Medizinischer Nutzen der elektrischen Kraft beim Scheintod

 
9783938997376: Medizinischer Nutzen der elektrischen Kraft beim Scheintod
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Críticas:

INHALT: --- 1. Vorbemerkungen des Übersetzers 2. Deutsche Übersetzung der Dissertation a. Vorwort b. Die elektrischen Kräfte im tierischen Körper c. Die Nützlichkeit der elektrischen Kraft beim Scheintod d. Regeln, die bei der Anwendung der elektrischen Kraft zu beachten sind e Beschreibung der Experimente f. Anmerkungen g. Thesen --Inhalt

VORBEMERKUNGEN DES ÜBERSETZERS DR. KLAUS PFEIFER (Auszug): --- Die Übersetzung erfolgte nach dem Abdruck der Dissertation in Band I der kleinen medizinischen Schriften Hufelands (Berlin, 1822). Dieser Abdruck wurde deshalb gewählt, weil er noch zu Lebzeiten (1762-1836) Hufelands erschienen und mit Sicherheit von ihm autorisiert gewesen ist. Die Dissertation ist in einer Form des Lateinischen geschrieben, die sich naturgemäß von dem Latein der alten Römer etwas unterscheidet. Das resultiert auch daher, dass in der Dissertation manche technischen Begriffe verwendet werden, die es zur Zeit der römischen Klassiker noch nicht gab. Dafür mussten lateinische Ausdrucksformen gefunden werden, die nicht immer auf Anhieb so leicht zu übersetzen sind, wie zum Beispiel die Worte lacca signatoria für Siegellack . Außerdem wurde vom Doktoranden beim Übersetzen ins Lateinische weitgehend der deutsche Satzbau benutzt, der am Ende des 18. Jahrhunderts in Deutschland üblich war. So sind große Teile des Dissertationstextes durch lange Sätze mit verschachtelten Nebensätzen gekennzeichnet. Der Übersetzer hat versucht, behutsam diese langen Satzbauten auseinander zu nehmen und in ein verständliches Deutsch unserer Tage zu übertragen. ... --Vorbemerkungen des Übersetzers DR. KLAUS PFEIFER (Auszug)

AUS DEM VORWORT VON Christoph Wilhelm Hufeland (1762-1836) : --- Obgleich durch vielerlei Beobachtungen die Nützlichkeit der elektrischen Kraft bei unterschiedlichen Krankheiten belegt ist, bleibt die Ungewissheit, dass die medizinischen Auswirkungen der elektrischen Kraft bei verschiedenen Schäden weniger deutlich sind; gleichwohl ist die elektrische Wirkung umso wunderbarer, als Beobachtungen einer Anzahl von Untersuchern vorliegen, die jene Kraft an sehr vielen unterschiedlichen Krankheiten ausprobiert haben, und wir können in keiner Weise zweifeln, dass die elektrische Kraft, wenn sie unter günstigen Voraussetzungen angewendet wird, unter die außerordentlich hilfreichen Künste einzureihen ist, und auch dort Wirkungen verspricht, wo alles andere erfolglos geblieben ist. So soll der Gebrauch dieses Hilfsmittels durch neue Experimente zuverlässiger gestaltet werden, genauer indiziert und darüber hinaus erweitert werden, und nicht unnütz ist meine Arbeit anzusehen, das setze ich bei dieser Schrift voraus, wenn auch immer überaus häufig beklagt wird, dass gewisse Schwierigkeiten zu erwarten sind, den Scheintod zu erforschen, was im Leben dazu führt, dass dies nicht nur viele Ärzte, sondern auch alle Einsichtigen, angesichts der dabei tangierten wichtigen Prinzipien, die sicherlich lieb und teuer sind, bedauern. Was auch schließlich die Experimente selbst angeht, die ich letzten Endes an Tieren von mir aus machte, und, soweit sie gemacht werden konnten, genauestens vorgenommen habe, aufrichtig angelegt, von Natur aus quälend, von strengen Prüfern kontrolliert, dort, wo die Anwendung elektrischer Kräfte erforderlich war. Nicht nur die Probanden müssen tauglich sein; andernfalls sie durch solche Richter selbst als geradezu unbrauchbar, sowie die daraus abgeleiteten Schlussfolgerungen für falsch und unpassend erklärt würden. ... --AUS DEM VORWORT VON Christoph Wilhelm Hufeland (1762-1836)

Reseña del editor:

Paperback, 66 Seiten, 10 schwarz-weiß Abbildungen übersetzt von Dr. Klaus Pfeifer. Medizinischer Nutzen der elektrischen Kraft beim Scheintod Inauguraldissertation über den medizinischen Nutzen der elektrischen Kraft beim Scheintod, mit Experimenten belegt, einer Hohen medizinischen Behörde eingereicht, um den Grad eines Doctors der Medizin und Chirurgie zu erhalten, am 24. Juli 1783 öffentlich verteidigt durch den Autor C. W. Hufeland aus Sachsen-Weimar. Göttingen

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