Geschlecht und Emotion werden allzu oft in stereotypen Bildern gedacht. Vor einem solchen Hintergrund geht es in diesem Heft um Mehrdeutigkeiten und Abweichungen, das heißt um das dynamische Wechselspiel von Geschlecht und Emotion. Die Beiträge begreifen dabei weder Geschlecht noch Emotion als konsistente Kategorien, sondern als Phänomene in Bewegung, die immer wieder neu entstehen. Diese Fluidität kann zusätzlich Raum schaffen oder individuelles Handeln und Fühlen beschränken, was an Beispielen aus Zambia, der Türkei, Indien und Sowjetrussland sichtbar wird. Anhand von Archivquellen, Biografien, ethnografischem Material und Popkultur wird gezeigt, wie Emotionen Geschlechterkategorien verstärken oder in Frage stellen können, auf jeden Fall aber mehrdeutig, sprich fluide, machen.
Die Inhaltsangabe kann sich auf eine andere Ausgabe dieses Titels beziehen.
Rukmini Barua verteidigte ihre Dissertation an der Universität Göttingen. Ihre Forschungsinteressen liegen in der Geschichte und Sozialanthropologie Südasiens mit Schwerpunkt Geschichte der Emotionen, Arbeit und städtischer Raum.
Dr. Christa Hämmerle ist ao. Professorin für Neuere Geschichte und Frauen- und Geschlechtergeschichte an der Universität Wien und Leiterin der Sammlung Frauennachlässe.
Dr. Claudia Kraft ist seit 2018 Professorin für Kultur-, Wissens- und Geschlechtergeschichte am Institut für Zeitgeschichte der Universität Wien mit Schwerpunkten u.a. auf der Geschichte des Staatssozialismus in Mittel- und Osteuropa, Rechtsgeschichte und Zwangsmigration.
Dr. phil. Francisca Loetz, D.E.A., ist ausserordentliche Professorin für Allgemeine Geschichte der Neuzeit an der Universität Zürich.
Dr. Alexandra Oberländer ist Russlandhistorikerin mit Schwerpunkt 19. und 20. Jahrhundert. In ihren Forschungen beschäftigt sie sich u.a. mit Wahrnehmungen sexueller Gewalt im ausgehenden Zarenreich sowie mit der Kultur- und Emotionsgeschichte der Arbeit in der späten Sowjetunion.
„Über diesen Titel“ kann sich auf eine andere Ausgabe dieses Titels beziehen.
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Zustand: Wie Neu. Zustandsbeschreibung: leichte Lagerspuren. Hrsg. von Rukmini Barua, Alexandra Oberländer, Christa Hämmerle und Claudia Kraft. Geschlecht und Emotion werden allzu oft in stereotypen Bildern gedacht. Vor einem solchen Hintergrund geht es in diesem Heft um Mehrdeutigkeiten und Abweichungen, das heißt um das dynamische Wechselspiel von Geschlecht und Emotion. Die Beiträge begreifen dabei weder Geschlecht noch Emotion als konsistente Kategorien, sondern als Phänomene in Bewegung, die immer wieder neu entstehen. Diese Fluidität kann zusätzlich Raum schaffen oder individuelles Handeln und Fühlen beschränken, was an Beispielen aus Zambia, der Türkei, Indien und Sowjetrussland sichtbar wird. Anhand von Archivquellen, Biografien, ethnografischem Material und Popkultur wird gezeigt, wie Emotionen Geschlechterkategorien verstärken oder in Frage stellen können, auf jeden Fall aber mehrdeutig, sprich fluide, machen. Mit Beiträgen von Stephanie Lämmert, Francisca Loetz, Libora Oates-Indruchova u.a. 177 Seiten, broschiert (L'Homme. Europäische Zeitschrift für Feministische Geschichtswissenschaft; Jahrgang 32, Heft 2/V&R unipress 2021). Statt EUR 25,00. Gewicht: 292 g - Softcover/Taschenbuch. Bestandsnummer des Verkäufers 120985
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Zustand: New. Bestandsnummer des Verkäufers V9783847113256
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Paperback. Zustand: new. Paperback. Geschlecht und Emotion werden allzu oft in stereotypen Bildern gedacht. Vor einem solchen Hintergrund geht es in diesem Heft um Mehrdeutigkeiten und Abweichungen, das heisst um das dynamische Wechselspiel von Geschlecht und Emotion. Die Beitraege begreifen dabei weder Geschlecht noch Emotion als konsistente Kategorien, sondern als Phaenomene in Bewegung, die immer wieder neu entstehen. Diese Fluiditaet kann zusaetzlich Raum schaffen oder individuelles Handeln und Fuehlen beschraenken, was an Beispielen aus Zambia, der Tuerkei, Indien und Sowjetrussland sichtbar wird. Anhand von Archivquellen, Biografien, ethnografischem Material und Popkultur wird gezeigt, wie Emotionen Geschlechterkategorien verstaerken oder in Frage stellen koennen, auf jeden Fall aber mehrdeutig, sprich fluide, machen.Aus dem Inhalt: Sugar Relationships in Post-Independence Zambia / Contested Emotions of Masculinity in 20th Century India / Work and Women in 20th and Early 21st Century India / The Changing Landscape of Gendered Emotions in the Late Soviet Union / Faces of Shame in Contemporary Turkey / QWien Wiens Archiv fuer queere Geschichte / Erforschung sexualisierter Gewalt im fruehneuzeitlichen Europa / Corona und die Folgen fuer FrauenThe contributions of the issue examine the interplay between gender and emotion and trace the dynamics of rigidity, instability and fluidity within it. Fluidity, in these essays comes in several forms and registers: as ambivalence, circulation and divergence. Our essays explore the interface between the social and the individual as well as the points of tension or cohesion that appear in ways of feeling (out of) gender. In bringing fluidity to the centre of our analysis, this special issue advances an understanding of gender, emotions and their interactions as phenomena in motion and in the process of becoming, rather than fixed. With a geographical scope encompassing Zambia, Turkey, Soviet Russia and India, and drawing on archival histories, individual biographies, ethnographies and explorations of popular culture, we elaborate how gender categories are strengthened, disturbed or made ambivalent by emotions. Emotionen und die Kategorie Geschlecht neue Forschungen Shipping may be from multiple locations in the US or from the UK, depending on stock availability. Bestandsnummer des Verkäufers 9783847113256
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Zustand: New. Die Beitraege untersuchen das dynamische Wechselspiel zwischen Geschlecht und Emotion, das offen ist fuer Mehrdeutigkeit, Bewegung und Abweichung. Fluiditaet als Fluchtpunkt der Analyse unterstreicht die Prozesshaftigkeit von Geschlecht, Emotionen und ihren In. Bestandsnummer des Verkäufers 466754515
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Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware - Geschlecht und Emotion werden allzu oft in stereotypen Bildern gedacht. Vor einem solchen Hintergrund geht es in diesem Heft um Mehrdeutigkeiten und Abweichungen, das heißt um das dynamische Wechselspiel von Geschlecht und Emotion. Die Beiträge begreifen dabei weder Geschlecht noch Emotion als konsistente Kategorien, sondern als Phänomene in Bewegung, die immer wieder neu entstehen. Diese Fluidität kann zusätzlich Raum schaffen oder individuelles Handeln und Fühlen beschränken, was an Beispielen aus Zambia, der Türkei, Indien und Sowjetrussland sichtbar wird. Anhand von Archivquellen, Biografien, ethnografischem Material und Popkultur wird gezeigt, wie Emotionen Geschlechterkategorien verstärken oder in Frage stellen können, auf jeden Fall aber mehrdeutig, sprich fluide, machen.Aus dem Inhalt: Sugar Relationships in Post-Independence Zambia / Contested Emotions of Masculinity in 20th Century India / Work and Women in 20th and Early 21st Century India / The Changing Landscape of Gendered Emotions in the Late Soviet Union / Faces of Shame in Contemporary Turkey / QWien - Wiens Archiv für queere Geschichte / Erforschung sexualisierter Gewalt im frühneuzeitlichen Europa / Corona und die Folgen für Frauen The contributions of the issue examine the interplay between gender and emotion and trace the dynamics of rigidity, instability and fluidity within it. Fluidity, in these essays comes in several forms and registers: as ambivalence, circulation and divergence. Our essays explore the interface between the social and the individual as well as the points of tension or cohesion that appear in ways of feeling (out of) gender. In bringing fluidity to the centre of our analysis, this special issue advances an understanding of gender, emotions and their interactions as phenomena in motion and in the process of becoming, rather than fixed. With a geographical scope encompassing Zambia, Turkey, Soviet Russia and India, and drawing on archival histories, individual biographies, ethnographies and explorations of popular culture, we elaborate how gender categories are strengthened, disturbed or made ambivalent by emotions. Bestandsnummer des Verkäufers 9783847113256
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Paperback. Zustand: Brand New. 180 pages. German language. 9.00x6.25x0.25 inches. In Stock. Bestandsnummer des Verkäufers x-3847113259
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Taschenbuch. Zustand: Neu. Fluid Feelings | Rukmini Barua | Taschenbuch | 180 S. | Deutsch | 2021 | Vandenhoeck & Ruprecht | EAN 9783847113256 | Verantwortliche Person für die EU: Vandenhoeck & Ruprecht, Theaterstr. 13, 37073 Göttingen, ute[dot]schnueckel[at]brill[dot]com | Anbieter: preigu. Bestandsnummer des Verkäufers 119723771
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Paperback. Zustand: new. Paperback. Geschlecht und Emotion werden allzu oft in stereotypen Bildern gedacht. Vor einem solchen Hintergrund geht es in diesem Heft um Mehrdeutigkeiten und Abweichungen, das heisst um das dynamische Wechselspiel von Geschlecht und Emotion. Die Beitraege begreifen dabei weder Geschlecht noch Emotion als konsistente Kategorien, sondern als Phaenomene in Bewegung, die immer wieder neu entstehen. Diese Fluiditaet kann zusaetzlich Raum schaffen oder individuelles Handeln und Fuehlen beschraenken, was an Beispielen aus Zambia, der Tuerkei, Indien und Sowjetrussland sichtbar wird. Anhand von Archivquellen, Biografien, ethnografischem Material und Popkultur wird gezeigt, wie Emotionen Geschlechterkategorien verstaerken oder in Frage stellen koennen, auf jeden Fall aber mehrdeutig, sprich fluide, machen.Aus dem Inhalt: Sugar Relationships in Post-Independence Zambia / Contested Emotions of Masculinity in 20th Century India / Work and Women in 20th and Early 21st Century India / The Changing Landscape of Gendered Emotions in the Late Soviet Union / Faces of Shame in Contemporary Turkey / QWien Wiens Archiv fuer queere Geschichte / Erforschung sexualisierter Gewalt im fruehneuzeitlichen Europa / Corona und die Folgen fuer FrauenThe contributions of the issue examine the interplay between gender and emotion and trace the dynamics of rigidity, instability and fluidity within it. Fluidity, in these essays comes in several forms and registers: as ambivalence, circulation and divergence. Our essays explore the interface between the social and the individual as well as the points of tension or cohesion that appear in ways of feeling (out of) gender. In bringing fluidity to the centre of our analysis, this special issue advances an understanding of gender, emotions and their interactions as phenomena in motion and in the process of becoming, rather than fixed. With a geographical scope encompassing Zambia, Turkey, Soviet Russia and India, and drawing on archival histories, individual biographies, ethnographies and explorations of popular culture, we elaborate how gender categories are strengthened, disturbed or made ambivalent by emotions. Emotionen und die Kategorie Geschlecht neue Forschungen Shipping may be from our Sydney, NSW warehouse or from our UK or US warehouse, depending on stock availability. Bestandsnummer des Verkäufers 9783847113256
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