Naturgewalt im Bild: Strategien visueller Naturaneignung in Kunst und Wissenschaft 1750-1830

 
9783897395275: Naturgewalt im Bild: Strategien visueller Naturaneignung in Kunst und Wissenschaft 1750-1830
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Susanne B. Keller
Verlag: Vdg 2006-11-21 (2006)
ISBN 10: 3897395274 ISBN 13: 9783897395275
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Buchbeschreibung Vdg 2006-11-21, 2006. Zustand: New. Brand new book, sourced directly from publisher. Dispatch time is 24-48 hours from our warehouse. Book will be sent in robust, secure packaging to ensure it reaches you securely. Bestandsnummer des Verkäufers NU-LBR-01351396

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Susanne B. Keller
ISBN 10: 3897395274 ISBN 13: 9783897395275
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Susanne B. Keller
Verlag: Vdg (2006)
ISBN 10: 3897395274 ISBN 13: 9783897395275
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(Mannheim, Deutschland)
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Buchbeschreibung Vdg, 2006. Zustand: New. Bestandsnummer des Verkäufers L9783897395275

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Keller, Susanne B.; Keller, Susanne B.
Verlag: Vdg-Verlag (2006)
ISBN 10: 3897395274 ISBN 13: 9783897395275
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Revaluation Books
(Exeter, Vereinigtes Königreich)
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Buchbeschreibung Vdg-Verlag, 2006. Hardcover. Zustand: Brand New. German language. In Stock. Bestandsnummer des Verkäufers __3897395274

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Susanne B. Keller
Verlag: VDG Nov 2006 (2006)
ISBN 10: 3897395274 ISBN 13: 9783897395275
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Buchbeschreibung VDG Nov 2006, 2006. Buch. Zustand: Neu. Neuware - Zwischen Kunst und Naturwissenschaft existierten zahlreiche Verbindungen in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Die Wissenschaft wandte sich zunehmend von deduktiven Methoden ab, und Naturforscher untersuchten in empirischen Studien Naturphänomene vor Ort. Destruktive Naturgewalten wie Erdbeben oder Vulkanausbrüche konfrontierten die Wissenschaftler in besonderer Weise mit dem Problem, wie ihre Beobachtungen und Erkenntnisse anschaulich zu kommunizieren seien. Zahlreiche Forscher erprobten daher neue visuelle Darstellungsverfahren, um die Defizite der rein verbalen Beschreibung auszugleichen. Im Zuge der Aufwertung der unmittelbaren Naturbeobachtung beteiligten sich auch Künstler selbst an der Erforschung der Natur und entwickelten unterschiedliche Strategien der visuellen Aneignung von bedrohlichen Naturphänomenen. Diese können ohne Rekurs auf die zeitgenössische Naturwissenschaft nicht angemessen beurteilt werden. In dieser Arbeit wird anhand von ausgewählten Fallbeispielen die Auseinandersetzung mit Naturgewalten um 1800 untersucht, welche durch die Interaktionen von Wissenschaft und Kunst entscheidend geprägt wurde. Vorgestellt werden unterschiedliche Bildmedien, von diagrammatischer wissenschaftlicher Illustration über künstlerische Graphik, anerkannte Landschaftsmalerei bis hin zu den Panoramen. Der mit fortschreitender Naturerkenntnis sich verändernde Blick auf die Natur wird an den bildkünstlerischen Medien festgemacht und dort im Einzelnen näher analysiert. Künstler wie Wissenschaftler setzten sich intensiv mit der Differenz und Interdependenz von Sprache und Bildern auseinander. Voraussetzung dafür war ein zunehmendes Bewusstsein über die spezifischen Qualitäten des Mediums Bild als Erkenntnismodus und Informationsträger. 442 pp. Deutsch. Bestandsnummer des Verkäufers 9783897395275

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Susanne B. Keller
Verlag: VDG Nov 2006 (2006)
ISBN 10: 3897395274 ISBN 13: 9783897395275
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BuchWeltWeit Inh. Ludwig Meier e.K.
(Bergisch Gladbach, Deutschland)
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Buchbeschreibung VDG Nov 2006, 2006. Buch. Zustand: Neu. Neuware - Zwischen Kunst und Naturwissenschaft existierten zahlreiche Verbindungen in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Die Wissenschaft wandte sich zunehmend von deduktiven Methoden ab, und Naturforscher untersuchten in empirischen Studien Naturphänomene vor Ort. Destruktive Naturgewalten wie Erdbeben oder Vulkanausbrüche konfrontierten die Wissenschaftler in besonderer Weise mit dem Problem, wie ihre Beobachtungen und Erkenntnisse anschaulich zu kommunizieren seien. Zahlreiche Forscher erprobten daher neue visuelle Darstellungsverfahren, um die Defizite der rein verbalen Beschreibung auszugleichen. Im Zuge der Aufwertung der unmittelbaren Naturbeobachtung beteiligten sich auch Künstler selbst an der Erforschung der Natur und entwickelten unterschiedliche Strategien der visuellen Aneignung von bedrohlichen Naturphänomenen. Diese können ohne Rekurs auf die zeitgenössische Naturwissenschaft nicht angemessen beurteilt werden. In dieser Arbeit wird anhand von ausgewählten Fallbeispielen die Auseinandersetzung mit Naturgewalten um 1800 untersucht, welche durch die Interaktionen von Wissenschaft und Kunst entscheidend geprägt wurde. Vorgestellt werden unterschiedliche Bildmedien, von diagrammatischer wissenschaftlicher Illustration über künstlerische Graphik, anerkannte Landschaftsmalerei bis hin zu den Panoramen. Der mit fortschreitender Naturerkenntnis sich verändernde Blick auf die Natur wird an den bildkünstlerischen Medien festgemacht und dort im Einzelnen näher analysiert. Künstler wie Wissenschaftler setzten sich intensiv mit der Differenz und Interdependenz von Sprache und Bildern auseinander. Voraussetzung dafür war ein zunehmendes Bewusstsein über die spezifischen Qualitäten des Mediums Bild als Erkenntnismodus und Informationsträger. 442 pp. Deutsch. Bestandsnummer des Verkäufers 9783897395275

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Susanne B. Keller
Verlag: VDG Nov 2006 (2006)
ISBN 10: 3897395274 ISBN 13: 9783897395275
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Rheinberg-Buch
(Bergisch Gladbach, Deutschland)
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Buchbeschreibung VDG Nov 2006, 2006. Buch. Zustand: Neu. Neuware - Zwischen Kunst und Naturwissenschaft existierten zahlreiche Verbindungen in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Die Wissenschaft wandte sich zunehmend von deduktiven Methoden ab, und Naturforscher untersuchten in empirischen Studien Naturphänomene vor Ort. Destruktive Naturgewalten wie Erdbeben oder Vulkanausbrüche konfrontierten die Wissenschaftler in besonderer Weise mit dem Problem, wie ihre Beobachtungen und Erkenntnisse anschaulich zu kommunizieren seien. Zahlreiche Forscher erprobten daher neue visuelle Darstellungsverfahren, um die Defizite der rein verbalen Beschreibung auszugleichen. Im Zuge der Aufwertung der unmittelbaren Naturbeobachtung beteiligten sich auch Künstler selbst an der Erforschung der Natur und entwickelten unterschiedliche Strategien der visuellen Aneignung von bedrohlichen Naturphänomenen. Diese können ohne Rekurs auf die zeitgenössische Naturwissenschaft nicht angemessen beurteilt werden. In dieser Arbeit wird anhand von ausgewählten Fallbeispielen die Auseinandersetzung mit Naturgewalten um 1800 untersucht, welche durch die Interaktionen von Wissenschaft und Kunst entscheidend geprägt wurde. Vorgestellt werden unterschiedliche Bildmedien, von diagrammatischer wissenschaftlicher Illustration über künstlerische Graphik, anerkannte Landschaftsmalerei bis hin zu den Panoramen. Der mit fortschreitender Naturerkenntnis sich verändernde Blick auf die Natur wird an den bildkünstlerischen Medien festgemacht und dort im Einzelnen näher analysiert. Künstler wie Wissenschaftler setzten sich intensiv mit der Differenz und Interdependenz von Sprache und Bildern auseinander. Voraussetzung dafür war ein zunehmendes Bewusstsein über die spezifischen Qualitäten des Mediums Bild als Erkenntnismodus und Informationsträger. 442 pp. Deutsch. Bestandsnummer des Verkäufers 9783897395275

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Susanne B. Keller
Verlag: VDG Nov 2006 (2006)
ISBN 10: 3897395274 ISBN 13: 9783897395275
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AHA-BUCH GmbH
(Einbeck, Deutschland)
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Buchbeschreibung VDG Nov 2006, 2006. Buch. Zustand: Neu. Neuware - Zwischen Kunst und Naturwissenschaft existierten zahlreiche Verbindungen in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Die Wissenschaft wandte sich zunehmend von deduktiven Methoden ab, und Naturforscher untersuchten in empirischen Studien Naturphänomene vor Ort. Destruktive Naturgewalten wie Erdbeben oder Vulkanausbrüche konfrontierten die Wissenschaftler in besonderer Weise mit dem Problem, wie ihre Beobachtungen und Erkenntnisse anschaulich zu kommunizieren seien. Zahlreiche Forscher erprobten daher neue visuelle Darstellungsverfahren, um die Defizite der rein verbalen Beschreibung auszugleichen. Im Zuge der Aufwertung der unmittelbaren Naturbeobachtung beteiligten sich auch Künstler selbst an der Erforschung der Natur und entwickelten unterschiedliche Strategien der visuellen Aneignung von bedrohlichen Naturphänomenen. Diese können ohne Rekurs auf die zeitgenössische Naturwissenschaft nicht angemessen beurteilt werden. In dieser Arbeit wird anhand von ausgewählten Fallbeispielen die Auseinandersetzung mit Naturgewalten um 1800 untersucht, welche durch die Interaktionen von Wissenschaft und Kunst entscheidend geprägt wurde. Vorgestellt werden unterschiedliche Bildmedien, von diagrammatischer wissenschaftlicher Illustration über künstlerische Graphik, anerkannte Landschaftsmalerei bis hin zu den Panoramen. Der mit fortschreitender Naturerkenntnis sich verändernde Blick auf die Natur wird an den bildkünstlerischen Medien festgemacht und dort im Einzelnen näher analysiert. Künstler wie Wissenschaftler setzten sich intensiv mit der Differenz und Interdependenz von Sprache und Bildern auseinander. Voraussetzung dafür war ein zunehmendes Bewusstsein über die spezifischen Qualitäten des Mediums Bild als Erkenntnismodus und Informationsträger. 442 pp. Deutsch. Bestandsnummer des Verkäufers 9783897395275

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Susanne B. Keller
Verlag: VDG (2006)
ISBN 10: 3897395274 ISBN 13: 9783897395275
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