Die Bilderfrage als Machtfrage

ISBN 13: 9783865991805

Die Bilderfrage als Machtfrage

 
9783865991805: Die Bilderfrage als Machtfrage

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1.

Mark A. Halawa
Verlag: Kulturverlag Kadmos (2013)
ISBN 10: 3865991807 ISBN 13: 9783865991805
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Buchbeschreibung Kulturverlag Kadmos, 2013. Buchzustand: New. Buchnummer des Verkäufers L9783865991805

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Halawa, Mark A.
Verlag: Kulturverlag Kadmos (2013)
ISBN 10: 3865991807 ISBN 13: 9783865991805
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Buchbeschreibung Kulturverlag Kadmos, 2013. Paperback. Buchzustand: Brand New. German language. 9.06x5.91x1.26 inches. In Stock. Buchnummer des Verkäufers __3865991807

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Mark A. Halawa
Verlag: Kulturverlag Kadmos Mrz 2013 (2013)
ISBN 10: 3865991807 ISBN 13: 9783865991805
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Buchbeschreibung Kulturverlag Kadmos Mrz 2013, 2013. Taschenbuch. Buchzustand: Neu. Neuware - Überlegungen zum Phänomen der Bildlichkeit gehen in der Regel mit Erwägungen über die spezifische Macht des Ikonischen einher. Die Bilderfrage mündet auf diese Weise in eine Machtfrage. Das vorliegende Buch untersucht diesen Konnex auf einer grundlegenden philosophischen Ebene. In Auseinandersetzung mit klassischen und neueren Bildtheorien wird der Zusammenhang von Bilderfrage und Machtfrage als zentraler Topos bildtheoretischen Denkens rekonstruiert. Eröffnet werden dadurch ebenso vielfältige wie einsichtsreiche Perspektiven einer Kritik des Bildes. Die Berufung auf eine eigentümliche Macht des Bildes wird in der gegenwärtigen Bilddebatte häufig an eine Fundamentalkritik der Semiotik gekoppelt. Leitend ist dabei die Überzeugung, dass sich die authentische Macht des Bildes lediglich abseits des Symbolischen vergegenwärtigen lasse. Gegen diese Haltung bezieht das vorliegende Buch Stellung. Es legt offen, inwiefern die Kritiker zeichentheoretischer Ansätze in entscheidenden Punkten von Prämissen ausgehen, die sich gleichermaßen bereits in den Schriften von Ernst Cassirer, Nelson Goodman oder Charles S. Peirce finden lassen. Das Buch macht sich insofern für eine Annäherung von Positionen stark, die sich für gewöhnlich äußerst skeptisch gegenüberstehen. Darüber hinaus trägt es zu einer kritischen Evaluation des zunehmend prekärer werdenden Stellenwerts des Zeichen- und Interpretationsparadigmas innerhalb der Geistes- und Kulturwissenschaften bei. 425 pp. Deutsch. Buchnummer des Verkäufers 9783865991805

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Mark A. Halawa
Verlag: Kulturverlag Kadmos Mrz 2013 (2013)
ISBN 10: 3865991807 ISBN 13: 9783865991805
Neu Taschenbuch Anzahl: 1
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Buchbeschreibung Kulturverlag Kadmos Mrz 2013, 2013. Taschenbuch. Buchzustand: Neu. Neuware - Überlegungen zum Phänomen der Bildlichkeit gehen in der Regel mit Erwägungen über die spezifische Macht des Ikonischen einher. Die Bilderfrage mündet auf diese Weise in eine Machtfrage. Das vorliegende Buch untersucht diesen Konnex auf einer grundlegenden philosophischen Ebene. In Auseinandersetzung mit klassischen und neueren Bildtheorien wird der Zusammenhang von Bilderfrage und Machtfrage als zentraler Topos bildtheoretischen Denkens rekonstruiert. Eröffnet werden dadurch ebenso vielfältige wie einsichtsreiche Perspektiven einer Kritik des Bildes. Die Berufung auf eine eigentümliche Macht des Bildes wird in der gegenwärtigen Bilddebatte häufig an eine Fundamentalkritik der Semiotik gekoppelt. Leitend ist dabei die Überzeugung, dass sich die authentische Macht des Bildes lediglich abseits des Symbolischen vergegenwärtigen lasse. Gegen diese Haltung bezieht das vorliegende Buch Stellung. Es legt offen, inwiefern die Kritiker zeichentheoretischer Ansätze in entscheidenden Punkten von Prämissen ausgehen, die sich gleichermaßen bereits in den Schriften von Ernst Cassirer, Nelson Goodman oder Charles S. Peirce finden lassen. Das Buch macht sich insofern für eine Annäherung von Positionen stark, die sich für gewöhnlich äußerst skeptisch gegenüberstehen. Darüber hinaus trägt es zu einer kritischen Evaluation des zunehmend prekärer werdenden Stellenwerts des Zeichen- und Interpretationsparadigmas innerhalb der Geistes- und Kulturwissenschaften bei. 425 pp. Deutsch. Buchnummer des Verkäufers 9783865991805

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Mark A. Halawa
Verlag: Kulturverlag Kadmos Mrz 2013 (2013)
ISBN 10: 3865991807 ISBN 13: 9783865991805
Neu Taschenbuch Anzahl: 1
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(Bergisch Gladbach, Deutschland)
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Buchbeschreibung Kulturverlag Kadmos Mrz 2013, 2013. Taschenbuch. Buchzustand: Neu. Neuware - Überlegungen zum Phänomen der Bildlichkeit gehen in der Regel mit Erwägungen über die spezifische Macht des Ikonischen einher. Die Bilderfrage mündet auf diese Weise in eine Machtfrage. Das vorliegende Buch untersucht diesen Konnex auf einer grundlegenden philosophischen Ebene. In Auseinandersetzung mit klassischen und neueren Bildtheorien wird der Zusammenhang von Bilderfrage und Machtfrage als zentraler Topos bildtheoretischen Denkens rekonstruiert. Eröffnet werden dadurch ebenso vielfältige wie einsichtsreiche Perspektiven einer Kritik des Bildes. Die Berufung auf eine eigentümliche Macht des Bildes wird in der gegenwärtigen Bilddebatte häufig an eine Fundamentalkritik der Semiotik gekoppelt. Leitend ist dabei die Überzeugung, dass sich die authentische Macht des Bildes lediglich abseits des Symbolischen vergegenwärtigen lasse. Gegen diese Haltung bezieht das vorliegende Buch Stellung. Es legt offen, inwiefern die Kritiker zeichentheoretischer Ansätze in entscheidenden Punkten von Prämissen ausgehen, die sich gleichermaßen bereits in den Schriften von Ernst Cassirer, Nelson Goodman oder Charles S. Peirce finden lassen. Das Buch macht sich insofern für eine Annäherung von Positionen stark, die sich für gewöhnlich äußerst skeptisch gegenüberstehen. Darüber hinaus trägt es zu einer kritischen Evaluation des zunehmend prekärer werdenden Stellenwerts des Zeichen- und Interpretationsparadigmas innerhalb der Geistes- und Kulturwissenschaften bei. 425 pp. Deutsch. Buchnummer des Verkäufers 9783865991805

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Mark A. Halawa
Verlag: Kulturverlag Kadmos (2013)
ISBN 10: 3865991807 ISBN 13: 9783865991805
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(London, Vereinigtes Königreich)
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Buchbeschreibung Kulturverlag Kadmos, 2013. Paperback. Buchzustand: New. Language: German . Brand New Book. Überlegungen zum Phänomen der Bildlichkeit gehen in der Regel mit Erwägungen über die spezifische Macht des Ikonischen einher. Die Bilderfrage mündet auf diese Weise in eine Machtfrage. Das vorliegende Buch untersucht diesen Konnex auf einer grundlegenden philosophischen Ebene. In Auseinandersetzung mit klassischen und neueren Bildtheorien wird der Zusammenhang von Bilderfrage und Machtfrage als zentraler Topos bildtheoretischen Denkens rekonstruiert. Eröffnet werden dadurch ebenso vielfältige wie einsichtsreiche Perspektiven einer Kritik des Bildes.§Die Berufung auf eine eigentümliche Macht des Bildes wird in der gegenwärtigen Bilddebatte häufig an eine Fundamentalkritik der Semiotik gekoppelt. Leitend ist dabei die Überzeugung, dass sich die authentische Macht des Bildes lediglich abseits des Symbolischen vergegenwärtigen lasse. Gegen diese Haltung bezieht das vorliegende Buch Stellung. Es legt offen, inwiefern die Kritiker zeichentheoretischer Ansätze in entscheidenden Punkten von Prämissen ausgehen, die sich gleichermaßen bereits in den Schriften von Ernst Cassirer, Nelson Goodman oder Charles S. Peirce finden lassen. Das Buch macht sich insofern für eine Annäherung von Positionen stark, die sich für gewöhnlich äußerst skeptisch gegenüberstehen. Darüber hinaus trägt es zu einer kritischen Evaluation des zunehmend prekärer werdenden Stellenwerts des Zeichen- und Interpretationsparadigmas innerhalb der Geistes- und Kulturwissenschaften bei. Buchnummer des Verkäufers LIB9783865991805

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Mark A. Halawa
Verlag: Kulturverlag Kadmos Mrz 2013 (2013)
ISBN 10: 3865991807 ISBN 13: 9783865991805
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(Einbeck, Deutschland)
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Buchbeschreibung Kulturverlag Kadmos Mrz 2013, 2013. Taschenbuch. Buchzustand: Neu. Neuware - Überlegungen zum Phänomen der Bildlichkeit gehen in der Regel mit Erwägungen über die spezifische Macht des Ikonischen einher. Die Bilderfrage mündet auf diese Weise in eine Machtfrage. Das vorliegende Buch untersucht diesen Konnex auf einer grundlegenden philosophischen Ebene. In Auseinandersetzung mit klassischen und neueren Bildtheorien wird der Zusammenhang von Bilderfrage und Machtfrage als zentraler Topos bildtheoretischen Denkens rekonstruiert. Eröffnet werden dadurch ebenso vielfältige wie einsichtsreiche Perspektiven einer Kritik des Bildes.Die Berufung auf eine eigentümliche Macht des Bildes wird in der gegenwärtigen Bilddebatte häufig an eine Fundamentalkritik der Semiotik gekoppelt. Leitend ist dabei die Überzeugung, dass sich die 'authentische' Macht des Bildes lediglich abseits des Symbolischen vergegenwärtigen lasse. Gegen diese Haltung bezieht das vorliegende Buch Stellung. Es legt offen, inwiefern die Kritiker zeichentheoretischer Ansätze in entscheidenden Punkten von Prämissen ausgehen, die sich gleichermaßen bereits in den Schriften von Ernst Cassirer, Nelson Goodman oder Charles S. Peirce finden lassen. Das Buch macht sich insofern für eine Annäherung von Positionen stark, die sich für gewöhnlich äußerst skeptisch gegenüberstehen. Darüber hinaus trägt es zu einer kritischen Evaluation des zunehmend prekärer werdenden Stellenwerts des Zeichen- und Interpretationsparadigmas innerhalb der Geistes- und Kulturwissenschaften bei. 425 pp. Deutsch. Buchnummer des Verkäufers 9783865991805

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