Die Kultur des Amateurs: Studien zu Leben und Werk von Anne Claude Philippe de Thubières, Comte des Caylus (1692-1765)

 
9783897392625: Die Kultur des Amateurs: Studien zu Leben und Werk von Anne Claude Philippe de Thubières, Comte des Caylus (1692-1765)
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1.

Joachim Rees
Verlag: Vdg 2007-02-27 (2007)
ISBN 10: 3897392623 ISBN 13: 9783897392625
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Chiron Media
(Wallingford, Vereinigtes Königreich)
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Buchbeschreibung Vdg 2007-02-27, 2007. Zustand: New. Brand new book, sourced directly from publisher. Dispatch time is 24-48 hours from our warehouse. Book will be sent in robust, secure packaging to ensure it reaches you securely. Bestandsnummer des Verkäufers NU-LBR-01373421

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Joachim Rees
Verlag: Vdg (2007)
ISBN 10: 3897392623 ISBN 13: 9783897392625
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European-Media-Service Mannheim
(Mannheim, Deutschland)
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Buchbeschreibung Vdg, 2007. Zustand: New. Bestandsnummer des Verkäufers L9783897392625

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Rees, Joachim; Rees, Joachim
Verlag: Vdg-Verlag (2006)
ISBN 10: 3897392623 ISBN 13: 9783897392625
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Revaluation Books
(Exeter, Vereinigtes Königreich)
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Buchbeschreibung Vdg-Verlag, 2006. Hardcover. Zustand: Brand New. German language. In Stock. Bestandsnummer des Verkäufers __3897392623

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Joachim Rees
Verlag: VDG Feb 2007 (2007)
ISBN 10: 3897392623 ISBN 13: 9783897392625
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Buchbeschreibung VDG Feb 2007, 2007. Buch. Zustand: Neu. Neuware - Antiquar, Archäologe, Connaisseur, Kunsthistoriker, Künstler, Mäzen, Erzähler, Moralist, Libertin: die Bezeichnungen, unter denen der französische Aristokrat Comte de Caylus in der heutigen Forschung geläufig ist, sind ebenso vielfältig wie unscharf. In ihrer Summe indiziert diese Nomenklatur ein wissenschaftsgeschichtliches Dilemma, das den Ausgangspunkt für die vorliegende Studie bildet: Wie lassen sich auf einer biographischen Ebene Auswirkungen einer sozialen und wissensgeschichtlichen Umbruchsituation beschreiben, in der sich Kunst, Wissenschaft und Technik zu autonomen Handlungsräumen formieren und einer bis dahin unbekannten Drift zur Spezialisierung unterliegen Es ist längst historiographische Konvention geworden, das 18. Jahrhundert als Formationsphase einer Disziplinenbildung im modernen Sinne zu betrachten. In dieser teleologischen Perspektive ist Caylus, ähnlichwie Winckelmann, eine Pionierrolle auf dem Gebiet der Kunstgeschichte und Archäologie zugeschrieben worden. Doch diese Vereinnahmung in eindisziplinäres Paradigma wird mit einer Marginalisierung, bisweilen auch willentlichen Unterdrückung nonkonformer Elemente erkauft: Demimmensen literarischen Werk des Grafen begegnet der Kunsthistorikermeist ratlos, Caylus' Eintreten für den gout grec steht scheinbar unvermittelt neben seinem Interesse für das Idiom der Unterschichten im zeitgenössischen Paris. 570 pp. Deutsch. Bestandsnummer des Verkäufers 9783897392625

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Joachim Rees
Verlag: VDG Feb 2007 (2007)
ISBN 10: 3897392623 ISBN 13: 9783897392625
Neu Anzahl: 1
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Rheinberg-Buch
(Bergisch Gladbach, Deutschland)
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Buchbeschreibung VDG Feb 2007, 2007. Buch. Zustand: Neu. Neuware - Antiquar, Archäologe, Connaisseur, Kunsthistoriker, Künstler, Mäzen, Erzähler, Moralist, Libertin: die Bezeichnungen, unter denen der französische Aristokrat Comte de Caylus in der heutigen Forschung geläufig ist, sind ebenso vielfältig wie unscharf. In ihrer Summe indiziert diese Nomenklatur ein wissenschaftsgeschichtliches Dilemma, das den Ausgangspunkt für die vorliegende Studie bildet: Wie lassen sich auf einer biographischen Ebene Auswirkungen einer sozialen und wissensgeschichtlichen Umbruchsituation beschreiben, in der sich Kunst, Wissenschaft und Technik zu autonomen Handlungsräumen formieren und einer bis dahin unbekannten Drift zur Spezialisierung unterliegen Es ist längst historiographische Konvention geworden, das 18. Jahrhundert als Formationsphase einer Disziplinenbildung im modernen Sinne zu betrachten. In dieser teleologischen Perspektive ist Caylus, ähnlichwie Winckelmann, eine Pionierrolle auf dem Gebiet der Kunstgeschichte und Archäologie zugeschrieben worden. Doch diese Vereinnahmung in eindisziplinäres Paradigma wird mit einer Marginalisierung, bisweilen auch willentlichen Unterdrückung nonkonformer Elemente erkauft: Demimmensen literarischen Werk des Grafen begegnet der Kunsthistorikermeist ratlos, Caylus' Eintreten für den gout grec steht scheinbar unvermittelt neben seinem Interesse für das Idiom der Unterschichten im zeitgenössischen Paris. 570 pp. Deutsch. Bestandsnummer des Verkäufers 9783897392625

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Joachim Rees
Verlag: VDG Feb 2007 (2007)
ISBN 10: 3897392623 ISBN 13: 9783897392625
Neu Anzahl: 1
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BuchWeltWeit Inh. Ludwig Meier e.K.
(Bergisch Gladbach, Deutschland)
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Buchbeschreibung VDG Feb 2007, 2007. Buch. Zustand: Neu. Neuware - Antiquar, Archäologe, Connaisseur, Kunsthistoriker, Künstler, Mäzen, Erzähler, Moralist, Libertin: die Bezeichnungen, unter denen der französische Aristokrat Comte de Caylus in der heutigen Forschung geläufig ist, sind ebenso vielfältig wie unscharf. In ihrer Summe indiziert diese Nomenklatur ein wissenschaftsgeschichtliches Dilemma, das den Ausgangspunkt für die vorliegende Studie bildet: Wie lassen sich auf einer biographischen Ebene Auswirkungen einer sozialen und wissensgeschichtlichen Umbruchsituation beschreiben, in der sich Kunst, Wissenschaft und Technik zu autonomen Handlungsräumen formieren und einer bis dahin unbekannten Drift zur Spezialisierung unterliegen Es ist längst historiographische Konvention geworden, das 18. Jahrhundert als Formationsphase einer Disziplinenbildung im modernen Sinne zu betrachten. In dieser teleologischen Perspektive ist Caylus, ähnlichwie Winckelmann, eine Pionierrolle auf dem Gebiet der Kunstgeschichte und Archäologie zugeschrieben worden. Doch diese Vereinnahmung in eindisziplinäres Paradigma wird mit einer Marginalisierung, bisweilen auch willentlichen Unterdrückung nonkonformer Elemente erkauft: Demimmensen literarischen Werk des Grafen begegnet der Kunsthistorikermeist ratlos, Caylus' Eintreten für den gout grec steht scheinbar unvermittelt neben seinem Interesse für das Idiom der Unterschichten im zeitgenössischen Paris. 570 pp. Deutsch. Bestandsnummer des Verkäufers 9783897392625

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Joachim Rees
Verlag: VDG Feb 2007 (2007)
ISBN 10: 3897392623 ISBN 13: 9783897392625
Neu Anzahl: 1
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AHA-BUCH GmbH
(Einbeck, Deutschland)
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Buchbeschreibung VDG Feb 2007, 2007. Buch. Zustand: Neu. Neuware - Antiquar, Archäologe, Connaisseur, Kunsthistoriker, Künstler, Mäzen, Erzähler, Moralist, Libertin: die Bezeichnungen, unter denen der französische Aristokrat Comte de Caylus in der heutigen Forschung geläufig ist, sind ebenso vielfältig wie unscharf. In ihrer Summe indiziert diese Nomenklatur ein wissenschaftsgeschichtliches Dilemma, das den Ausgangspunkt für die vorliegende Studie bildet: Wie lassen sich auf einer biographischen Ebene Auswirkungen einer sozialen und wissensgeschichtlichen Umbruchsituation beschreiben, in der sich Kunst, Wissenschaft und Technik zu autonomen Handlungsräumen formieren und einer bis dahin unbekannten Drift zur Spezialisierung unterliegen Es ist längst historiographische Konvention geworden, das 18. Jahrhundert als Formationsphase einer Disziplinenbildung im modernen Sinne zu betrachten. In dieser teleologischen Perspektive ist Caylus, ähnlichwie Winckelmann, eine Pionierrolle auf dem Gebiet der Kunstgeschichte und Archäologie zugeschrieben worden. Doch diese Vereinnahmung in eindisziplinäres Paradigma wird mit einer Marginalisierung, bisweilen auch willentlichen Unterdrückung nonkonformer Elemente erkauft: Demimmensen literarischen Werk des Grafen begegnet der Kunsthistorikermeist ratlos, Caylus' Eintreten für den gout grec steht scheinbar unvermittelt neben seinem Interesse für das Idiom der Unterschichten im zeitgenössischen Paris.Die vorliegende Studie, die erste deutschsprachige Monographie zu Caylus überhaupt, nimmt bewusst diese Irritationspotentiale in den Blick, die Leben und Werk des Grafen aus heutiger Sicht überreich bieten. 570 pp. Deutsch. Bestandsnummer des Verkäufers 9783897392625

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Joachim Rees
Verlag: VDG (2007)
ISBN 10: 3897392623 ISBN 13: 9783897392625
Neu Hardcover Anzahl: 1
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The Book Depository EURO
(London, Vereinigtes Königreich)
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Buchbeschreibung VDG, 2007. Hardback. Zustand: New. Language: German . Brand New Book. Antiquar, Archäologe, Connaisseur, Kunsthistoriker, Künstler, Mäzen, Erzähler, Moralist, Libertin: die Bezeichnungen, unter denen der französische Aristokrat Comte de Caylus in der heutigen Forschung geläufig ist, sind ebenso vielfältig wie unscharf. In ihrer Summe indiziert diese Nomenklatur ein wissenschaftsgeschichtliches Dilemma, das den Ausgangspunkt für die vorliegende Studie bildet: Wie lassen sich auf einer biographischen Ebene Auswirkungen einer sozialen und wissensgeschichtlichen Umbruchsituation beschreiben, in der sich Kunst, Wissenschaft und Technik zu autonomen Handlungsräumen formieren und einer bis dahin unbekannten Drift zur Spezialisierung unterliegen? Es ist längst historiographische Konvention geworden, das 18. Jahrhundert als Formationsphase einer Disziplinenbildung im modernen Sinne zu betrachten. In dieser teleologischen Perspektive ist Caylus, ähnlichwie Winckelmann, eine Pionierrolle auf dem Gebiet der Kunstgeschichte und Archäologie zugeschrieben worden. Doch diese Vereinnahmung in eindisziplinäres Paradigma wird mit einer Marginalisierung, bisweilen auch willentlichen Unterdrückung nonkonformer Elemente erkauft: Demimmensen literarischen Werk des Grafen begegnet der Kunsthistorikermeist ratlos, Caylus Eintreten für den gout grec steht scheinbar unvermittelt neben seinem Interesse für das Idiom der Unterschichten im zeitgenössischen Paris. Die vorliegende Studie, die erste deutschsprachige Monographie zu Caylus überhaupt, nimmt bewusst diese Irritationspotentiale in den Blick, die Leben und Werk des Grafen aus heutiger Sicht überreich bieten. Bestandsnummer des Verkäufers LIB9783897392625

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