Shopping ist Geschichte, im doppelten Sinne des Wortes. Mit der Verlagerung des Einkaufens ins Internet und den wirtschaftlichen Erschütterungen durch die COVID‑19-Pandemie, die Ladenpleiten in noch nie dagewesenem Ausmass zur Folge hat, sieht der Einzelhandel seiner eigenen Version vom Ende der Tage entgegen. Das Arsenal an kommerziellen Techniken, das er entwickelt hat, funktioniert nicht mehr wie gewohnt. Die verflochtenen Welten von Architektur, Mode, Kunst und Wirtschaft, die diese Techniken hervorgebracht haben, erscheinen nun in einer neuen Art und Weise, als ein Museum einer Kultur, die akut vom Aussterben bedroht ist. Dabei werden auch die Attraktions- und Ablenkungstechniken des Einzelhandels auf eine neue Weise sichtbar. Ihres Gebrauchswertes beraubt, offenbaren sie sich als Verfahren des reinen Displays. Retail Apocalypse präsentiert ein Kompendium von Fallstudien, Interventionen und Schulbeispielen, die aus dem Freudenfeuer der Detailhandelskultur gerettet wurden. Es reicht von Friedrich Kieslers Schaufenstern bis zu Gae Aulentis Schauräume für Fiat, von J. G. Ballards dystopischen Fantasien bis zu den kritischen Utopien von TELFAR, von Rem Koolhaas bis zu Herzog & de Meuron.
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Fredi Fischli and Niels Olsen are curators of the gta Exhibitions at the Institute for the History and Theory of Architecture at ETH Zurich. Adam Jasper is a postdoctoral researcher at the Institute for the History and Theory of Architecture at ETH Zurich.
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Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware -Shopping ist Geschichte, im doppelten Sinne des Wortes. Mit der Verlagerung des Einkaufens ins Internet und den wirtschaftlichen Erschütterungen durch die COVID 19-Pandemie, die Ladenpleiten in noch nie dagewesenem Ausmass zur Folge hat, sieht der Einzelhandel seiner eigenen Version vom Ende der Tage entgegen. Das Arsenal an kommerziellen Techniken, das er entwickelt hat, funktioniert nicht mehr wie gewohnt. Die verflochtenen Welten von Architektur, Mode, Kunst und Wirtschaft, die diese Techniken hervorgebracht haben, erscheinen nun in einer neuen Art und Weise, als ein Museum einer Kultur, die akut vom Aussterben bedroht ist. Dabei werden auch die Attraktions- und Ablenkungstechniken des Einzelhandels auf eine neue Weise sichtbar. Ihres Gebrauchswertes beraubt, offenbaren sie sich als Verfahren des reinen Displays. Retail Apocalypse präsentiert ein Kompendium von Fallstudien, Interventionen und Schulbeispielen, die aus dem Freudenfeuer der Detailhandelskultur gerettet wurden. Es reicht von Friedrich Kieslers Schaufenstern bis zu Gae Aulentis Schauräume für Fiat, von J. G. Ballards dystopischen Fantasien bis zu den kritischen Utopien von TELFAR, von Rem Koolhaas bis zu Herzog & de Meuron. 616 pp. Englisch. Bestandsnummer des Verkäufers 9783856764142
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Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware -Shopping ist Geschichte, im doppelten Sinne des Wortes. Mit der Verlagerung des Einkaufens ins Internet und den wirtschaftlichen Erschütterungen durch die COVID 19-Pandemie, die Ladenpleiten in noch nie dagewesenem Ausmass zur Folge hat, sieht der Einzelhandel seiner eigenen Version vom Ende der Tage entgegen. Das Arsenal an kommerziellen Techniken, das er entwickelt hat, funktioniert nicht mehr wie gewohnt. Die verflochtenen Welten von Architektur, Mode, Kunst und Wirtschaft, die diese Techniken hervorgebracht haben, erscheinen nun in einer neuen Art und Weise, als ein Museum einer Kultur, die akut vom Aussterben bedroht ist. Dabei werden auch die Attraktions- und Ablenkungstechniken des Einzelhandels auf eine neue Weise sichtbar. Ihres Gebrauchswertes beraubt, offenbaren sie sich als Verfahren des reinen Displays. Retail Apocalypse präsentiert ein Kompendium von Fallstudien, Interventionen und Schulbeispielen, die aus dem Freudenfeuer der Detailhandelskultur gerettet wurden. Es reicht von Friedrich Kieslers Schaufenstern bis zu Gae Aulentis Schauräume für Fiat, von J. G. Ballards dystopischen Fantasien bis zu den kritischen Utopien von TELFAR, von Rem Koolhaas bis zu Herzog & de Meuron. 616 pp. Englisch. Bestandsnummer des Verkäufers 9783856764142
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Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware -Shopping ist Geschichte, im doppelten Sinne des Wortes. Mit der Verlagerung des Einkaufens ins Internet und den wirtschaftlichen Erschütterungen durch die COVID¿19-Pandemie, die Ladenpleiten in noch nie dagewesenem Ausmass zur Folge hat, sieht der Einzelhandel seiner eigenen Version vom Ende der Tage entgegen. Das Arsenal an kommerziellen Techniken, das er entwickelt hat, funktioniert nicht mehr wie gewohnt. Die verflochtenen Welten von Architektur, Mode, Kunst und Wirtschaft, die diese Techniken hervorgebracht haben, erscheinen nun in einer neuen Art und Weise, als ein Museum einer Kultur, die akut vom Aussterben bedroht ist. Dabei werden auch die Attraktions- und Ablenkungstechniken des Einzelhandels auf eine neue Weise sichtbar. Ihres Gebrauchswertes beraubt, offenbaren sie sich als Verfahren des reinen Displays. Retail Apocalypse präsentiert ein Kompendium von Fallstudien, Interventionen und Schulbeispielen, die aus dem Freudenfeuer der Detailhandelskultur gerettet wurden. Es reicht von Friedrich Kieslers Schaufenstern bis zu Gae Aulentis Schauräume für Fiat, von J. G. Ballards dystopischen Fantasien bis zu den kritischen Utopien von TELFAR, von Rem Koolhaas bis zu Herzog¿& de Meuron. Bestandsnummer des Verkäufers 9783856764142
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