Das vorliegende lyrische Werk beschreibt den Prozess einer Selbstwerdung, in dessen Verlauf sich das eigene Bewusstsein in seiner Individualität bzw. der Unterschiedenheit von anderen zunehmend verfestigt. Individuation ist das Gegenstück zu fernöstlichen Persönlichkeitsentwicklungen. Mit dem Unterschied, dass man sich nicht in einer vorgefertigten Religion befindet, sondern völlig frei schwebt und sein eigenes „Haus“ baut. Hierzu ist es erforderlich, den Mut zu haben sich nicht in vorgefertigte „Häuser“ zu begeben, sondern seinen eigenen Gedanken und Gefühlen freien Lauf lässt und so sein „Haus“ entstehen lässt. Lebt man in seinem Selbst, kann man die Türen und Fenster zur Welt hin öffnen und alles ein und ausfließen lassen ohne daran zu zerbrechen. Dies bedeutet nicht das bloße Ausleben seiner Ichbezogenheit, sondern es geht um den ganzen Menschen, der ein moralisches Empfinden hat und dadurch auch das Andere in seine Überlegungen einbezieht. ‚Der Beginn einer langen Reise‘, wie der Werdegang auf dem Titelblatt bezeichnet wird, ist der Beginn einer weiblichen Philosophie, die sich aus dem individuellen Erleben entwickelt und immer tiefer aus sich heraus entfaltet. Bei der zunehmenden Vermassung des Geistes, mit seinem Ausdruck im Ich, wird der Mut zur Individuation, „der Kunst am Ich“ und damit zum selbständigen Leben und Denken immer notwendiger. Das Geschriebene soll den Leser ermutigen seinen Weg und seine eigenen Erkenntnisse zu finden. So ist es doch meist die Kunst, die dem Menschen einen gewissen Freiraum zur Selbstäußerung ermöglicht. Nur das hier die Selbstäußerung notwendig mit Selbsterkenntnis verbunden ist und diese Erkenntnis ist es auch, die den Einzelnen von seiner aufgesetzten Maske befreit. Denn er erkennt nun, wer er wirklich ist, mit all seinen guten und schlechten Eigenschaften. Im Gegensatz zu dem, der er durch das Annehmen von äußeren als erstrebenswert auferlegten Vorgaben der Masse (sein „falsches Ich“), gerne sein wollte oder musste.
Die Inhaltsangabe kann sich auf eine andere Ausgabe dieses Titels beziehen.
1. Lebenshälfte: Schule, Ausbildung, Studium zur Dipl. Betriebswirtin und Dipl. Verwaltungswirtin, Studium zum Magister der Philosophie, Ausbildung zur Psychotherapeutin nach dem HPG; Erkrankung. 2. Lebenshälfte: Umzug und Rückzug in die "Herberge zum Sinn und mehr Autonomie"; in dieser Zeit entstand auch u.a. vorliegendes Werk; weitere Veröffentlichungen, wie auch eine Fortsetzung, sind vorgesehen.
„Über diesen Titel“ kann sich auf eine andere Ausgabe dieses Titels beziehen.
Anbieter: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, Deutschland
Buch. Zustand: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Das vorliegende lyrische Werk beschreibt den Prozess einer Selbstwerdung, in dessen Verlauf sich das eigene Bewusstsein in seiner Individualität bzw. der Unterschiedenheit von anderen zunehmend verfestigt. Individuation ist das Gegenstück zu fernöstlichen Persönlichkeitsentwicklungen. Mit dem Unterschied, dass man sich nicht in einer vorgefertigten Religion befindet, sondern völlig frei schwebt und sein eigenes Haus baut. Hierzu ist es erforderlich, den Mut zu haben sich nicht in vorgefertigte Häuser zu begeben, sondern seinen eigenen Gedanken und Gefühlen freien Lauf lässt und so sein Haus entstehen lässt. Lebt man in seinem Selbst, kann man die Türen und Fenster zur Welt hin öffnen und alles ein und ausfließen lassen ohne daran zu zerbrechen. Dies bedeutet nicht das bloße Ausleben seiner Ichbezogenheit, sondern es geht um den ganzen Menschen, der ein moralisches Empfinden hat und dadurch auch das Andere in seine Überlegungen einbezieht. Der Beginn einer langen Reise , wie der Werdegang auf dem Titelblatt bezeichnet wird, ist der Beginn einer weiblichen Philosophie, die sich aus dem individuellen Erleben entwickelt und immer tiefer aus sich heraus entfaltet.Bei der zunehmenden Vermassung des Geistes, mit seinem Ausdruck im Ich, wird der Mut zur Individuation, der Kunst am Ich und damit zum selbständigen Leben und Denken immer notwendiger.Das Geschriebene soll den Leser ermutigen seinen Weg und seine eigenen Erkenntnisse zu finden. So ist es doch meist die Kunst, die dem Menschen einen gewissen Freiraum zur Selbstäußerung ermöglicht. Nur das hier die Selbstäußerung notwendig mit Selbsterkenntnis verbunden ist und diese Erkenntnis ist es auch, die den Einzelnen von seiner aufgesetzten Maske befreit. Denn er erkennt nun, wer er wirklich ist, mit all seinen guten und schlechten Eigenschaften. Im Gegensatz zu dem, der er durch das Annehmen von äußeren als erstrebenswert auferlegten Vorgaben der Masse (sein falsches Ich ), gerne sein wollte oder musste. 456 pp. Deutsch. Bestandsnummer des Verkäufers 9783958020993
Anzahl: 2 verfügbar
Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Deutschland
Buch. Zustand: Neu. nach der Bestellung gedruckt Neuware - Printed after ordering - Das vorliegende lyrische Werk beschreibt den Prozess einer Selbstwerdung, in dessen Verlauf sich das eigene Bewusstsein in seiner Individualität bzw. der Unterschiedenheit von anderen zunehmend verfestigt. Individuation ist das Gegenstück zu fernöstlichen Persönlichkeitsentwicklungen. Mit dem Unterschied, dass man sich nicht in einer vorgefertigten Religion befindet, sondern völlig frei schwebt und sein eigenes Haus baut. Hierzu ist es erforderlich, den Mut zu haben sich nicht in vorgefertigte Häuser zu begeben, sondern seinen eigenen Gedanken und Gefühlen freien Lauf lässt und so sein Haus entstehen lässt. Lebt man in seinem Selbst, kann man die Türen und Fenster zur Welt hin öffnen und alles ein und ausfließen lassen ohne daran zu zerbrechen. Dies bedeutet nicht das bloße Ausleben seiner Ichbezogenheit, sondern es geht um den ganzen Menschen, der ein moralisches Empfinden hat und dadurch auch das Andere in seine Überlegungen einbezieht. Der Beginn einer langen Reise , wie der Werdegang auf dem Titelblatt bezeichnet wird, ist der Beginn einer weiblichen Philosophie, die sich aus dem individuellen Erleben entwickelt und immer tiefer aus sich heraus entfaltet.Bei der zunehmenden Vermassung des Geistes, mit seinem Ausdruck im Ich, wird der Mut zur Individuation, der Kunst am Ich und damit zum selbständigen Leben und Denken immer notwendiger.Das Geschriebene soll den Leser ermutigen seinen Weg und seine eigenen Erkenntnisse zu finden. So ist es doch meist die Kunst, die dem Menschen einen gewissen Freiraum zur Selbstäußerung ermöglicht. Nur das hier die Selbstäußerung notwendig mit Selbsterkenntnis verbunden ist und diese Erkenntnis ist es auch, die den Einzelnen von seiner aufgesetzten Maske befreit. Denn er erkennt nun, wer er wirklich ist, mit all seinen guten und schlechten Eigenschaften. Im Gegensatz zu dem, der er durch das Annehmen von äußeren als erstrebenswert auferlegten Vorgaben der Masse (sein falsches Ich ), gerne sein wollte oder musste. Bestandsnummer des Verkäufers 9783958020993
Anzahl: 2 verfügbar