"Gebe Gott uns allen, uns Trinkern, einen so leichten und so schönen Tod!" Mit dieser Bitte endet die 'Legende vom heiligen Trinker', Roths letztes vollendetes Werk. Der Trinker Andreas, 'ein Mann von Ehre', könnte ein Abbild seiner selbst sein, wäre Joseph Roth nicht der Dichter, der sterbliche Realität wandelt in literarische Realität, in Dichtung, die unsterblich ist. Joseph Roth, geboren am 2. September 1894 in Galizien, ihm die verlorene Heimat, und gestorben am 27. Mai 1939 in Paris im Exil, traurig zum Tode und todkrank vom Alkohol. "Es waren vor allem seine Augen, die einen seltsamen Bann ausübten, und sie sollten auch während Roths letzter Lebensjahre nicht diese eigentümliche Gewalt verlieren, als sie schon sehr alkoholgetrübt und sterbensmüde in die Welt blinzelten." Aus dem Nachwort von Ernst Erich Noth
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Taschenbuch. Zustand: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -'Gebe Gott uns allen, uns Trinkern, einen so leichten und so schönen Tod!' Mit dieser Bitte endet die 'Legende vom heiligen Trinker', Roths letztes vollendetes Werk. Der Trinker Andreas, 'ein Mann von Ehre', könnte ein Abbild seiner selbst sein, wäre Joseph Roth nicht der Dichter, der sterbliche Realität wandelt in literarische Realität, in Dichtung, die unsterblich ist. Joseph Roth, geboren am 2. September 1894 in Galizien, ihm die verlorene Heimat, und gestorben am 27. Mai 1939 in Paris im Exil, traurig zum Tode und todkrank vom Alkohol. 'Es waren vor allem seine Augen, die einen seltsamen Bann ausübten, und sie sollten auch während Roths letzter Lebensjahre nicht diese eigentümliche Gewalt verlieren, als sie schon sehr alkoholgetrübt und sterbensmüde in die Welt blinzelten.' Aus dem Nachwort von Ernst Erich Noth 80 pp. Deutsch. Bestandsnummer des Verkäufers 9783935333245
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Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware -'Gebe Gott uns allen, uns Trinkern, einen so leichten und so schönen Tod!' Mit dieser Bitte endet die 'Legende vom heiligen Trinker', Roths letztes vollendetes Werk. Der Trinker Andreas, 'ein Mann von Ehre', könnte ein Abbild seiner selbst sein, wäre Joseph Roth nicht der Dichter, der sterbliche Realität wandelt in literarische Realität, in Dichtung, die unsterblich ist.Joseph Roth, geboren am 2. September 1894 in Galizien, ihm die verlorene Heimat, und gestorben am 27. Mai 1939 in Paris im Exil, traurig zum Tode und todkrank vom Alkohol.'Es waren vor allem seine Augen, die einen seltsamen Bann ausübten, und sie sollten auch während Roths letzter Lebensjahre nicht diese eigentümliche Gewalt verlieren, als sie schon sehr alkoholgetrübt und sterbensmüde in die Welt blinzelten.' Aus dem Nachwort von Ernst Erich Noth. Bestandsnummer des Verkäufers 9783935333245
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Taschenbuch. Zustand: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -'Gebe Gott uns allen, uns Trinkern, einen so leichten und so schönen Tod!' Mit dieser Bitte endet die 'Legende vom heiligen Trinker', Roths letztes vollendetes Werk. Der Trinker Andreas, 'ein Mann von Ehre', könnte ein Abbild seiner selbst sein, wäre Joseph Roth nicht der Dichter, der sterbliche Realität wandelt in literarische Realität, in Dichtung, die unsterblich ist. Joseph Roth, geboren am 2. September 1894 in Galizien, ihm die verlorene Heimat, und gestorben am 27. Mai 1939 in Paris im Exil, traurig zum Tode und todkrank vom Alkohol. 'Es waren vor allem seine Augen, die einen seltsamen Bann ausübten, und sie sollten auch während Roths letzter Lebensjahre nicht diese eigentümliche Gewalt verlieren, als sie schon sehr alkoholgetrübt und sterbensmüde in die Welt blinzelten.' Aus dem Nachwort von Ernst Erich NothBooks on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 80 pp. Deutsch. Bestandsnummer des Verkäufers 9783935333245
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Taschenbuch. Zustand: Neu. nach der Bestellung gedruckt Neuware - Printed after ordering - 'Gebe Gott uns allen, uns Trinkern, einen so leichten und so schönen Tod!' Mit dieser Bitte endet die 'Legende vom heiligen Trinker', Roths letztes vollendetes Werk. Der Trinker Andreas, 'ein Mann von Ehre', könnte ein Abbild seiner selbst sein, wäre Joseph Roth nicht der Dichter, der sterbliche Realität wandelt in literarische Realität, in Dichtung, die unsterblich ist. Joseph Roth, geboren am 2. September 1894 in Galizien, ihm die verlorene Heimat, und gestorben am 27. Mai 1939 in Paris im Exil, traurig zum Tode und todkrank vom Alkohol. 'Es waren vor allem seine Augen, die einen seltsamen Bann ausübten, und sie sollten auch während Roths letzter Lebensjahre nicht diese eigentümliche Gewalt verlieren, als sie schon sehr alkoholgetrübt und sterbensmüde in die Welt blinzelten.' Aus dem Nachwort von Ernst Erich Noth. Bestandsnummer des Verkäufers 9783935333245
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