Die Kongoverbrechen: Geschichte und Allgegenwart räuberischer Ausbeutungspraxis. Ein Nachwort von Hans See

 
9783939816010: Die Kongoverbrechen: Geschichte und Allgegenwart räuberischer Ausbeutungspraxis. Ein Nachwort von Hans See
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Críticas:

»Der antikapitalistische Ansatz überrascht nicht, denn die unheilvolle Rolle vieler multinationaler Unternehmen ... lässt sich belegen. - Sicher kein 'ausgewogenes', eher ein aufrüttelndes Buch.« (ekz-informationsdienst)

Reseña del editor:

Die heutige Demokratische Republik Kongo ist der drittgrößte Staat Afrikas; 60 Prozent der Landfläche besteht aus Regenwald und ist potentielles Abholzgebiet. Der Kongo verfügt über wertvolle Rohstoffe, die für den Bau von Mobiltelefonen gebraucht werden, auch über Diamanten, Gummi und vieles mehr. Reiches Land, bittere Armut der Menschen. Sie fielen schon mit der Entdeckung durch die Portugiesen unter die europäischen Räuber. Der britische Arzt und Krimi-Schriftsteller Conan Doyle veröffentlichte 1909 eine empörte Anklageschrift mit dem Titel »Die Congoverbrechen«, in der die ausbeuterisch motivierten Gräueltaten der Kolonialisten, vor allem des belgischen Königs Leopold II. angeprangert wurden. Andreas Kliem hat die Geschichte der Unterdrückung und Ausplünderung der Völker des Kongo von seinen Anfängen bis heute schonungslos im Geiste Doyles fortgeschrieben. Der Kongo ist für ihn aber ein Land, dessen Geschichte exemplarisch für viele andere ehemalige Kolonialgebiete steht, die sich heute im Griff des Finanzkapitals befinden.

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