Wer in Hockenheim lebt, schätzt den weiten- Blick in alle Himmelsrichtungen, den die Lage in der Oberrheinischen Tiefebene ermöglicht. Auwälder und Wiesen, Spargel- und Tabakfelder, aber auch der Hardtwald prägen die Landschaft. Schon früh siedelten Kelten, Römer, Alamannen und Franken am Kraichbach. Die erste urkundliche Erwähnung findet sich 769 im Lorscher Kodex. Weil die Stadt in Kriegszeiten wiederholt zerstört wurde, sind nur wenige alte Gebäude erhalten geblieben, darunter der gotische Kirchturm von 1490 oder das Fachwerkhaus „Güldener Engel“ von 1690.
Über 150 bislang meist unveröffentlichte Bilder haben Alfred Rupp, Erich Losert und Manfred Christ vom Verein für Heimatgeschichte für diese Reise durch die jüngere Geschichte Hockenheims ausgewählt. Die Autoren legen den Schwerpunkt auf die Zeit von den Dreißiger- bis zu den Achtzigerjahren. Die Fotografien aus dem Stadtarchiv und verschiedenen privaten Sammlungen zeigen markante Straßenszenen und Gebäude, aber auch den Alltag der Hockenheimer bei der Arbeit und in der Freizeit. Dieses Buch lädt ein zum Erinnern und Wiederentdecken.
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Alfred Rupp ist profunder Kenner der Hockenheimer Geschichte. Das Vorstandsmitglied des Vereins für Heimatgeschichte Hockenheim e.V. publizierte bereits zahlreiche lokal- und stadtgeschichtliche Schriften. Alfred Rupp, Jahrgang 1944, ist Rektor a. D. und ehemaliger Oberbürgermeisterstellvertreter.
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Broschiert. Zustand: Gebraucht - Sehr gut. leichte Gebrauchsspuren am Einband. Seiten sehr gut erhalten. Bestandsnummer des Verkäufers 0021531
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