Decour, Jacques Philisterburg

ISBN 13: 9783847730057

Philisterburg

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9783847730057: Philisterburg
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Decour, Jacques
ISBN 10: 3847730053 ISBN 13: 9783847730057
Neu Anzahl: 3
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GreatBookPrices
(Columbia, MD, USA)
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Decour, Jacques
Verlag: AB Die Andere Bibliothek
ISBN 10: 3847730053 ISBN 13: 9783847730057
Neu paperback Anzahl: 1
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Blackwell's
(Oxford, OX, Vereinigtes Königreich)
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Jacques Decour
Verlag: AB Die Andere Bibliothek, Germany (2014)
ISBN 10: 3847730053 ISBN 13: 9783847730057
Neu Paperback Anzahl: 1
Anbieter
The Book Depository EURO
(London, Vereinigtes Königreich)
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Buchbeschreibung AB Die Andere Bibliothek, Germany, 2014. Paperback. Zustand: New. Language: German. Brand new Book. Ein Franzose 1930 in Magdeburg: Das vorurteilslose, scharfsinnige, komische und tragische Porträt eines Landes vor dem Untergang. Sein Autor Jacques Decour: in Deutschland unbekannt - in Frankreich ebenso.Diese Geschichte kann sich keiner ausdenken - ein junger, wacher Franzose kommt als Austauschlehrer in die preußische Stadt, findet die Autoritäten ziemlich lächerlich aber den Nazi von nebenan ziemlich interessant. Und doch erkennt der junge Mann, was kommt, was kommen muss."Entschlossen, alles, was ihm begegnet, ganz sachlich zu beobachten, meidet er die Vorurteile, die sich gewöhnlich in die Betrachtung des deutschen Lebens mischen. Er hütet sich davor, wie ein Tourist auf seinem Weg immer bloß das vorfinden zu wollen, was er sich vor der Abreise vorgestellt hat." (Louis Aragon)Der junge Mann nennt sich Jacques Decour und die Erzählung, in der er aus Magdeburg berichtet, nennt er "Philisterburg". Er schreibt über Deutschland, wie einer, der das Land noch nicht kennt, aber doch dessen Literatur, ihren "Humanismus", liebt und immer lieben wird. Er ist offen, subjektiv, leidenschaftlich und doch nicht festgelegt oder einseitig. Der in Tagebuchform geschriebene Text entwickelt Gedanken, unterzieht sie scharfer Kritik, verwirft oder verbessert sie, rekapituliert, resümiert: "Philisterburg" zeigt die allmähliche Verfertigung der Gedanken beim Schreiben.Dank seiner Unbestechlichkeit erkennt Jacques Decour, wie groß die Gefahr ist, die sich zusammenbraut. Es ist diese schonungslose Wahrheitstreue, die bei Erscheinen der Erzählung 1932 in Frankreich wütende Abwehr hervorruft. Nur ein Jahr später sind seine Kritiker widerlegt, aber dann ist von diesem Buch auch schon keine Rede mehr.Jacques Decour (1910-1942) hieß mit bürgerlichem Namen Daniel Decourdemanche und stammte aus Paris, studierte Deutsch, übersetzte - und arbeitete als Lehrer ein Jahr lang in Magdeburg, bevor er in Paris unterrichtete. Er ist zusammen mit Jean Paulhan 1942 Begründer der berühmten Résistance-Zeitschrift "Les Lettres francaises" im besetzten Frankreich. Im gleichen Jahr wird er von der französischen Polizei an die Gestapo ausgeliefert, gefoltert und erschossen. Sein Abschiedsbrief ist ein berührendes Dokument. Bestandsnummer des Verkäufers LIB9783847730057

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4.

Jacques Decour
Verlag: AB Die Andere Bibliothek Mrz 2014 (2014)
ISBN 10: 3847730053 ISBN 13: 9783847730057
Neu Taschenbuch Anzahl: 1
Anbieter
BuchWeltWeit Inh. Ludwig Meier e.K.
(Bergisch Gladbach, Deutschland)
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Buchbeschreibung AB Die Andere Bibliothek Mrz 2014, 2014. Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware - Ein Franzose 1930 in Magdeburg: Das vorurteilslose, scharfsinnige, komische und tragische Porträt eines Landes vor dem Untergang. Sein Autor Jacques Decour: in Deutschland unbekannt - in Frankreich ebenso. Diese Geschichte kann sich keiner ausdenken - ein junger, wacher Franzose kommt als Austauschlehrer in die preußische Stadt, findet die Autoritäten ziemlich lächerlich aber den Nazi von nebenan ziemlich interessant. Und doch erkennt der junge Mann, was kommt, was kommen muss. 'Entschlossen, alles, was ihm begegnet, ganz sachlich zu beobachten, meidet er die Vorurteile, die sich gewöhnlich in die Betrachtung des deutschen Lebens mischen. Er hütet sich davor, wie ein Tourist auf seinem Weg immer bloß das vorfinden zu wollen, was er sich vor der Abreise vorgestellt hat.' (Louis Aragon) Der junge Mann nennt sich Jacques Decour und die Erzählung, in der er aus Magdeburg berichtet, nennt er 'Philisterburg'. Er schreibt über Deutschland, wie einer, der das Land noch nicht kennt, aber doch dessen Literatur, ihren 'Humanismus', liebt und immer lieben wird. Er ist offen, subjektiv, leidenschaftlich und doch nicht festgelegt oder einseitig. Der in Tagebuchform geschriebene Text entwickelt Gedanken, unterzieht sie scharfer Kritik, verwirft oder verbessert sie, rekapituliert, resümiert: 'Philisterburg' zeigt die allmähliche Verfertigung der Gedanken beim Schreiben. Dank seiner Unbestechlichkeit erkennt Jacques Decour, wie groß die Gefahr ist, die sich zusammenbraut. Es ist diese schonungslose Wahrheitstreue, die bei Erscheinen der Erzählung 1932 in Frankreich wütende Abwehr hervorruft. Nur ein Jahr später sind seine Kritiker widerlegt, aber dann ist von diesem Buch auch schon keine Rede mehr. Jacques Decour (1910-1942) hieß mit bürgerlichem Namen Daniel Decourdemanche und stammte aus Paris, studierte Deutsch, übersetzte - und arbeitete als Lehrer ein Jahr lang in Magdeburg, bevor er in Paris unterrichtete. Er ist zusammen mit Jean Paulhan 1942 Begründer der berühmten Résistance-Zeitschrift 'Les Lettres francaises' im besetzten Frankreich. Im gleichen Jahr wird er von der französischen Polizei an die Gestapo ausgeliefert, gefoltert und erschossen. Sein Abschiedsbrief ist ein berührendes Dokument. 125 pp. Deutsch. Bestandsnummer des Verkäufers 9783847730057

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5.

Jacques Decour
Verlag: AB Die Andere Bibliothek Mrz 2014 (2014)
ISBN 10: 3847730053 ISBN 13: 9783847730057
Neu Taschenbuch Anzahl: 1
Anbieter
Rheinberg-Buch
(Bergisch Gladbach, Deutschland)
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Buchbeschreibung AB Die Andere Bibliothek Mrz 2014, 2014. Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware - Ein Franzose 1930 in Magdeburg: Das vorurteilslose, scharfsinnige, komische und tragische Porträt eines Landes vor dem Untergang. Sein Autor Jacques Decour: in Deutschland unbekannt - in Frankreich ebenso. Diese Geschichte kann sich keiner ausdenken - ein junger, wacher Franzose kommt als Austauschlehrer in die preußische Stadt, findet die Autoritäten ziemlich lächerlich aber den Nazi von nebenan ziemlich interessant. Und doch erkennt der junge Mann, was kommt, was kommen muss. 'Entschlossen, alles, was ihm begegnet, ganz sachlich zu beobachten, meidet er die Vorurteile, die sich gewöhnlich in die Betrachtung des deutschen Lebens mischen. Er hütet sich davor, wie ein Tourist auf seinem Weg immer bloß das vorfinden zu wollen, was er sich vor der Abreise vorgestellt hat.' (Louis Aragon) Der junge Mann nennt sich Jacques Decour und die Erzählung, in der er aus Magdeburg berichtet, nennt er 'Philisterburg'. Er schreibt über Deutschland, wie einer, der das Land noch nicht kennt, aber doch dessen Literatur, ihren 'Humanismus', liebt und immer lieben wird. Er ist offen, subjektiv, leidenschaftlich und doch nicht festgelegt oder einseitig. Der in Tagebuchform geschriebene Text entwickelt Gedanken, unterzieht sie scharfer Kritik, verwirft oder verbessert sie, rekapituliert, resümiert: 'Philisterburg' zeigt die allmähliche Verfertigung der Gedanken beim Schreiben. Dank seiner Unbestechlichkeit erkennt Jacques Decour, wie groß die Gefahr ist, die sich zusammenbraut. Es ist diese schonungslose Wahrheitstreue, die bei Erscheinen der Erzählung 1932 in Frankreich wütende Abwehr hervorruft. Nur ein Jahr später sind seine Kritiker widerlegt, aber dann ist von diesem Buch auch schon keine Rede mehr. Jacques Decour (1910-1942) hieß mit bürgerlichem Namen Daniel Decourdemanche und stammte aus Paris, studierte Deutsch, übersetzte - und arbeitete als Lehrer ein Jahr lang in Magdeburg, bevor er in Paris unterrichtete. Er ist zusammen mit Jean Paulhan 1942 Begründer der berühmten Résistance-Zeitschrift 'Les Lettres francaises' im besetzten Frankreich. Im gleichen Jahr wird er von der französischen Polizei an die Gestapo ausgeliefert, gefoltert und erschossen. Sein Abschiedsbrief ist ein berührendes Dokument. 125 pp. Deutsch. Bestandsnummer des Verkäufers 9783847730057

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6.

Jacques Decour
Verlag: AB Die Andere Bibliothek Mrz 2014 (2014)
ISBN 10: 3847730053 ISBN 13: 9783847730057
Neu Taschenbuch Anzahl: 2
Anbieter
AHA-BUCH GmbH
(Einbeck, Deutschland)
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Buchbeschreibung AB Die Andere Bibliothek Mrz 2014, 2014. Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware - Ein Franzose 1930 in Magdeburg: Das vorurteilslose, scharfsinnige, komische und tragische Porträt eines Landes vor dem Untergang. Sein Autor Jacques Decour: in Deutschland unbekannt - in Frankreich ebenso. Diese Geschichte kann sich keiner ausdenken - ein junger, wacher Franzose kommt als Austauschlehrer in die preußische Stadt, findet die Autoritäten ziemlich lächerlich aber den Nazi von nebenan ziemlich interessant. Und doch erkennt der junge Mann, was kommt, was kommen muss. 'Entschlossen, alles, was ihm begegnet, ganz sachlich zu beobachten, meidet er die Vorurteile, die sich gewöhnlich in die Betrachtung des deutschen Lebens mischen. Er hütet sich davor, wie ein Tourist auf seinem Weg immer bloß das vorfinden zu wollen, was er sich vor der Abreise vorgestellt hat.' (Louis Aragon) Der junge Mann nennt sich Jacques Decour und die Erzählung, in der er aus Magdeburg berichtet, nennt er 'Philisterburg'. Er schreibt über Deutschland, wie einer, der das Land noch nicht kennt, aber doch dessen Literatur, ihren 'Humanismus', liebt und immer lieben wird. Er ist offen, subjektiv, leidenschaftlich und doch nicht festgelegt oder einseitig. Der in Tagebuchform geschriebene Text entwickelt Gedanken, unterzieht sie scharfer Kritik, verwirft oder verbessert sie, rekapituliert, resümiert: 'Philisterburg' zeigt die allmähliche Verfertigung der Gedanken beim Schreiben. Dank seiner Unbestechlichkeit erkennt Jacques Decour, wie groß die Gefahr ist, die sich zusammenbraut. Es ist diese schonungslose Wahrheitstreue, die bei Erscheinen der Erzählung 1932 in Frankreich wütende Abwehr hervorruft. Nur ein Jahr später sind seine Kritiker widerlegt, aber dann ist von diesem Buch auch schon keine Rede mehr. Jacques Decour (1910-1942) hieß mit bürgerlichem Namen Daniel Decourdemanche und stammte aus Paris, studierte Deutsch, übersetzte - und arbeitete als Lehrer ein Jahr lang in Magdeburg, bevor er in Paris unterrichtete. Er ist zusammen mit Jean Paulhan 1942 Begründer der berühmten Résistance-Zeitschrift 'Les Lettres francaises' im besetzten Frankreich. Im gleichen Jahr wird er von der französischen Polizei an die Gestapo ausgeliefert, gefoltert und erschossen. Sein Abschiedsbrief ist ein berührendes Dokument. 125 pp. Deutsch. Bestandsnummer des Verkäufers 9783847730057

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