wird auf die Operationalisierung sowie auf die Besonderheiten bei Untersuchungen in sensitiven Bereichen eingegangen. Anschließend folgt die Datenauswertung und die Überprüfung der Hypothese. Die Ergebnisse werden kritisch diskutiert. Die Arbeit schließt mit einem Fazit sowie einem Ausblick resp. weiteren Empfehlung. 100 pp. Deutsch. Bestandsnummer des Verkäufers 9783838699400

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Beat Rechsteiner
Verlag: diplom.de, United States (2006)
ISBN 10: 3838699408 ISBN 13: 9783838699400
Neu Paperback Anzahl: 1
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The Book Depository EURO
(London, Vereinigtes Königreich)
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Buchbeschreibung diplom.de, United States, 2006. Paperback. Zustand: New. Language: German. Brand new Book. Inhaltsangabe: Zusammenfassung: Diese Arbeit untersuchte, ob Drogenkonsum zur Stressbewältigung (Coping) eingesetzt wird. Dies erfolgte insbesondere durch die Untersuchung, ob bei Personen, welche in ihrer Arbeitsumgebung mehr Stressfaktoren (sog. Stressoren) ausgesetzt sind, eher ein Drogenkonsum, als bei Personen, welche in ihrer Arbeitsumgebung weniger Stressfaktoren ausgesetzt sind, festzustellen ist. Die zentrale Frage resp. zu untersuchende Aussage (Hypothese) lautete: Je höher das Stresspotenzial einer Arbeitsumgebung ist, desto eher wird von den entsprechenden Mitarbeitern Kokain konsumiert." Die Untersuchung bezog sich auf in der Deutschschweiz lebende Personen mit einem höheren Bildungsabschluss resp. auf Führungskräfte, wobei zur schriftlichen Befragung eine bewusste Auswahl (Sample) getroffen wurde. Insgesamt wurden 1'125 Personen befragt und 472 Fragebogen konnten statistisch ausgewertet werden. Neben der Fieldresearch erfolgte eine Deskresearch. Zusätzlich zu den arbeitsbedingten Stressoren wurde der private Stress-Level' anhand der Life-Events nach Holmes ermittelt. Es konnte festgestellt werden, dass Personen, bei welchen mindestens 50% der möglichen arbeitsbedingten Stressoren vorhanden sind, eher Drogen (Kokain und/oder Amphetamine) konsumieren, als Personen, bei welchen weniger als 50% der möglichen arbeitsbedingten Stressoren vorhanden sind (Konsumquote bei 5.1% resp. 2.7%). Allerdings konnte kein statistisch signifikanter Zusammenhang nachgewiesen werden. Die Prüfung eines möglichen Zusammenhangs zwischen der Stressausprägung auf Grund der Life-Events und Drogenkonsums führte zu ähnlichen Resultaten. Die Personen mit einer hohen Stressausprägung konsumieren eher Drogen als Personen mit einer tiefen Stressausprägung (Konsumquote 3.8% resp. 2.7%). Aber auch hier konnte kein signifikanter Zusammenhang nachgewiesen werden. Als Schlussfolgerung kann festgehalten werden, dass die Hypothese nicht verifiziert werden konnte. Was bedeutet diese Erk. Bestandsnummer des Verkäufers LIB9783838699400

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Beat Rechsteiner
Verlag: Diplom.De Okt 2006 (2006)
ISBN 10: 3838699408 ISBN 13: 9783838699400
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AHA-BUCH GmbH
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Buchbeschreibung Diplom.De Okt 2006, 2006. Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware - Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Personal und Organisation, Note: 1,5, Hochschule Wirtschaft Bern / St. Gallen (unbekannt, Studiengang Betriebsökonomie), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Zusammenfassung:Diese Arbeit untersuchte, ob Drogenkonsum zur Stressbewältigung (Coping) eingesetzt wird. Dies erfolgte insbesondere durch die Untersuchung, ob bei Personen, welche in ihrer Arbeitsumgebung mehr Stressfaktoren (sog. Stressoren) ausgesetzt sind, eher ein Drogenkonsum, als bei Personen, welche in ihrer Arbeitsumgebung weniger Stressfaktoren ausgesetzt sind, festzustellen ist. Die zentrale Frage resp. zu untersuchende Aussage (Hypothese) lautete: Je höher das Stresspotenzial einer Arbeitsumgebung ist, desto eher wird von den entsprechenden Mitarbeitern Kokain konsumiert . Die Untersuchung bezog sich auf in der Deutschschweiz lebende Personen mit einem höheren Bildungsabschluss resp. auf Führungskräfte, wobei zur schriftlichen Befragung eine bewusste Auswahl (Sample) getroffen wurde. Insgesamt wurden 1 125 Personen befragt und 472 Fragebogen konnten statistisch ausgewertet werden. Neben der Fieldresearch erfolgte eine Deskresearch. Zusätzlich zu den arbeitsbedingten Stressoren wurde der private Stress-Level anhand der Life-Events nach Holmes ermittelt. Es konnte festgestellt werden, dass Personen, bei welchen mindestens 50% der möglichen arbeitsbedingten Stressoren vorhanden sind, eher Drogen (Kokain und/oder Amphetamine) konsumieren, als Personen, bei welchen weniger als 50% der möglichen arbeitsbedingten Stressoren vorhanden sind (Konsumquote bei 5.1% resp. 2.7%). Allerdings konnte kein statistisch signifikanter Zusammenhang nachgewiesen werden. Die Prüfung eines möglichen Zusammenhangs zwischen der Stressausprägung auf Grund der Life-Events und Drogenkonsums führte zu ähnlichen Resultaten. Die Personen mit einer hohen Stressausprägung konsumieren eher Drogen als Personen mit einer tiefen Stressausprägung (Konsumquote 3.8% resp. 2.7%). Aber auch hier konnte kein signifikanter Zusammenhang nachgewiesen werden. Als Schlussfolgerung kann festgehalten werden, dass die Hypothese nicht verifiziert werden konnte. Was bedeutet diese Erkenntnis nun für die Arbeitswelt Der Autor dieser Arbeit ist der Meinung, dass auf Grund der Ergebnisse nicht einfach davon ausgegangen werden darf, dass Drogenkonsum von Personen, welche im Arbeitsprozess integriert sind, als unproblematisch zu bezeichnen wäre. Wie die Ergebnisse zeigten, ist Stress am Arbeitsplatz ein ernstzunehmendes Thema. Und bei einer durchschnittlichen Drogenkonsumquote von 3.6% sollten die Arbeitgeber vor dieser Thematik die Augen nicht einfach verschliessen. Eine gewisse Konzentration von Drogenkonsumierenden lässt sich in den Werbebranchen wie auch im Bereich des Gesundheits-/Sozialwesens resp. der Medizin feststellen. Die relativ tiefe Konsumquote von 1.4% bei Personen im Bereich Banking hat den Autor eher überrascht. Generell kann sicher empfohlen werden, dass Unternehmen eine Sensibilität für Stress und Drogenmissbrauch entwickeln sollten und diese Themen durch eine offene Kultur auch enta-buisiert werden könnten. Gang der Untersuchung: Zu Beginn der Arbeit wird auf die Ausgangslage sowie die Problemstellung eingegangen. Im Abschnitt Ziel und Zweck der Arbeit wird die Hypothese formuliert. Anschließend folgen Ausführungen zum methodischen Vorgehen. Der Theorieteil behandelt die Themen Stress sowie Kokain . Nach dem theoretischen Teil folgt der empirische Teil. Zu Beginn wird auf die Operationalisierung sowie auf die Besonderheiten bei Untersuchungen in sensitiven Bereichen eingegangen. Anschließend folgt die Datenauswertung und die Überprüfung der Hypothese. Die Ergebnisse werden kritisch diskutiert. Die Arbeit schließt mit einem Fazit sowie einem Ausblick resp. weiteren Empfehlung. 100 pp. Deutsch. Bestandsnummer des Verkäufers 9783838699400

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